Seenomaden

Nordwestpassage

Ein magischer Grenzgang durch die Arktis.
Ein Segelabenteuer durch das Eismeer.
7.000 harte Seemeilen von Grönland nach Alaska.

Über 400 Jahre suchten Seefahrer die legendäre Nordwestpassage, jenen Seeweg nördlich des amerikanischen Kontinents, der den Atlantik mit dem Pazifik verbindet. Erst dem Norweger Roald Amundsen gelang zwischen 1903 und 1906 die erste komplette Durchfahrt. 111 Jahre später folgen Doris Renoldner und Wolfgang Slanec mit ihrer 13 Meter Aluminiumyacht Nomad den Spuren des größten Polarforschers aller Zeiten.
Zwei Sommer lang sind die als „Seenomaden“ bekannten österreichischen Weltumsegler an den Rändern der Welt unterwegs, durch den am dünnsten besiedelten Teil unseres Planeten. Vorbei an Eisbergen, Gletschern, Fjorden, vorbei an unbestiegenen Bergen, historischen Orten und abgelegenen Inuit-Dörfern. Sie frieren, sie fluchen, sie staunen, sie jammern und fürchten sich. Wie fühlt es sich an, im Nebel durchs Packeis zu navigieren? Auf den heißersehnten Landgang zu verzichten, weil zehn Eisbären eine kleine Insel okkupieren? Was geht einem durch den Kopf, wenn das so geliebte Meer zum Feind wird? Wenn die Wassertemperatur um den Gefrierpunkt pendelt und jedes Über-Bord-Fallen tödlich enden würde? Was treibt einen in diese mythische Wildnis? Und gewinnen die beiden den Wettlauf gegen den kurzen eisfreien Sommer?
Das vielleicht letztmögliche Reiseabenteuer in unserer globalisierten Welt führt die beiden an ihre Grenzen und tief in die arktische Seele.
Das Buch zum brandneuen Vortrag „Nordwestpassage“ ist Mitte September erschienen: Hart wie das Eis –, Unter Segeln durch die Nordwestpassage.

Die Seenomaden life erlegen! Hier geht´s zu den Terminen ...

Nicht schuldig"

von Dr. Friedrich Schöchl - Yacht-Pool

Nachfolgender Fall ist exemplarisch für viele Situationen, in denen die Charter-Kaution vom Skipper einbehalten wird: Schäden, die im Wartungsmangel oder in Konstruktionsfehlern ihre Ursache haben.

  • Haftet der Skipper nicht grundsätzlich für alle Schäden, die während einer Charter entstehen?

Schäden aus Wartungsmangel oder Konstruktionsfehlern sind nach herrschender Rechtsprechung eindeutig vom Vercharterer zu vertreten. Dies gehört zu seinem Betriebsrisiko. Der Skipper (und seine Crew) haften dagegen für alle Schäden, die durch sie schuldhaft verursacht wurden. Auch haftet der Skipper nicht für Schäden, die auf Grund hoher Gewalt (Force majeure) erfolgen, wie z.B. der Blitzeinschlag, der die Elektronik des Charterschiffes zerstört.
Dies dürfte auch dem Wissensstand der meisten Skipper entsprechen, wenn sie guten Glaubens ein Charter-Schiff übernehmen.

  • Was ist die Realität?

Eine Reihe von Charterfirmen sieht das anders oder will es zumindest anders sehen. Sie gehen davon aus, dass das Schiff in dem Zustand zurückgegeben werden muss, in dem es übernommen wurde und schreiben das mehr oder weniger deutlich in die Charterverträge. Diese Rechtsauffassung ist allerdings falsch. So sah das auch ein österreichisches Gericht, als die Charterfirma den Skipper und seine Crew verklagte, weil durch das Streifen der Genua an dem am Mast befestigten Radarreflektor sich der Reflektor löste und auf das Deck fiel. Zum Glück wurde niemand verletzt.
Das Gericht belehrte im Urteil den irrenden Vercharterer, dass er dafür zu sorgen hat, dass das Schiff in einem seetauglichen technischen Zustand ist. Die Klausel im Chartervertrag, mit der „vereinbart“ wurde, dass das Schiff so zurückzugeben ist, wie es übergeben wurde, stellt eine Benachteiligung des Charterkunden dar, die über die gesetzliche Haftung hinaus geht. Eine solche Bestimmung in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen – und darum handelt es sich bei Charterverträgen in der Regel – ist unwirksam.

Lesen Sie in Ausgabe 4/2018 weiter ...

Bavaria Yachtbau setzt auf 100 % „Made in Giebelstadt“

Die Weiterentwicklung von Bavaria nimmt klare Formen an: Künftig wird der für sein starkes Preis-Leistungsverhältnis weltweit geschätzte Yachtbauer seine Boote wieder zu einhundert Prozent in Deutschland fertigen. Unter dem Qualitätssiegel „Made in Giebelstadt“ werden sowohl die Segel- als auch die Motoryachten in Franken hergestellt und an die Kunden übergeben. Die bislang in Kroatien produzierte Motoryacht R55 wird im ersten Halbjahr 2019 erstmals am Stammsitz des Unternehmens in Handarbeit gebaut. Die Formen und Werkzeuge werden zu diesem Zweck gerade von Kroatien nach Deutschland gebracht und in Giebelstadt installiert.

Entwicklung und Bau künftig vorrangig in eigener Regie
„Wir wollen, dass unsere hervorragend ausgebildeten und engagierten Mitarbeiter vorrangig alle Yachten in eigener Regie entwickeln und bauen. Die Belegschaft identifiziert sich sehr mit Bavaria Yachtbau, sie ist der Kern unseres Unternehmens“, erklärt Geschäftsführer Erik Appel, seit Dezember 2017 Chief Operating Officer von Bavaria Yachtbau. „Deshalb wollen wir das Stammpersonal weiter aufbauen und gleichzeitig das Verhältnis der Leiharbeitnehmer verringern. Das hilft erheblich, Produktionskosten zu senken. Um die Leistungsfähigkeit der Werft zu erhöhen, werden wir das eigene Engineering, also die technische Entwicklung von Yachten, wieder bei Bavaria Yachtbau konzentrieren, interdisziplinäre Teams sind bereits gebildet. So werden wir die Übergabe neu entwickelter Modelle vom Engineering in die Produktion besser organisieren und Kosten senken. Das Engineering und der Möbelbau werden als Kernkompetenzen im eigenen Haus fortgeführt.“

Die Serienfertigung, für die Bavaria Yachtbau steht, wird zu neuer Stärke geführt.
Dazu ist es notwendig, die in den vergangenen Jahren geschaffene Komplexität, deutlich zu verringern. Das heutige Portfolio umfasst 26 Modelle – innerhalb der kommenden drei Jahre soll es auf 10 bis 12 am Markt nachgefragte und leistungsstarke Modelle fokussiert werden. „Unsere Modellpalette wird attraktiver und gleichzeitig qualitativ hoch verlässlich sein bei gleich großem Portfolio“, ergänzt Erik Appel.

C50 erfolgreich überarbeitet, große und kleine Schwester folgen
Die Arbeiten dafür haben bereits begonnen, die Produktion wurde in wichtigen Punkten verändert: Die 2018 vorgestellte, aber nicht erfolgreiche C65 wird nicht mehr gebaut, die E-Linie (Elektroantrieb und Hybrid-Yachten) wurde eingestellt. Die Segelyacht C50 wurde aus der Serienproduktion herausgenommen und als Prototyp technisch überarbeitet.

Nach erfolgreichem Re-Engineering ging die C50 ab November 2018 wieder in die Serienproduktion. Die Erkenntnisse daraus werden nun auf das Flaggschiff C57 und die kleine Schwester C45 übertragen. Der neue COO hat die Machbarkeit des größten Segelschiffs für das Werk Giebelstadt sichergestellt. Inzwischen ist die C57 im Band, parallel werden die Erkenntnisse aus der C50 in die laufende Produktion der C57 umgesetzt.
Moderate Neuentwicklungen sind ab dem Jahr 2019 geplant. Zwei bis drei neue Vorstellungen pro Jahr sind für eine Werft machbar. Schnelle Fertigung, zuverlässige Qualität, viel Platz bei sportlicher Leistung und ein starkes Preis-Leistungsverhältnis sollen Bavaria Yachtbau künftig wieder auszeichnen.
„Zu einer erfolgreichen Serienfertigung gehören im Yachtbau viel Handarbeit, Liebe zum Detail und der Wille zur Gestaltung. Dafür stand Bavaria immer, das soll auch in Zukunft wieder so sein. Wir können hier gemeinsam viel gestalten und Neuerungen schnell umsetzen“, so der Innovations-Ingenieur und gebürtige Franke Appel.

Die französische Beteiligung „Bavaria Catamarans“ wird künftig wieder unter ihrem bewährten Markennamen „Nautitech“ auftreten und vermarktet. Dr. Ralph Kudla weiß: „Bavaria steht für Yachten, Nautitech für Katamarane. Es ist uns wichtig, dass beide Unternehmen ihre jeweilige Identität in Zukunft noch stärker herausstellen können. Fachlich werden beide eng zusammenarbeiten und die Partnerschaft zwischen Deutschland und Frankreich lebendig ausbauen.“

ANT ARCTIC LAB – Weltrekordversuch abgebrochen!

Wenige Tage nach seinem Start, entschloss sich Skipper Norbert Sedlacek westlich Irlands den Rekordversuch abzubrechen und in seinen Ausgangshafen Les Sables d’Olonne zurückzukehren. „Manchmal ist es eben notwendig die Realität zur Kenntnis zu nehmen und den Mut zu haben das Handeln danach auszurichten“, so Sedlacek.
Zwar hat die Open60AAL Innovation Yachts auch bei schwerem Wetter ein beeindruckendes Fahrpotential, jedoch sind diverse technische Ausrüstungsgegenstände aufgrund der fehlenden Vorlaufzeiten für die zu erwartenden Bedingungen einfach noch nicht ausgereift.  Deshalb beschloss sich Norbert umzukehren und dem Projekt noch ein weiteres Jahr Vorlaufzeit zwecks Optimierung der Bordtechnik einzuräumen um danach im Sommer 2019 die Rekordfahrt abermals in Angriff zu nehmen.
Die Werft Innovation Yachts hat für dieses unglaubliche Abenteuer eine spezielle Rennyacht, aus 100% recycelbaren und nachhaltigen Materialen gebaut. Dieser Materialmix: Vulkanfaser mit Balsaholzkern und unschädlichem Epoxy verkörpert eine neue Generation ökologischer, qualitativ hochwertiger Yachten.
Projekt ANT ARCTIC LAB ist aber nicht nur ein einzigartiger Weltrekordversuch! Das Projekt wird auch die ultimative Qualitäts- und Sicherheitsbestätigung eines neuen Yachtbaukonzeptes werden.
Nach dem Auslaufen im Sommer 2019 wird Norbert Kurs auf den Arktischen Ozean nehmen, die Nordwestpassage von Ost nach West durchsegeln und anschließend den Pazifik von Nord nach Süd überqueren um das erste Mal während dieses Törns Kap Hoorn zu passieren. Danach geht es in den tiefen südlichen Breiten rund um die Antarktis, ein zweites Mal rund Kap Hoorn und anschließend durch den Süd- und Nordatlantik nach Norden, zurück in den Start- und Zielhafen Les Sables d’Olonne.
So dieser Rekordversuch erfolgreich ist, wird Norbert Sedlacek der erste Segler sein, welcher einhand, nonstop und ohne Hilfe von außen die Welt über alle Ozeane, inklusive Arktischen und Antarktischen Ozean umsegelt hat. Diese unglaubliche Herausforderung mit einer Länge von ca. 34.000 Seemeilen werden für Skipper Sedlacek etwa 200 einsame, stürmische und stressige Tage auf See bedeuten.

Europa hat gewählt

„Oscars der Bootsbranche“ im Rahmen der „Boot“ 2018 vergeben.

Es sind Europas beste Motorboote und Segelyachten, die jährlich in insgesamt zehn Kategorien mit dem „Oscar des Wassersports“ prämiert werden. Zum fünfzehnten Mal wurde die internationale Auszeichnung „European Yacht of the Year“ vergeben und zum zwölften Mal das „European Powerboat of the Year“ gekürt. Wer die renommierten Preise erhält, entscheidet eine Jury aus den Testleitern und Chefredakteuren der führenden zwölf Segel- und neun Motorboot-Magazine Europas. Die begehrten Trophäen wurden am ersten Messe-Wochenende auf dem Branchentreff FLAGSHIP NIGHT des Delius Klasing Verlages und der boot Düsseldorf, vergeben. Verleger Konrad Delius und boot-Chef Petros Michelidakis konnten in diesem Jahr knapp 500 hochrangige Gäste aus der internationalen Wassersportwirtschaft zur maritimen Gala begrüßen.

Jedes Jahr kommen in Europa rund 70 neue Segelboote auf den Markt. Doch nur fünf Werften dürfen sich über den Titel „European Yacht of the Year 2018“ freuen. Die ersten Tests führten die Jury-Mitglieder der zwölf Segelmagazine aus Norwegen, Schweden, Großbritannien, Niederlande, Frankreich, Dänemark, Österreich, Schweiz, Italien, Spanien, Deutschland und neuerdings Finnland Mitte September in den Port de Plaisance von La Rochelle. Im Oktober folgte vor Port Ginesta südlich von Barcelona die zweite Runde. Alle 15 Kandidaten wurden dabei intensiv getestet und bewertet. Insgesamt segelten die Fachjournalisten fast 2.000 Seemeilen mit den nominierten Yachten.

Alle Entscheidungen werden von der Mehrheit der Jury getragen; eine Nationalitäten-Klausel verhindert, dass die Juroren Kandidaten aus dem eigenen Land bevorteilen. Die Auswahl für die jeweilige Yacht des Jahres spiegelt dabei das Geschehen am Gesamtmarkt wider, wo der aktuelle Trend einerseits hin zu immer größeren Yachten geht, andererseits zu immer individuelleren und spezielleren Formaten.

In der Kategorie der Family-Cruiser siegte in diesem Jahr die Sun Odyssey 440. Die Fahrtenyacht von Jeanneau überrascht unter anderem mit einer komplett andersartigen, cleveren Cockpitgestaltung und nach achtern stark abfallenden Laufdecks. Sie ist ein sehr guter Allrounder, komfortabel und lebendig unter Segeln.

Im Bereich Performance-Cruiser gewann die ClubSwan 50. Sie feierte bereits im vorherigen Herbst ein vielbeachtetes Debüt, stand damals aber noch nicht für Tests der Yacht-des-Jahres-Jury zur Verfügung. Jetzt konnte das noch leicht optimierte Serienboot zeigen, was in ihm steckt. Sie ist ein Kunstwerk in Sachen Konstruktion und Bauausführung. Die Jury meint: eine Segelmaschine in Reinform.

In der Kategorie Luxury-Cruiser konnte sich die Amel 50 durchsetzen. Die moderne Langfahrtyacht punktete bei der Jury durch ein geschütztes Cockpit, reichlich Fläche zum Sonnenbaden, einer sehr sicheren Bedienung und allem erdenklichen Komfort. Zudem verfügt sie über ein aufwändig gebautes und außerordentlich geschmackvoll gestaltetes Interieur.

In der Klasse Multihull ging die begehrte Auszeichnung an den Neel 51. Der Trimaran steht für Leichtbau und setzt sich deutlich vom Gros der Fahrten-Katamarane am Markt ab. Er begeisterte bei den Tests mit sehr guten Segeleigenschaften und viel Volumen in den drei Rümpfen. Er verfügt über bis zu zehn Kojen sowie über eine formidable 10 Quadratmeter große Eigner-Suite auf dem Hauptdeck, das einen spektakulären Blick übers Meer erlaubt.

Bei den Special Yachts flog die Beneteau Figaro 3 auf den ersten Rang. Die Neue von Beneteau gilt als erste Tragflügelyacht, die in Großserie gefertigt wird und bis zu 25 Prozent schneller segeln soll als vergleichbare Boote. Interessant: Das innovative Design mit nach unten geneigten Flügeln, die auf Decksniveau eingezogen und ausgefahren werden können. Sie lässt sich verblüffend einfach schnell segeln.

„European Powerboat of the Year 2018“
Mindestens ebenso spannend verlief die Vergabe der Preise zum „European Powerboat of the Year 2018“ (www.powerboat-award.com) für Motorboote. Die Fachjury besteht hier aus den Chefredakteuren und Testern der neun europäischen Motorboot-Medien aus Norwegen, Italien (2), Frankreich, Niederlande, Spanien, Schweiz, Österreich und Deutschland. Das Gutachtergremium nominierte zunächst auf der Cannes Boatshow die fünf interessantesten Neuheiten pro Wertungs-Kategorie.

Mehr als 200 neue Bootsmodelle erscheinen jährlich auf dem Motorboot-Markt. Hier gibt es die fünf Längen-Klassen bis 25 Fuß, bis 35 Fuß, bis 45 Fuß, über 45 Fuß sowie eine längenunabhängige Verdrängerklasse.

Neben den üblichen Qualitätsmerkmalen eines Bootes, wie beispielsweise der Verarbeitung oder den Fahreigenschaften, spielen die Raumaufteilung, das Gesamtkonzept und das Preis-Leistungs-Verhältnis eine entscheidende Rolle bei der Auswahl und Bewertung der Juroren. Häufig sind es auch innovative, ausgefallene Ideen, die am Ende zu einer Auszeichnung führen und eine Werft jubeln lassen.

In der kleinen Klasse bis 25 Fuß Bootslänge standen sich fünf spannende Konzepte gegenüber. Die Bella 620 Cabin hatte am Ende die Nase vorn. Begründung der Jury: „Die Bella 620 Cabin punktet durch ein neues Design, bei dem die praktische Nutzung des Bootes im Vordergrund steht. Sie bietet alles, was man von einem Boot dieser Kategorie erwarten kann. Darüber hinaus sorgt das gelungene Deckslayout für ein Maximum an Bewegungssicherheit an Bord.“

Boote der 35 Fuß-Klasse müssen vor allem praktische Lösungen, eine gute Verarbeitung und ein sicheres Handling auf allen Gewässern vorweisen können. In dieser Kategorie erhielt die Apreamare Gozzo 33 die Auszeichnung. Dazu die Meinung der Jury: „Klassische Linien, vereint mit moderner Funktionalität, das ist die Apreamare Gozzo 33. Trotz der flachen Linien des Bootes ist es Apreamare gelungen, komfortablen Wohnraum für bis zu vier Personen zu schaffen. Mit 31 Knoten Topspeed ist die Gozzo 33 darüber hinaus schnell und sicher unterwegs.“

Bei der Abstimmung in der Klasse bis 45 Fuß überzeugte die Fountaine Pajot MY 44. Die Werft bietet mit ihr einen speziell auf die Belange von Motorbootfahrern zugeschnittenen schnellen Reisekatamaran. Neben dem üppigen Platzangebot mit bis zu acht Kojen, bietet die MY 44 eine hohe Reichweite, gute Fahreigenschaften und eine Höchstgeschwindigkeit von bis zu 25 Knoten.

In der Klasse über 45 Fuß Bootslänge entschied sich die Jury für die Azimut S 7.  Mit ihr hält Karbon endgültig Einzug in den Serienbootsbau. „Aufgrund der neuen Bauweise ist die S 7 deutlich leichter als ihre Mitbewerber, während der Schwerpunkt tiefer ins Bootsinnere wandert. Die Folge ist ein geringerer Kraftstoffverbrauch und sichere Fahreigenschaften. Das innovative „Auto Balance System“ sorgt darüber hinaus für eine optimale Gewichtsverteilung während der Fahrt, was ebenfalls den sicheren Fahreigenschaften zugutekommt“, so das Urteil der Juroren.

In der längenunabhängigen Verdrängerklasse ging der „European Powerboat of the Year“-Award 2018 an die Linssen Grand Sturdy 40.0 Sedan. „Modernes Interieur kombiniert mit den Vorzügen des klassischen Stahlbootbaus zeichnet sie aus. Letztlich ist es die Summe vieler kleiner praktischer Details, welche die so genannte „Dot-Zero-Serie“ von ihren Vorgängermodellen unterscheidet.  Mit bis zu 500 Seemeilen Reichweite, sicheren Fahreigenschaften und exzellenter Verarbeitung steht die GS 40.0 für den Inbegriff des komfortablen Reisebootes“, lautet die einhellige Expertenmeinung.

Magazine bestellen

Über den tieferstehende Link können Sie alle noch verfügbaren Golf Info Print-Ausgaben nachbestellen.

Ausgabe bestellen

Karten für BE-Quadrat gewinnen!

Wir verlosen je 2 x 2 Karten für „Doppelt hält besser“ dem neuen Programm des Musikkabarett-Duos „BE-Quadrat.

Und zwar für
29. Jänner 2019 in der Kulisse Wien; Beginn 20:00 Uhr
17. Februar 2019 in der Kulturszene Kottingbrunn; Beginn 18:00 Uhr

Sie wollen an der Verlosung teilnehmen?
JA – dann senden Sie uns ein E-Mail über unser Kontaktformular ...

  • Betreff:
    a) Kulisse
    b) Kulturszene Kottingbrunn
  • Einsendeschluss:
    a) 20. 1. 2019
    b) 10. 2. 2019

Bitte nicht vergessen vollständigen Namen und Adresse (eventuell Tel. Nr.) anzugeben.

Weitere Infos zum Programm finden Sie hier …