Kernölamazonen

Liebesliederreisen – Reloaded

Die Kernölamazonen ziehen mit ihrem roten Köfferchen um die Welt und erzählen von ihren Beobachtungen der Spezies Mann und der damit verbundenen, gelegentlich auftretenden Liebe.

Mit viel Humor, Wortwitz und Conférencen mit dem Publikum. Die Reise beginnt.

Bettfedernfabrik Oberwaltersdorf: 25. 5. 2024

Musicbanda Franui & Die Strottern

Franzensfeste – Eine Schubertiade

Schon längst haben sich die Musicbanda aus inneralpinem Gebiet und das Duo aus dem Flachland zu einem Gipfeltreffen verabredet. Es findet in der Sommerarena Baden statt und „Franzensfeste“ lautet die Überschrift. Damit wird nicht nur auf eine am Eingang des Südtiroler Pustertales gelegene Ortschaft angespielt – es ist auch ein Fest für den Franz. So nennen alle wahren Musikanten ihren Schubert.

Beim Schubert haben sich Die Strottern und Franui auch kennengelernt. Es war auf einer Ostseeinsel und es war Winter. So muss es geklungen haben, als der Schubert seinen Freunden die Winterreise vorgesungen hat, sagten die Franuis, als das Lied der Strottern geendet hatte. So muss es geklungen haben, als der Schubert seine Freunde im Winter beim Tanz begleitet hat, sagten Die Strottern, als die Franuis in den Schlussakkord abbogen. Der Plan, eine neue Schubertiade zu machen, war schnell gefasst. Lieder, Chöre, Tänze – das ganze Programm.

In „Franzensfeste“ wird ein für die jüngere österreichische Geschichte zentraler Gegensatz musikalisch aufgegriffen: Stadt gegen Land, Häusermeer versus Gebirgskette, Wien und der ganze Rest – bis heute ein für die Republik maßgeblicher Cultural Clash. Das Liedschaffen Franz Schuberts eröffnet einen Raum der Transkulturalität: In Neudeutungen und Überschreibungen allseits bekannter Lieder verbinden sich Elemente aus Wienerlied, alpiner Volksmusik, Pop, Jazz und Klassik zu einer neuen Musiksprache.

Bei Schönwetter wird Open-Air gespielt. Bei Schlechtwetter wird das Glasdach geschlossen.

Sommerarena Baden, 28. Mai 2024 19:30 Uhr
Info: Stadt:Kultur         
www.eventim-light.com/at/a/63ce4a08ed6dd1114fed587b/e/65ba75214e3aa163bf329049

Love me Tinder

Die Nacht der einsamen Herzen…

Love is all around… Aber wie findet man die „große Liebe“? Wie gewinnt man den Menschen, der das eigene Herz zum Beben bringt, für sich?

In dieser humorvollen Theater-Performance mit Musik werden all Ihre Fragen zu diesem Thema beantwortet! Zudem sollen zwei besonders schwere Fälle von einsamen Herzen (dargestellt von Franz Schiefer & Pamina Puls) an diesem Abend ihr Herzblatt finden. Damit dies gelingen kann, braucht man natürlich eine entsprechende Strategie. Diese wird die Leiterin einer Partnervermittlungsagentur (dargestellt von Nicole Gerfertz-Schiefer) gemeinsam mit dem Publikum erarbeiten. Sie hat dafür zahlreiche Beziehungsratgeber studiert: von „Im Myrtenkranz zum Traualtar“ über „Was die gute Ehefrau wissen muss“ bis „Tinder-Dating für Anfänger“. Irgendwo in den letzten Jahrzehnten muss schließlich das Geheimnis einer glücklichen Beziehung zu finden sein… Wenn wir dieses entdecken, findet endlich wirklich jeder Topf seinen Deckel!

Musik darf an einem solchen Abend natürlich nicht fehlen – der romantischen Stimmung wegen! Daher wird die Theatergruppe KONTER unterstützt von La Coquette, bestehend aus der Sängerin Karin Linortner und dem Gitarristen Claudius Jelinek.

Begleiten Sie uns auf dieser amüsanten Suche nach dem Rezept für die Liebe!

Eine Produktion der Theatergruppe KONTER, www.konter.at

Es spielen: Nicole Gerfertz-Schiefer, Franz Schiefer, Pamina Puls, Karin Linortner und Claudius Jelinek

Kulturszene Kottingbrunn im Rahmen des Industrie/4 Festival: Premiere 24.05.2024 – 19:30 Uhr; 01.06.2024 – 19:30 Uhr & 02.06.2024 – 18:00 Uhr
HOB i RAUM Bad Vöslau: 7., 8., 21. und 22 Juni – 20:00 Uhr

Vatertag – Die Frauen schlagen zurück

Satirisches Theaterstück in Memoriam Andy Hallwaxx

Was die Männer können, können die Frauen schon lange und wenn der Opa sich auf den Willi setzt, macht die Oma ihn mit ihren Gesangskünsten platt. Eine Antwort auf Muttertag, nur 33 Jahre später! Alles hat sich geändert, die Emanzipation hat Einzug gehalten, es wird gegendert, was das Zeug hält, aber haben wir uns tatsächlich weiterentwickelt?

Bühnenbild Barbara Strolz, Werner Ramschak und Daniel Truttmann Eigenproduktion Theater Forum Schwechat

Theater Forum Schwechat: letzte Aufführung 11. Juni 2024

Alfa Romeo und die elektrische Giulietta

Eine Koproduktion mit dem Kollektiv Wunderbaum und Tangente St. Pölten – Festival für Gegenwartskultur

Doch auf dem Weg in die grüne Zukunft muss sich die Familie erst noch ihrer unrühmlichen Vergangenheit stellen.

„Alfa Romeo und die elektrische Giulietta“ ist eine Stückentwicklung des Kollektivs Wunderbaum über die Geschichte einer reichen Auto-Dynastie am Beispiel des Familienunternehmens Alfa Romeo. Der italienische Autohersteller aus Mailand steht dabei stellvertretend für viele Unternehmen, die sich nicht mit ihrer Vergangenheit und ihrer Rolle im Faschismus auseinandergesetzt haben. Nach dem Bankrott des fossilen Verbrennungsmotors müssen sie aus den unterschiedlichsten Gründen nach einem modernen und „sauberen“ Image suchen. 2024 will Alfa Romeo immerhin sein erstes E-Auto auf den Markt bringen.

Das international erfolgreiche niederländische Schauspielerkollektiv Wunderbaum arbeitet mit „Alfa Romeo und die elektrische Giulietta“ zum ersten Mal seit Jahrzehnten wieder in Österreich. Es entzündet ein musiktheatrales Feuerwerk, bei dem sich die Grenzen der künstlerischen Genres auflösen und die Realitätsebenen zwischen Schauspieler und Rollen immer mehr verschwimmen. Dabei wird eine eigene, neue Kunstform für eines der großen Themen unserer Zeit entstehen.

Mit einem internationalen Ensemble aus dem niederländischen Kollektiv Wunderbaum, Ensemblemitgliedern des Landestheaters Niederösterreich sowie italienischen Schauspieler. 

Inszenierung: Wunderbaum, Bühne: Maarten van Otterdijk, Musik: Annelinde Bruijs, Dramaturgie: Thorben Meißner

Mit Tobias Artner, Walter Bart, Laura Laufenberg, Maartje Remmers, Marleen Scholten

Landestheater Niederösterreich Großes Haus: letzte Aufführung 17. 5. 2024

Dauerbrenner

das große Jubiläumsprogramm von und mit Lisa Fitz

Sie kann auf 4000 Sologastspiele zurückblicken und hat um die 200 Songs geschrieben. „Dauerbrenner – das große Jubiläumsprogramm“ ist das 16. Kabarettprogramm der Kabarett-Ikone Lisa Fitz – aber ganz sicher ist sie nicht, ob´s nicht doch mehr waren. Mit unerschöpflicher Energie, einer über 40 Jahre währenden Vita des Erfolges mit jährlich 100 Gastspielen in ebenso vielen Städten hat die stets attraktive Lisa Fitz immer noch großen Spaß am Kabarett und an der Musik – wie auch ihre begeisterten Zuschauer in Deutschland, Österreich und in der Schweiz.

Was erwartet die Zuschauer? Aktuelles zum Zeitgeschehen, intelligentes Kabarett, Best-of-Klassiker, Songs zur Gitarre.

„Klassisch in der Form, stark in der Botschaft und immer mit eigenem Stil.“

„Lisa Fitz, das rasierklingenscharfe Weib mit dem Macho-Touch: ein Unikat.

https://www.lisa-fitz.de

Theater Forum Schwechat: Montag 03. 06. bis Freitag 07. 06. 2024; Beginn 20:00 Uhr Dauer: ca. 2 Stunden

Alex Kristan

50 Shades of Schmäh

Alex Kristan ist 50 geworden, oder wie der Optimist in ihm sagt: „Das erste Lebensdrittel ist vorbei.“ Und weil der Tatendurst trotzdem immer noch größer ist als der nächtliche Harndrang, nimmt er diesen „Runden“ zum Anlass, um sich mit einem neuen Soloprogramm zu beschenken. Denn wenn man sich von heute auf morgen plötzlich in der Zielgruppe 50+ als sogenannter Best Ager wiederfindet, hilft nur Schmäh gegen das Blei in den Beinen und das Silber in den Haaren.

Angeblich soll ja 50 das neue 30 sein. Oder gilt das nur fürs Ortsgebiet? Auch wenn 22 Uhr das neue Mitternacht wird, muss die neue Hautpflege noch lange nicht Voltaren statt Nivea heißen. Es zahlt sich immer noch aus Haltbarmilch zu kaufen. Diätpläne schmieden, Haare färben, Zähne bleichen, das alles ist etwas für Pop-Up-Senioren, die Kraut-Funding als Entgiftungskur sehen. Sein Motto hingegen ist: „vernünftig ist wie tot, nur vorher“ und lässt die Rotzpipn wiederauferstehen.

Genau an dem Scheitelpunkt im Leben, der sich zwischen gepflegt aussehen und gepflegt werden abspielt, stellt man sich die Frage, ob früher wirklich alles besser war und wenn ja, warum nicht? Kurzsichtigkeit wird jetzt mit Weitblick kompensiert und solange die Torte noch teurer ist als die Kerzen drauf, ist man ohnehin nicht alt.

Alex Kristans Alter Egos begleiten ihn natürlich auch auf dieser Reise und stehen mit Rat und Tat zur Seite, wenn es um die wirklich wesentlichen Fragen im Leben eines Mannes im angeblich besten Alter geht. Es ist ein Start-Up in einen neuen Lebensabschnitt, in dem Gicht oder Wahrheit gespielt wird.

Und die Wahrheit ist, er ist 42 netto, also exklusive Mehrwertsteuer. Älterwerden ist etwas sehr Schönes. Vor allem in Anbetracht der Alternative.

Bettfedernfabrik Oberwaltersdorf: 5. 6. 2024

Die Physiker

von Friedrich Dürrenmatt. Eine Komödie in zwei Akten

Krimikomödie oder Agententhriller? Bereits zum zweiten Mal wird Inspektor Richard Voß ins „Les Ceriserie“, eine Klinik für Psychiatrie, gerufen. Vor einem halben Jahr wurde Schwester Dorothea mit einer Vorhangkordel erdrosselt aufgefunden. Diesmal muss er den Mord an Schwester Irene aufklären. Schnell wird klar, dass die Insassen, genannt Albert Einstein und Isaac Newton, ihre Pflegerinnen ermordet haben. Doch Frau Dr. von Zahnd, Chefärztin in der Psychiatrie, stellt sich schützend vor ihre Patienten. Je länger die Ermittlungen fortschreiten, umso groteskere Züge entwickelt der kriminalistische Fall: Hat Dr. von Zahnd die Kontrolle über ihre Patienten verloren? Warum behaupten die beiden Patienten, sie seien die weltberühmten Physiker Einstein und Newton? Was verbergen sie hinter ihren prominenten Namen und welche Rolle spielt dabei das Forschungsgebiet der Atomphysik? Als der Dritte im Bunde, ebenfalls ein Physiker namens Johann Wilhelm Möbius, behauptet, die Weltformel gefunden zu haben, mit deren Hilfe die ganze Erde vernichtet werden könne, wandelt sich der Krimiplot zum pointiert-politischen Kammerspiel.

Friedrich Dürrenmatts berühmtestes Stück entstand 1961 vor dem Hintergrund der atomaren Aufrüstung im Kalten Krieg. Seine Warnung vor dem Missbrauch wissenschaftlicher Erkenntnisse durch die Mächtigen und die Frage nach der Verantwortung der Naturwissenschaftler*innen erlangt auch in der heutigen angespannten weltpolitischen Situation zwischen Ost und West ungeahnte Relevanz. Zwischen politisch-moralischen Fragen und überbordend komödiantischen Szenen richtet Dürrenmatt seinen Appell an zukünftige Generationen: „Was alle angeht, können nur alle lösen.“ Die ungarische Regisseurin Kriszta Székely, die im Leitungsteam des renommierten Katona József Theaters in Budapest tätig ist und sich am Landestheater Niederösterreich mit ihrer bejubelten Inszenierung von „Drei Schwestern“ vorgestellt hat, wird mit ihrem Schauspiel-Ensemble das fragile Verhältnis zwischen Wissenschaft, Öffentlichkeit und Politik ins Heute transportieren.

Inszenierung: Kriszta Székely, Dramaturgie: Julia Engelmayer, Ármin Szabó-Székely

Boll / Frau Rose / Monika Settler: Caroline Baas; Newton: Bettina Kerl; Einstein: Lennart Preining; Möbius: Julian Tzschentke; Inspektor Voß: Michael Scherff; Missionar Rose / Pfleger / Polizist: Sven Kaschte; Dr. von Zahnd: Julia Kreusch

Landestheater Niederösterreich Großes Haus: letzte Aufführung 8. 6. 2024
Stadttheater Baden: 30. 8. 2024

My Fair Lady

Nach Bernard Shaws „Pygmalion“ und dem Film von Gabriel Pascal.

Buch von Alan Jay Lerner; Musik von Frederick Loewe; Deutsch von Robert Gilbert.

Der Sprachwissenschaftler Higgins geht mit seinem Fachkollegen Oberst Pickering eine Wette ein, dass er ein einfaches Blumenmädchen innerhalb von einigen Monaten zu einer feinen Dame der Gesellschaft machen kann und ihren ordinären Dialekt beseitigt. Der eingefleischte Junggeselle, der eigentlich keine Frau an sich heranlassen will, unterliegt nach und nach dem unwiderstehlichen Charme dieser Eliza Doolittle, die im Verlauf der Handlung immer mehr ihre Frau steht und sich nicht mehr herumkommandieren lässt.

MY FAIR LADY ist mit Sicherheit der Inbegriff des klassischen Musicals und eines der meistgespielten Stücke aller Zeiten.

Das Musical beruht auf dem Schauspiel PYGMALION des irischen Literaturnobelpreisträgers Bernard Shaw. Frederick Loewe hat für dieses Musical unsterbliche Melodien wie „Wart’s nur ab!“, „Ich hätt’ getanzt heut’ Nacht“, „Ich bin gewöhnt an ihr Gesicht“, „Es grünt so grün“, „Weil ich weiß, in der Straße wohnst du“ und „Hei! Heute Morgen mach’ ich Hochzeit!“ geschaffen.

Legendär geworden ist die mit 8 Oscars ausgezeichnete Verfilmung mit Audrey Hepburn als Eliza Doolittle und Rex Harrison als Professor Higgins.

Musikalische Leitung: Michael Zehetner; Inszenierung: Michael Lakner; Ausstattung: Alexia Redl; Choreografie: Anna Vita

Eliza Doolittle: Patrizia Unger; Henry Higgins, Sprachwissenschaftler: Oliver Baier; Colonel Pickering: Christoph Wagner-Trenkwitz / Gerhard Balluch; Alfred P. Doolittle, ein Müllkutscher: Andreas Steppan; Mrs. Higgins: Chris Lohner; Freddy Eynsford-Hill: Ricardo Frenzel Baudisch; Mrs. Pearce: Sylvia Rieser

Die Premieren Gäste – unter ihnen viele Prominente wie Maya Hakvoort, Ramesh Nair, Samy Molcho, Herbert Steinböck und viele mehr – waren von der Inszenierung von Michael Lakner hellauf begeistert.

 Die Handlung rund um den eingefleischten Junggesellen aus reichem Hause und die junge Frau aus schwierigen Verhältnissen, die von einem besseren Leben träumt, hat Lakner in die Jetztzeit und nicht nur nach Österreich, sondern sogar in die Kurstadt geholt: „Wir haben hier alle Schauplätze, die wir brauchen, vom Trabrennplatz über das Casino bis hin zum Grünen Markt, wir haben den Ball Royale und das Rosenfest.“ Auch bei Sprache und Dialekten setzt der Regisseur auf Lokalkolorit.

So spricht Eliza nicht Cockney, sondern stoasteirisch, weil ihre Mutter aus der Steiermark stammt. Aber auch die Wiener Dialekte sind Thema: da kann man in Österreich ja hervorragend aus dem vollen schöpfen.

Michael Zehetner am Dirigentenpult peitschte das Orchester der Bühne Baden zur Höchstleistung. Anna Vita setzte mit Ihrer Choreografie das Ballett ebenfalls in rechte Licht. Das Bühnenbild vermittelte einen wunderbaren Einblick in die Stadt Baden.

Nun zum Ensemble: Einfach eine großartige Leistung aller. Hervorzuheben sind: Patrizia Unger spielte und sang die Eliza wunderbar. Andreas Steppan – ihr Vater – souverän wie immer. Sylvia Rieser als Haushälterin von Higgins zeigte, was man aus dieser Rolle alles herausholen kann. Und dann Oliver Baier der die anspruchsvolle Rolle des Sprachwissenschaftlers wunderbar auf die Bühne brachte. Nach der Aufführung sagte er mir „ich bin jetzt zwar fix und fertig, aber unsäglich glücklich, dass mir alles so gut gelungen ist“.

Stadttheater Baden: da capo 6., 12. und 13. Juni 2024

Tricky Niki – Größenwahn

Auf der Suche nach den fehlenden 10 cm

Manchmal schaffen Menschen Großes. Bei der Geburt von Entertainer TRICKY NIKI wurde dieses Ziel nur um ein paar Zentimeter verfehlt. Trotzdem können heute alle darüber lachen: in seiner neuen Show „GRÖSSENWAHN“! Wahn, wenn nicht jetzt, ist die perfekte Zeit für kleine Wunder und große Lacher? Etwa, wenn Multitalent TRICKY NIKI darüber sinniert, ob ein erotisches Navi das männliche Ego über kurz oder lang in die Sackgasse führt. Oder den größten Kartentrick der Welt zeigt. Selbst wenn er auf hypnotische Weise „großkopfert“ erscheint – immer wieder sucht er bescheidene 10 Zentimeter, die ihm fehlen. In „GRÖSSENWAHN“ stellt sich der große Kleinkünstler voller Ironie seinem ausgebliebenden Wachstumsschub, megalomanen Auswüchsen von heute und den bedeutendsten Fragen der Menschheit.

Mit von der Partie sind TRICKY NIKIS kurzweilige Handlanger: ein frivoler Drache Emil, der auf großem Fuß leben will, hat seiner rechten Hand gerade noch gefehlt. Ein benebelter Justin Biber möchte Niki dafür ganz groß rausbringen. Spätestens bei Faultier Diego wird langsam klar, dass hier kein Auge trocken bleibt, wenn es in diesem Tempo weitergeht. Und Affe Luigi haut am Ende sowieso alle vom Hocker. Fragt sich nur noch, wer hier wen auf den Arm nimmt.

Mit seinem einzigartigen Mix aus Bauchreden auf höchstem Niveau, großer Zauberkunst und Wahnsinnspointen bringt TRICKY NIKI Entertainment auf ein neues Level. Hier sitzt jeder Gag – und das Publikum ist selbst im Sitzen noch auf Augenhöhe. Es wäre vermessen zu behaupten, dass „GRÖSSENWAHN“ die größte Show des Universums und aller umliegenden Galaxien ist. Doch mehr als 10cm fehlen wohl auch hier nicht. Denn TRICKY NIKI ist zwar weder groß noch artig – aber immer großartig.

Bettfedernfabrik Oberwaltersdorf: 13. 6. 2024

a Tribute to the Beatles!

… die Musik, die die Welt verändert hat!

Help! A Beatles Tribute sind eine der aufregendsten und musikalisch zuverlässigsten Bands, die bis heute die Musik der Beatles in rund 500 Shows in 18 Ländern Europa performt haben: Deutschland, Schweiz, Österreich, Russland, Spanien, Niederlande, Italien, Slowakei, Polen, Frankreich, Slowenien, Kroatien, England, Finnland, Schweden, Norwegen, Griechenland und Belgien.

Die Band hat bereits auf Stadtfesten, in Theatern, in großen Clubs und Hallen, auf Firmenveranstaltungen und in Casinos gespielt und begeistert durch ihre lupenreine Wiedergabe von Songs aus der gesamten Karriere der Beatles. Konzertbesucher jeden Alters kommen in den Genuss von Klassikern wie “Hey Jude”, “Yesterday”, “She Loves You”, “Help!”, “I Want To Hold Your Hand”, “Let It Be” und vielen, vielen mehr.

Die energiegeladene Show der Band beinhaltet Originalkostüme und Instrumente, um den Leuten das Gefühl zu geben, sie seien tatsächlich auf einem Beatles Konzert.

Von und mit Ernie Mendillo, Ziga Stanonik, Alen Kovse, Anze Semrov

https://helpabeatlestribute.com/

Theaterforum Schwechat: Samstag, den 15. Juni 2024 – 20 Uhr

Lastkrafttheater: Das Konzert

Heuer zieht das LASTKRAFTTHEATER mit „Das Konzert“ von Hermann Bahr auf seiner mobilen Bühne durch die Lande:

Der berühmte Pianist Gustav Heink benutzt seine angeblichen Konzerte in der Provinz als bequemen Vorwand, wenn er mit einer seiner zahlreichen Geliebten das Wochenende auf seiner Berghütte verbringen will. Diese Liebesmanöver und die Komplimente, die er seinen Geliebten macht, sind ebenso routiniert, wie das Verhalten seiner Ehefrau, die schon längst hinter die Fassade seiner Lügen blickt. Erst als eine heftig in den Meister verliebte Schülerin dahinterkommt, mit wem ihr Idol wirklich zum „Konzert“ fährt, und den Ehemann der Geliebten unterrichtet, droht das Lügengebäude einzustürzen. Der vermeintlich gehörnte Ehemann jedoch greift – anders als erwartet – nicht etwa zur Waffe, sondern beschließt gemeinsam mit der betrogenen Ehefrau des Meisters einen viel teuflischeren Plan. Zusammen reisen sie den beiden Ungetreuen auf die Berghütte nach…

Wird das Konzert in einem Paukenschlag enden? Können Affären uns selbst etwas beweisen? Wollen wir uns wirklich nur an einen Menschen binden oder hat das Verbotene seinen eigenen Reiz? Wie halten Sie es denn mit der Treue? Was ist Ihre Partitur eine glückliche Beziehung?

Das Lastkrafttheater bringt mit seiner einzigartigen Bühne das Lachen in die Gemeinden Österreichs: Der Zauber der Komödie findet vor der eigenen Haustüre statt und erlaubt dem Publikum, aus dem Alltag zu entfliehen und in seiner Heimatgemeinde Volkstheater im besten Sinne zu erleben.

Treten Sie näher, treten Sie ein, lassen Sie sich vom Lastkrafttheater einen unvergesslichen Abend unter Sternen bereiten!

Es spielen: David Czifer, Max Mayerhofer, Tina Haller, Eva-Maria Scholz, Patrick Kaiblinger, Laura Oedendorfer; Regie: Nicole Fendesack.

Kulturszene Kottingbrunn – Schlosshof: 19. 6. 2024
weitere Aufführungen unter www.lastkrafttheater.com

Die Csárdásfürstin

Operette in drei Akten von Leo Stein und Bela Jenbach Musik von Emmerich Kálmán

Fürst Edwin Ronald Lippert-Weylersheim gibt der von allen Seiten umworbenen jüdischen Varieté-Diva Sylva Varescu, Star des Budapester Orpheums, ein Eheversprechen, obwohl er aufgrund fürstlicher Familienpolitik und aus Standesgründen die Wiener Komtesse Stasi heiraten soll. Als die Verlobungsanzeige mit dieser Komtesse versehentlich vorzeitig bekannt gegeben wird, kommt es zum Eklat: Sylva fühlt sich getäuscht und reist nach Amerika ab. Wochen später bei Edwins Verlobungsfeier erscheint Sylva am Arm des Grafen Boni, den sie als ihren Gatten ausgibt. Es kommt zum öffentlichen Skandal, doch letzten Endes finden die wahren Liebenden zusammen…

DIE CSÁRDÁSFÜRSTIN ist Kálmáns populärstes Stück und wurde mehrfach verfilmt. Der erstaunliche Reichtum zündender Melodien, packende dramatische Akzente sowie mitreißender rhythmischer Elan gepaart mit Elementen ungarischer Volksmusik machen den großen Charme dieses Werkes aus. Zu den wichtigsten Musiknummern zählen der Walzer „Machen wir’s den Schwalben nach“, „Ganz ohne Weiber geht die Chose nicht“, „Tanzen möcht' ich“ u.v.m.

Musikalische Leitung: Christoph Huber; Inszenierung: Ruth Brauer-Kvam; Bühne: Monika Rovan; Kostüme: Ursula Gaisböck; Choreografie: Anna Vita

Leopold Maria, Fürst von und zu Lippert-Weylersheim: Oliver Baier; Anhilte, seine Frau: Verena Scheitz; Edwin Ronald, beider Sohn: Iurie Ciobanu; Komtesse Stasi, Nichte des Fürsten: Anna Overbeck; Graf Boni Kancsianu: Ricardo Frenzel Baudisch; Sylva Varescu: Alma Sadé; Eugen von Rohnsdorff, Oberleutnant i.d.R.: Florian Stohr; Feri von Kerekes, genannt Feri Bacsi: Tania Golden

Sommerarena Baden: Premiere 21. 6. 2024; letzte Vorstellung 23. 8. 2024
Einführungsgespräch: 16. Juni, 2024, 10.30, Max-Reinhardt-Foyer

Der brave Soldat Schwejk

Die Abenteuer des braven Soldaten Schwejk ist ein unvollendeter, antimilitaristischer Roman von Jaroslav Hašek. Der Protagonist Josef Schwejk ist ein satirisch überzeichnetes Prager Original, das sich mit List und Witz durchs Leben schlägt. Als am 28. Juni 1914 der Thronfolger Erzherzog Franz Ferdinand in Sarajevo ermordet wird, ahnt Schwejk bereits den kommenden Weltkrieg. Der Hundehändler versucht, der Einberufung zu entgehen, was ihm anfangs auch gelingt. Nach einem folgenschweren Hundediebstahl muss er jedoch mit seinem Vorgesetzten OLt. Lukasch an die Front nach Galizien und überlebt mit viel Glück!

Die Schwejk-Figur des ab 1921 veröffentlichten Romans enthält viel Autobiographisches, vor allem Erlebnisse Hašeks als Soldat im Ersten Weltkrieg, wo er die meisten Figuren seines einzigen Romans kennenlernte: den martialischen Stabsarzt Grünstein, den Frauenhelden OLt. Lukasch, den betrunkenen Feldkuraten Katz usw.

Der Roman wurde mehrfach verfilmt, wobei die 13-teilige Fernsehserie mit Fritz Muliar am bekanntesten ist.

Besetzung: Nici Neiss, Christine Noventa, Ala Tobischek, Roman Mayr, Alfons Noventa, Thomas Pruckner, Andreas Roder, Florian Sendlhofer, Harald Simon, Gerald Speckner, Florian Werkgartner, Rafael Witak, Kurt Wittmann u. a.
Regie: Andreas Berger; Musikalische Leitung: Max Paul; Bühnenbild: Alois Hangler; Kostümbild: Monika Buttinger

Ein großartiges Ensemble um Andreas Roder als Schwejk lässt das Ende der Monarchie mit all ihren Facetten lebendig werden. Im bisher aufwendigsten Bühnenbild (20 Verwandlungen!) sorgen über 40 Rollen für etliche Überraschungen – mit viel Livemusik unter der Leitung von Max Paul! Die bewährten, verschwenkten Zuschauertribünen garantieren beste Sicht und ein hautnahes Theatererlebnis. Für glasklares Sprachverständnis sorgte wieder die bestens bewährte Hightech-Mikrofonanlage.

Freiluftaufführung vor der Othmarkirche: Wiederaufnahme 5. 7. 24; letzte Aufführung 10. 8. 24
weitere Infos und Kartenbestellung hier ...

aida

Oper im Steinbruch von Giuseppe Verdi

Die Liebe zwischen der Dienerin Aida und dem Hauptmann Radames muss geheim bleiben, um nicht die Eifersucht der Pharaonentochter Amneris zu wecken. Niemand ahnt, dass Aida die gefangengesetzte Prinzessin von Äthiopien ist. Als das Los der Götter Radames zum Feldherrn in der alles entscheidenden Schlacht der Ägypter gegen die Äthiopier bestimmt, stürzt Aida in einen unauflöslichen Gewissenskonflikt.

Mit „Aida“ hat Giuseppe Verdi eine große Oper über die Unsterblichkeit der Liebe geschaffen. Große und pompöse Massenszenen werden kontrastiert von leidenschaftlichen, fast kammerspielartig anmutenden Szenen, in der die Sehnsüchte und Konflikte der Figuren zum betörenden Klangerlebnis werden. Mystische Beschwörungsszenen im Tempel, nächtliche Begegnungen am Nilufer oder gleißende Triumphszene: Der Altmeister der italienischen Oper trifft für jede Stimmung genau den richtigen, mitreißenden Ton. Mit den lyrischen Arien Aidas, Radames verträumter Romanze „Holde Aida“ oder dem opulenten Triumphmarsch hat Verdi unsterbliche Ohrwürmer der Opernliteratur geschaffen, und Aidas Auseinandersetzungen mit ihrem Vater und der Pharaonentochter sind Glanzlichter musikalisch-psychologischer Gestaltung. Wie kaum eine andere Oper passt sich Verdis Meisterwerk harmonisch in raue Felsenlandschaft des Steinbruchs St. Margarethen ein.

Steinbruch St. Margareten: Premiere 10. 7. 24; letzte Aufführung 25. 8. 24

My Fair Lady – das Musical

Eine „Erstaufführung“ mit Topstar Mark Seibert

„Es grünt so grün, wenn Spaniens Blüten blühen ...“

Nach dem großartigen Verkaufserfolg beim Sommerhit „MAMMA MIA!“, kündigen Landeshauptmann und Kulturreferent Hans Peter Doskozil und Generalintendant Alfons Haider bereits das nächste Highlight der Seefestspiele Mörbisch an!  In der Saison 2024 wird „My Fair Lady – Das Musical“ aufgeführt werden. Jedoch nicht in der bisher bekannten, klassischen Version, sondern erstmals in einer zeitgemäßen Interpretation.

Wer kennt sie nicht, die Klassik-Hits aus „My Fair Lady“! „Ich hätt‘ getanzt heut Nacht“, „Es grünt so grün“, „Mit ´nem kleenen Stückchen Glück“ und viele mehr. Viele Menschen träumen schon im Kindesalter davon, was sie einmal werden möchten, „Eliza Doolittles“ größter Wunsch ist es, Verkäuferin in einem noblen Londoner Blumenladen zu werden. Da sie jedoch aus ärmlichen Verhältnissen stammt und nicht einmal ihre Muttersprache ordentlich beherrscht, ist sie von der Gesellschaft ausgeschlossen und lebt davon, Souvenirs auf der Straße zu verkaufen. Professor Henry Higgins trifft in der U-Bahn auf das störrische Mädchen und macht es sich zur Aufgabe, Eliza in eine feine Dame zu verwandeln. Ob das gelingt, erfahren Sie 2024 bei den Seefestspielen Mörbisch.

„Wir übernehmen die Geschichte von „My Fair Lady“ beinahe unverändert, die Handlung wird jedoch in das London des Jahres 2020 verlegt. Dafür ist es notwendig, das Stück textlich und musikalisch zu überarbeiten, wobei der Musical-Charakter des Stücks mehr als bisher betont werden soll“, so Generalintendant Alfons Haider. „Darüber hinaus wird auch das Rollenbild von Mann und Frau in der heutigen Zeit in unsere Fassung übernommen, was u.a. zu einer gesellschaftskritischen Betrachtung des Verhaltens von Prof. Higgins gegenüber Eliza führen wird.“ Für die musikalische Überarbeitung wird Christian Frank verantwortlich sein, die textliche Überarbeitung wird von Johannes Glück erfolgen, „der der Sprache von Eliza einen modernen Slang verpassen soll“, so Haider.

Die Rolle von Prof. Higgins wird niemand geringerer als Musicalstar Mark Seibert verkörpern, der erstmals auf der Mörbischer Seebühne zu sehen sein wird! Große Erfolge feierte er bereits u.a. in „Elisabeth“ als „Der Tod“, in „Tanz der Vampire“ als „Graf v. Krolock“, sowie aktuell in „Rebecca“ als „Maxim de Winter“.

Seefestspiele Mörbisch: Premiere 11. Juli 2024, letzte Aufführung 17. August 2024

Pension Schöller

Festspiele Berndorf

In diesem Sommer wird man den Komödienklassiker schlechthin in einer pointenreichen Neufassung von Robert Kolar und Alexander Kuchinka bei den Festspiele Berndorf mit einem Ensemble voller Publikumslieblinge erleben können. Die Intendantin, Kristina Sprenger, garantiert beste Unterhaltung, verrückt absurd und zum Niederknien komisch. Wenn in einem vermeintlichen „Nervensanatorium“ scheinbar Verhaltensauffällige auf sogenannte „Normale“ treffen und sich die Missverständnisse häufen, haben die Betroffenen wenig zu lachen. Umso mehr aber das Publikum!

Es spielen Andreas Steppan, Kristina Sprenger, Serge Falck, Bigi Fischer, Reinhard Nowak uvm.

Stadttheater Berndorf: Premiere 11. 7. 24; letzte Aufführung 11. 8. 24

Monty Python´s Spamalot

Buch und Liedtexte von Eric Idle; Musik von John du Prez & Eric Idle. Ein neues Musical, entstanden durch liebevolles Fleddern des Monty Python Films

Ein neues Musical, entstanden durch liebevolles Fleddern des Monty Python Films „Die Ritter der Kokosnuss“. Nach dem Originaldrehbuch von Graham Chapman, John Cleese, Terry Gilliam, Eric Idle, Terry Jones, Michael Palin. Deutsch von Daniel Große Boymann.
Badener Erstaufführung

Das satirische Musical basiert auf dem Spielfilm DIE RITTER DER KOKOSNUSS. Es folgt sehr frei der Legende um König Arthur und den Rittern der Tafelrunde auf ihrer Suche nach dem Heiligen Gral. Die charakterlich sehr unterschiedlichen Ritter werden vom schwermütigen König Artus/Arthur und der mit ihm verbündeten, divenhaften Fee vom See mit bizarren Methoden angeworben und ziehen durch England, wo sie allerlei Abenteuer bestehen müssen. Dabei wird auf schräge, skurrile und absurde Weise auch das seichte Broadway-Business ironisiert.

Der englischen Komikergruppe Monty Python ist mit ihrem Werk SPAMALOT, das 2005 am Broadway uraufgeführt wurde, ein grandioser Publikumshit gelungen.

Musikalische Leitung: N. N.; Inszenierung: Werner Sobotka; Ausstattung: Christian Floeren; Choreografie: Ramesh Nair

König Artus: Uwe Kröger; Sir Robin: Martin Berger; Die Fee aus dem See / Guinevere: Ann Mandrella; Sir Lancelot: Reinwald Kranner; Patsy / Bürgermeister / Wache 2: N. N.; Dennis / Sir Galahad / Prinz Herberts Vater / der schwarze Ritter: Drew Sarich; Sir Bedevere / Dennis Galahads Mutter: Artur Ortens; Historiker / der-noch-nicht-tote-Fred / französische Wache / fahrender Sänger / Prinz Herbert: Boris Pfeifer

Stadttheater Baden: Premiere 12. 7. 2024; letzte Vorstellung 25. 8. 2024
Einführungsgespräch: 7. Juli 2024, 10.30 Uhr, Max-Reinhardt-Foyer

Das Phantom der Oper kehrt zurück

Cameron Mackintoshs spektakuläre Neuproduktion von Andrew Lloyd Webbers DAS PHANTOM DER OPER, einem der berühmtesten Musicals aller Zeiten, feiert im März 2024 im Raimund Theater Premiere.

Die brandneue Inszenierung des weltberühmten Meisterwerks war bereits in Großbritannien, den USA und Australien, wo sie erst kürzlich im bedeutenden Sydney Opera House zu sehen war, restlos ausverkauft. Die Österreich-Premiere findet am 15. März 2024 statt.

Der legendäre Kronleuchter, packende Leidenschaft und weltbekannte Melodien Internationale Kritiker schwärmen, die Neuproduktion von Cameron Mackintosh sei „größer und besser als je zuvor“. Die Inszenierung beeindruckt mit vielen spektakulären Spezialeffekten – darunter der legendäre Kronleuchter –, der beliebten Geschichte und der atemberaubend romantischen Musik von Andrew Lloyd Webber, mit allen weltbekannten Songs wie u.a. „Die Musik der Nacht“, „Denk an mich“, „Das Phantom der Oper“, „Mehr will ich nicht von dir“ oder „Maskenball“ – mit einem großen Ensemble, selbstverständlich begleitet vom VBW-Orchester ebenfalls in großer Besetzung. Die VBW präsentieren im Raimund Theater einen aufwändig inszenierten und in jeder Hinsicht außergewöhnlichen Musical-Abend voll großer Emotionen, unsterblicher Liebe und packender Leidenschaft, den man keinesfalls verpassen sollte.

Basierend auf dem Romanklassiker „Le Fantôme de L'Opéra“ von Gaston Leroux erzählt DAS PHANTOM DER OPER die Geschichte einer maskierten Gestalt, die in den Katakomben des Pariser Opernhauses lauert und eine Schreckensherrschaft über alle Bewohner ausübt. Das Phantom verliebt sich unsterblich in die unschuldige junge Sopranistin Christine und widmet sich der Aufgabe, aus ihr einen Star zu machen. Es fördert ihr außergewöhnliches Talent, wofür es keine hinterhältige Methode scheut.

VBW – Raimund Theater: letzte Aufführung voraussichtlich 14. Juli 2024

Der Freischütz

Von Carl Maria von Weber; Oper in drei Aufzügen; Libretto von Friedrich Kind; In deutscher Sprache mit deutschen Übertiteln

Ein unwirtliches Dorf in Deutschland kurz nach dem Dreißigjährigen Krieg: Der junge Amtsschreiber Max liebt Agathe, die Tochter des Erbförsters Kuno. Doch damit Max sie heiraten kann, muss der ungeübte Schütze sich einem archaischen Brauch unterwerfen und einen Probeschuss absolvieren – für ihn eine unerfüllbare Herausforderung. Das weiß auch der zwielichtige Kriegsveteran Kaspar, der den Amtsschreiber dazu überredet, mit ihm um Mitternacht in der Wolfsschlucht Freikugeln zu gießen, die niemals fehlgehen. Angesichts seiner ausweglosen Situation schließt Max in der Wolfsschlucht den Pakt mit dem Teufel. Was er nicht weiß: Sechs von den verfluchten Freikugeln treffen, die siebte aber lenkt der Teufel ... 

Carl Maria von Webers Der Freischütz zählt seit der Uraufführung 1821 zu den populärsten Opern im deutschsprachigen Raum. Im Sommer 2024 ist sie nun zum ersten Mal auf der Seebühne zu erleben. Mit dabei: der Regisseur und Bühnenbildner Philipp Stölzl sowie der Conductor in Residence Enrique Mazzola, die nach dem phänomenalen Erfolg von Giuseppe Verdis Rigoletto erneut in Bregenz zusammenarbeiten werden. 

Musikalische Leitung: Enrique Mazzola, Erina Yashima; Inszenierung & Bühne: Philipp Stölzl; Kostüme: Gesine Völlm. 

Seefestspiele Bregenz – Seebühne: Premiere 17. 7. 2024, letzte Aufführung 18. 8. 2024

Comedy Hirten

Der Bundespräsident hat einmal gesagt: „So sind wir nicht!“. Aber, wenn wir nicht so sind, wie sind wir dann? Die Comedy Hirten geben in ihrem neuen Programm eine Antwort auf diese Frage. Seit 20 Jahren sind die Stimmenimitatoren nun vom Arlberg bis nach Zwettl unterwegs und haben Österreich nicht nur lieben-, sondern auch kennengelernt.

Ist Kärnten tatsächlich lei ans, Wien wirklich anders und gibt es das Schneiztal wirklich? Die Comedy Hirten analysieren in ihrer kabarettistischen Liebeserklärung an unser Heimatland die Österreicherinnen und Österreicher. Dabei werden alle großen Söhne und Töchter des Landes parodiert. Marco Arnautovic bereitet sich mit dem Nationalteam auf die Europameisterschaft vor. Hans Knauß, Thomas Sykora, Katharina Liensberger zeigen uns, dass die Habsburger vielleicht die Welt beherrscht haben, wir aber immerhin noch immer den Weltcup. Die Hirten machen eine Zeitreise durch österreichische Film- und Fernsehgeschichte, und mit Parodien auf Seiler und Speer, Mathea, Hubert von Goisern, Wanda, Bilderbuch, Rainhard Fendrich, Falco, Georg Danzer wird Herbert Haider, die Ein-Mann-Band der Comedy Hirten dem Austropop huldigen.

Außerdem werden alle Spitzenkandidaten für die Nationalratswahl 2024 zu Wort kommen, das sollte Sie dennoch nicht abhalten, das neue Jubiläumsprogramm der Comedy Hirten anzuschauen.

Bettfedernfabrik Oberwaltersdorf, Open Air – Bühne am Teich: 18. 7. 2024

Gery Seidl

„Eine Runde Seidl“ – Das Best-of

Jetzt hat doch Gery Seidl gerade erst sein neues Bühnenprogramm „beziehungsWEISE“ präsentiert – und nun kommt ein „Best of“?

Ganz einfach, es gibt ein Jubiläum zu feiern. Tatsächlich sind seit seinem erstem Soloprogramm „Wegen Renovierung offen“ bereits 15 Jahre vergangen! Zeit zum Ausruhen? Mitnichten!

Gery Seidl holt aus mit großem Schwung und schickt seine liebsten, besten und lustigsten Geschichten noch einmal ins Rennen. Ein wahrhaft edles Potpourri, „Eine Runde Seidl“ vom Feinsten.

Zu erleben nur im Sommer, als Kabarett und Erlebnis unter freiem Himmel.

Bettfedernfabrik Oberwaltersdorf, Open Air – Bühne am Teich: 19. 7. 2024

Thomas Stipsits & Viktor Gernot

Lotterbuben

Da haben sich zwei gefunden. Zwei Erz-Komödianten, zwei Vollblutmusiker, zwei Sympathieträger, zwei Ausnahmedarsteller und vor allem zwei Freunde. Thomas Stipsits und Viktor Gernot endlich gemeinsam auf der Bühne mit ihrem Kabarettprogramm ‚Lotterbuben‘!

Dass die beiden, sowohl als Solisten als auch als Teamplayer, zu den Fixsternen der österreichischen Unterhaltungsszene zählen, haben sie in den vergangenen Jahrzehnten eindrucksvoll bewiesen. Als Lotterbuben werden sie voller Spielfreude, Humor, Erzähllust und Neugierde Figuren darstellen, Lieder singen, Gitarre spielen und parodieren. Und nehmen ihr Publikum mit auf eine Reise durch Reflexionen und Wahrnehmungen zweier österreichischer Kabarettgrößen.

Ein Blick auf unsere Welt voller Ironie und Satire, zwischen Menschenliebe und ungläubigem Staunen. Und das alles mit der Kompetenz zweier gestandener Männer, quasi Vertreter zweier Generationen. Generation X trifft auf einen Millenial. Der alte, weiße Mann auf den Fourty- Something. Ein alter Jazzer auf den Austropopper. Der Kinderlose auf den zweifachen Vater.

Und stets schwingt mit, dass sich hinter diesen bemüht seriösen und zweifellos glaubhaften Protagonisten eben auch zwei gestandene Lotterbuben verbergen. Seltenst bösartig und stets mit einem Augenzwinkern, spielen und singen sich diese Lauser, diese Grätz’n, diese Lotterbuben, durch ihr erstes gemeinsames Programm. Viel Vergnügen!

Bettfedernfabrik Oberwaltersdorf Open Air – Bühne am Teich: 20. 7. 2024

Wiener Blut

Operette Eine der fröhlichsten und beschwingtesten Strauss-Operetten erfreut durch ihren Reichtum an herzhafter, zündender Musik!

Der lockere Lebemann Graf Balduin Zedlau hat Schwierigkeiten, seine zahlreichen amourösen Affären zu organisieren. In Abwesenheit seiner Frau Gabriele hat er seine Landvilla bei Wien seiner Geliebten, der Tänzerin Franziska Cagliari, eingerichtet, was ihn nicht daran hindert, mit der Probiermamsell Pepi anzubandeln. Als auf einem Ball alle drei Herzensdamen gleichzeitig erscheinen, wird die Lage für den Grafen äußerst prekär. Beim Heurigen in Hietzing lösen sich die Verwicklungen.

Und was war schuld an aller Verwirrung? Das Wiener Blut!

„Draußt in Hietzing gibt’s a Remasuri“ und natürlich der Walzer „Wiener Blut, eigner Saft, voller Kraft, voller Glut“ sind nur einige der bekanntesten Melodien dieses Meisterwerkes.

Musikalische Leitung: Michael Zehetner; Inszenierung: Michael Lakner; Bühne: Erich Uiberlacker; Kostüme: Friederike Friedrich; Choreografie: Anna Vita

Fürst Ypsheim-Gindelbach, Premierminister von Reuß-Schleiz-Greiz: Franz Frickel; Balduin Graf Zedlau: Clemens Kerschbaumer; Gabriele, seine Frau: Sieglinde Feldhofer; Franziska Cagliari, Tänzerin am Kärntnertortheater Wien: Nicole Lubinger; Kagler, ihr Vater, Karussellbesitzer: Andy Lee Lang; Pepi Pleininger, Probiermamsell: Juliette Khalil; Josef, Kammerdiener des Grafen: Beppo Binder.

Sommerarena Baden: Premiere 4. 8. 2024; letzte Vorstellung 1. 9. 2024
Einführungsgespräch: 28. Juli, 2024, 10.30, Max-Reinhardt-Foyer

Der gute Mensch von Sezuan

von Bertolt Brecht, Inszenierung: Anselm Lipgens

Nach der legendären „Drei Groschen Oper“ im Jahre 1998 spielt die Kulturszene Kottingbrunn endlich wieder ein Stück des meistgespielten deutschen Autors Bertolt Brecht.

Mit „Der gute Mensch von Sezuan“ ist ihm eine tiefgründig leichte, humorig bittere Parabel über die Kunst des Zusammenlebens gelungen. Und gerade für die uns so fordernden aktuellen Lebensbewegungen hätte man kaum ein geeigneteres Theaterstück finden können. Denn in dieser fiktiven „Sezuan-Welt“ prallen die verschiedensten uns wohlbekannten Gefühle und Haltungen aufeinander: Egoismus und Solidarität, Liebe und Misstrauen, Gewinnmaximierung und Opferbereitschaft, Unrechtsbewusstsein und Neid. Guter Mensch versus Gutmensch, und über die Definition dieses „gut“ lässt sich trefflich streiten. Alle tragen Masken, zeigen Fratzen, verschwören sich, hintergehen sich, doch immer nur nach bestem Wissen und Gewissen.

Doch Brecht legt seine bissige Komödie so humorvoll und poetisch, so witzig und musikalisch, so berührend und menschlich an, dass den Zuschauern die „Botschaften“ während eines großen und verlockenden Theatererlebnisses schonungslos und unfreiwillig ans Herz gehen. Das kann er richtig gut.

Reisen Sie also offenen Herzens mit in dieses Sezuan, suchen Sie gemeinsam mit den Göttern einen guten Menschen und entdecken Sie dabei eine gute Komödie.

Wasserverkäufer Wang: Leopold Dallinger, Erster Gott: Franz Grünwald, Zweiter Gott: Simon Stadler-Lamisch, Dritter Gott: Rebecca Varga, Shen Te/Shui Ta: Samantha Steppan, Witwe Shin: Nicole Gerfertz-Schiefer, Frau Ma Fu, Tabakhändlerin: Enisa Meindl, Herr Ma Fu: Stefan Kolbinger, Nichte Wung: Yara Winter, Arbeitsloser: Martin Hauer, Die Schreinerin Lin To: Regina Brunner, Bruder Wung: Walter Tlapak, Hausbesitzerin Mi Tzü: Astrid Krizanic-Fallmann, Polizist: Heinz Scharb, Der Großvater Ma Fu: Leopold Brunner, Die Tochter Ma Fu: Stella Gros, Der Flieger Yang Sun: Rafael Wieser, Der Barbier Shu Fu: Franz Schiefer, Frau Deng, Teppichhändlerin: Walburg Weissenböck, Herr Deng: Franz Zimmermann, Frau Yang, Yang Sun’s Mutter: Martina Gutmann.

Regie und Raum: Anselm Lipgens, Lichtdesign: Bernhard Hitzenhammer, Kostüme: Katharina Kappert

Kulturszene Kottingbrunn: Premiere 6. 9. 2024, letzte Aufführung 29. 9. 2024

Günter MO Mokesch & Sabine Stieger

Salonfähig – 2 Stimmen – 10 Saiten

Der Hitparadenstürmer, Musicalstar und Musikproduzent Günter MO Mokesch (Gesang und Gitarre) und die Sängerin, Komponistin und Autorin Sabine Stieger (Gesang und Ukulele) präsentieren ihr erstes gemeinsames Music-Comedy-Programm.

Mit zahlreichen Hits, wie u.a. Send Me Roses etabliert sich MO in den Achtzigern über die Grenzen des Landes hinaus. Es folgen zahlreiche TV-Musiken, Musicalhauptrollen sowie eine internationale Auszeichnung für seine Arbeit als Filmmusiker, sowie die künstlerische Leitung des Kleinkunstfestivals Kabarett & Comedy Krems. Als Leadsängerin von „Global Kryner“ hat sie nicht nur am Eurovision Song Contest teilgenommen, sondern auch einen Amadeus Music Award sowie den Prix Pantheon Satire Preis erhalten.

Wein oder Most?

Die Tragweite dieser Frage lässt erahnen, wie spannungsreich ein gemeinsames musikkabarettistisches Programm von Günter MO Mokesch (gebürtiger Weinviertler) und Sabine Stieger (gebürtige Mostviertlerin) sein muss. Denn die vielen Geschichten einer oft schlaflosen Mutter und eines scheinbar gelassenen dreifachen Vaters sind ein sowohl sehenswertes wie ebenso hörenswertes Gesamterlebnis.

Zehn Saiten, zwei Stimmen, bekannte Songs, nicht immer salonfähiger Wortwitz und erfrischende Spontanität. Das sind die Bestandteile des ersten gemeinsamen Programms zweier Österreichischer Ausnahmekünstler. Kleine Geschichten treffen auf große Songs Traumhochzeit trifft auf Hochzeitsalbtraum Gitarre trifft auf Ukulele. Pop trifft auf Comedy. Jung trifft auf Jünger. Alt trifft auf Bariton. Mostviertler Diva trifft auf Weinviertler Dandy und Sabine Stieger trifft auf Günter MO Mokesch.

…unplugged & pur…

Bettfedernfabrik Oberwaltersdorf: 27. 9. 2024

Offene Zweierbeziehung

Komödie von Franca Rame & Dario Fo / Regie Margit Mezgolich

Eine Ehe in der Krise. Antonias Mann ist gnadenlos untreu. Sie hat seine Eskapaden satt und droht mit Selbstmord! Er spielt seine Affären runter und schlägt eine offene Zweierbeziehung vor. Doch als sie damit ernst macht und einen jungen, gutaussehenden Professor kennenlernt, steht ER kurz vor dem Selbstmord. 

Eine turbulente Komödie voller Sprachwitz, Tempo und Leidenschaft von Franca Rame und Nobelpreisträger Dario Fo.

Es spielen Gregor Seberg & Kristina Sprenger

Stadttheater Berndorf: Premiere 3. 10. 24; letzte Aufführung 19. 10. 24

Rock me Amadeus – Das Falco Musical

Die neueste VBW-Eigenproduktion erzählt die aufregende und bewegende Geschichte vom jungen Wiener Musiker Hans Hölzel und seinem Aufstieg zum Weltstar in einem spektakulären und gleichzeitig berührenden neuen Musical, das von international hochkarätigen Kreativen extra für Wien kreiert wurde. Mit über 60 Millionen verkauften Tonträgern, zahlreichen Nummer-1-Hits und Songs in Hitparaden von 27 Ländern gilt Falco bis heute als eine der erfolgreichsten Popgrößen Europas.

ROCK ME AMADEUS – DAS FALCO-MUSICAL ist eine Hommage an den österreichischen Ausnahmekünstler und würdigt Falco als Künstler und Mensch. Es wurde in Zusammenarbeit mit der Falco Privatstiftung sowie langjährigen Wegbegleitern Falcos entwickelt. Seine Karriere startete in den Underground-Clubs Wiens der 80er Jahre. Die selbst erschaffene Kunstfigur „Falco“, seine unvergesslichen Songs sowie sein exzentrisches und charismatisches Auftreten ließen ihn in kürzester Zeit weltberühmt werden. Neben Falcos größten Hits erwartet das Publikum eine aufregende Reise durch Emotionen, Erfolge, Eskapaden und die immer wiederkehrende Zerrissenheit des „Falken“, die tiefe Einblicke in sein Innerstes verspricht.

Alle großen Falco-Hits, beeindruckende Bühnenshow – und brandneue Songs

Das Stück besticht durch eine beeindruckende Bühnenshow, mitreißende Choreografien, ein aufwändiges Bühnenbild, schillernde Kostüme - und natürlich Falcos unvergessliche Musik. Neben seinen größten Hits präsentieren die VBW in diesem Musical auch vier brandneue Songs, die von den Original-Falco-Komponisten und weltbekannten Musikproduzenten Ferdi Bolland und Rob Bolland (u.a. Bloodhound Gang, Samantha Fox, Reamonn, Fettes Brot) exklusiv für die Show komponiert wurden. Zudem stehen die beiden der Produktion als kreative Berater zur Verfügung. Markus Spiegel, legendärer Musikproduzent, Falco- Entdecker, Freund und langjähriger Vertrauter steht ebenfalls als historischer Berater zur Verfügung.

VBW – Ronacher: letzte Aufführung voraussichtlich 31. Dezember 2024

Sommerspielplan der Bühne Baden

Sommerarena

  1. Die Csárdásfürstin
    Premiere: 21. Juni 2024
    Letzte Vorstellung: 23. 8. 2024
  2. Wienerblut
    Premiere: 4. August 2024
    Letzte Vorstellung: 31. 8. 2024

Stadttheater

  • Monty Python´s Spamalot
    Premiere: 12. Juli 2024
    Letzte Vorstellung: 25. 8. 2024

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Bühne Baden: Spielzeitmotto 2024/25

Und jedem Ende wohnt ein Anfang inne

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Mitgliederversammlung der Kulturszene Kottingbrunn 2024

Bettfedernfabrik Oberwaltersdorf

In Oberwaltersdorf können Sie entspannte Abende bei Kabarett und Musik verbringen.
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Andreas Gergen wird neuer Künstlerischer Leiter der Bühne Baden

Die Entscheidung über die Neubestellung des Künstlerischen Leiters an der Bühne Baden ab der Saison 2025/26 ist gefallen!

Landestheater Niederösterreich Spielzeit 2023/24