Albanien

„Nautische Basis-Informationen Albanien“ neu bearbeitet

Die Reihe der Nautischen Basis-Informationen für einzelne Mittelmeer-Reviere wurde um die Ausgabe für Albanien erweitert. Mit Unterstützung der Deutschen Botschaft in Tirana konnten die notwendigen Informationen beschafft und die Broschüre neu bearbeitet werden.

Sie enthält neben den Sendezeiten der Wetterberichte Angaben zu Nautischen Warnnachrichten die Frequenzen der Rettungsdienste, Hinweise auf Sperrgebiete und eine Liste der Kurzwahlnummern bei Seenotfällen. Weiterhin sind alle notwendigen Angaben aus dem nautisch-touristischen Sektor wie Vorschriften zur Ein- und Ausklarierung, zu Versorgungsmöglichkeiten, Pass- und Zollvorschriften sowie Anschriften der diplomatischen Vertretungen der BRD, Österreichs und der Schweiz aufgeführt.

Die 38-seitige Broschüre kann kostenlos aus dem Internet herunter geladen werden ...

Albanien bekommt zweite Marina

Südlich von Durres soll in den nächsten zwei Jahren ein Hafen samt Ferien-Anlage entstehen. Er wäre die ideale Ergänzung an der langen Küste.

Das Projekt in der Bucht von Kalaja e Turres wird von der Schweizer Holding Finsec umgesetzt, die Bauarbeiten an der Hafenanlage haben im Oktober 2014 begonnen. Zunächst wird ein Wellenbrecher aufgeschüttet, um geschützten Raum für die 650-Plätze-Marina zu schaffen. Porto Albania liegt günstig für Crews, die auf der Durchreise nach Kroatien, Griechenland oder Italien sind: Etwa 10 Seemeilen südlich von Durres gelegen, sind es nur etwa 70 Meilen zum ersten attraktiven Hafen in Montenegro, Budva, und rund 90 nach Korfu.

Die Anlage wird an Land durch ein Hotel, Spa, Geschäfte, Restaurants, Golfkurs und Parkland ergänzt. Weiters soll die Marina auch Port of Entry werden.

Info: www.portoalbania.com

Griechenland

NBI Greek

Der dringenden Bitte „des Marktes“ folgend, hat Dr. Hans Schmidt die „Nautischen Basis-Informationen Griechenland“, deren letzte Ausgabe 2013 erschienen war, völlig überarbeitet und aktualisiert. Sie steht damit mit einem Umfang von 55 (werbefreien) Druckseiten zum kostenlosen Download aus dem Internet zur Verfügung.
Sollten sich zu dem jetzt vorliegenden Text in Änderungen oder Ergänzungen als notwendig erweisen,  wird der Text schnellstmöglich aktualisiert und als aktualisierte Fassung wieder ins Netz gestellt.

Download hier ...

Schwarzcharter geht es in Griechenland an den Kragen

Wie Elena Vrioni von Ionian Charter und Präsidentin der Vereinigung griechischer  Charterfirmen mitteilte, geht die griechische Behörde nunmehr rigoros gegen Schwarzcharter vor. Es gibt schon einige Skipper, deren Schiffe an die Kette gelegt wurden und bis zu € 15.000,– Strafe zahlen mussten.
Kontrolliert wird in- und außerhalb von Marinas und Häfen, dabei werden auch Beamte in Zivil eingesetzt. Überprüft werden auch Webseiten und Soziale Netzwerke.

Marina Port Erikousa

Nördlich von Korfu im Ionischen Meer liegt die kleine Insel Erikousa. Im Südwesten der Insel wurde im Juni eine kleine Marina mit etwa 100 Liegeplätzen  eröffnet. Die Marina wird von Sail the Blue Yachting, die ihren Hauptsitz in der Marina Gouvia auf Korfu hat verwaltet. Die Wassertiefe soll 3,5 m betragen. Die Liegeplätze haben Muringleinen. Wasser, Strom, Duschen und Toiletten sind angeblich auch vorhanden.

Info: Sail the Blue Yachting, Tel.: +30/26610-999925, Mob: +30/694-2022527; E-Mail: sailtheblue@gmail.com; www.yachtservicecorfu.net

Italien

FVG Marinas Network wächst und legt Vorteils-Card auf

Unter dem Motto: „Wir exportieren die Leidenschaft für das Bootfahren“ wächst in Friaul-Julisch Venetien das Marina-Netzwerk FVG Marinas Network auf 20 Mitglieder. Neuankömmling ist die Dry Marina Punta Gabbiani.

Mit mehr als 30 Prozent Zuwachs blickt FVG Marinas Network auf eine erfolgreiche Saison 2017 zurück. 2018 steht bereits eine Reihe neuer Themen an. Und so freuen sich die Marinabetreiber und ihre Mitarbeiter über den Neuankömmling im Netzwerk unabhängiger Marinas: Dry Marina Punta Gabbiani. Rund 7.000 Liegeplätze sind unter dem Dach von FVG Marinas Network vereint. In der nun vor der Tür stehenden Saison bietet eine Netzwerk-Card nun Vergünstigungen. Unter dem Motto „Ein Meer an Möglichkeiten“ erhalten Liegeplatzinhaber in zahlreichen Marinas des Netzwerks Rabatte auf Werftdienstleistungen wie Kranen oder Rumpfreinigung. Für Transitgäste gibt es u.a. Willkommensangebote wie ein kostenloses Frühstück für Skipper und Crew, Rabatte im Marinarestaurant sowie die kostenlose Nutzung der Pools. Noch attraktiver ist ein kostenloser Transitliegeplatz ab 2–3 Übernachtungen in diversen Marinas. Alle Aktionen werden stets aktuell auf der Webseite von FVG Marinas Network aufgelistet.
Die Marinas aus Friaul-Julisch Venetien sind das Tor zu einer Region Italiens, die alle Vorzüge miteinander verbindet: Hier sind Kultur, Geschichte und lokale Traditionen lebendig – in Badeorten wie Grado oder Lignano Sabbiadoro, in der geschichtsträchtigen Hauptstadt Triest, in archäologischen Stätten wie Aquileia oder in zahlreichen Naturschutzgebieten. Das ausgezeichnete gastronomische Angebot ermöglicht zudem einen Bootsurlaub mit 360-Grad-Charakter.

Info: www.fvgmarinas.com/home-deu/

Die Floating Resorts erobern die Marina Uno an den Ufern des Tagliamento

Die Geschichte der beiden Floating Resorts „Sunset“ und „River“, die vor wenigen Tagen in der Marina Uno am Fluss Tagliamento in Lignano Sabbiadoro (Ortsteil Riviera) begann, ist wunderschön. Es ist die Geschichte zweier Unternehmer, die sich das allererste Mal erst im November 2017 auf einer Messe in Padua trafen und bereits im April 2018 ihr Projekt realisiert hatten – für italienische Verhältnisse ein eher ungewöhnliches Tempo.
Oktober 2017: Omar Angeli aus Rimini entwickelte und präsentierte mit großer Leidenschaft für Meer und Schiffe und unterstützt durch seinem Vater Glauco den ersten Prototyp eines schwimmenden Bootshauses in der Marina von Rimini. Giorgio Ardito hatte zusammen mit dem Präsidenten von Assomarinas, Roberto Perocchio, die Entwicklung dieser neuen Urlaubsform auf dem Wasser verfolgt. Mit den Floating Resorts könnte man, so dachte er, bislang wenig genutzte Flächen in den Marinas einer sinnvollen Nutzung zuführen.

Lesen Sie in Ausgabe 2/2018 weiter ...

Kroatien

NBI Kroatien

Ausgabe 4-19 erschienen

Dank einiger neuer Hinweise der kroatischen nautischen Behörden und anderer Informationen konnten die „Nautischen Basis-Informationen Kroatien“ (NBI) aktualisiert und einige Kapitel geändert werden.

Diese neue Version 4-19 kann hier kostenlos herunter geladen werden ...

Kurtaxe 2019

Anfang August haben die kroatischen Behörden eine Neuregelung der Kurtaxe in die Wege geleitet.
Für Chartergäste gibt es, genauso wie für Hotelgäste eine Erhöhung um 25 %, nämlich von 8 auf 10 Kuna pro Person und Tag. Für Eigner wird die Kurtaxe bis zu 90 Tagen für Boote von 5 bis 9 m Länge im Vergleich zum Vorjahr bis zu 50 % teurer. Für alle anderen Yachten etwas billiger.
Die Jahresgebühren werden teilweise halbiert! Im Verhältnis zu 2017 bleibt jedoch noch immer eine drastische Erhöhung über.
Die von Sea Help veröffentlichten Gebühren für 2019 können Sie hier downloaden ...

Mitan Marina – die neue Top-Marina am Tor zur Adria

In der romantischen Murovska-Bucht, am Ufer des Vinodolski Kanals, präsentiert sich MITAN MARINA als brandneue, modernst ausgestattete Marina in perfekter Lage für Segeltörns zu den vielen Inseln und Naturschönheiten der Ferienregion Kvarner.
Nur 4 Seemeilen sind es bis zur Insel Krk, und auch die buchtenreichen Gewässer rund um Cres, Rab oder Losinj sind rasch erreicht. Somit erweist sich der Standort der neuen Marina in Novi Vinodolski mit 180 Liegeplätzen für Boote und Yachten bis 15 m Länge als bestens durchdacht. Wie auch Architektur und Design, geprägt von klaren, modernen Linien und mit dem kroatischen Architekturpreis ausgezeichnet.
 Im gastronomischen Bereich stehen Restaurant mit regional-mediterraner Küche, Bistro mit wunderbarem Blick auf die Insel Krk und ein Café zur Auswahl. Zu den weiteren Einrichtungen zählen ein Yacht-Club, ein Nautik-Shop sowie – in einem nahen Hangar – Winterlagerplätze mit komplettem Wartungs- und Reparaturservice.
 Auch ein Bootscharter wird angeboten – dafür stehen topaktuelle Modelle von ZAR bereit. Und wer sich kulinarisch an Bord verwöhnen lassen möchte, kann dies bei den Marina-Köchen vorbestellen … Service inklusive! Transfers (z.B. vom oder zum Flughafen), Events, Ausflüge und vieles mehr wird ebenso organisiert.

Lesen Sie in Ausgabe 2/2018 weiter ...

Malta

Nautische Basis-Informationen Malta neu bearbeitet

Die Reihe der Nautischen Basis-Informationen (NBI) für einzelne Mittelmeer-Reviere wurde um die Ausgabe für Malta erweitert.
Damit stehen derzeit „Nautische Basis-Informationen“ für Albanien, Kroatien, Malta und Montenegro zur Verfügung.
Die nach einem einheitlichen Schema aufgebauten NBI‘s  enthalten u.a. Nautische Angaben, Seenot-Rufnummern (Kurzwahl-Nummern), Wetterberichte (Frequenzen und Sendezeiten), Nautische Warnnachrichten (Frequenzen und Sendezeiten), Hafenämter  (Adressen, Rufnummern etc.), Navtex-Dienste  (Frequenzen und Sendezeiten), Seenotdienste (Anruf-Frequenzen der SAR- und Medico-Dienste), Sperrgebiete und Verkehrstrennungsgebiete u.a.m., Nautisch-touristische Angaben, Diplomatische Vertretungen (A, CH, D) (Anschriften), Passbestimmungen.
Weiters Ein- und Ausreisebestimmungen über Land und über See, Devisenrechtliche Bestimmungen / Versicherungsvorschriften, Führerscheinbestimmungen, Ausrüstungsvorschriften / Funkgeräte, Medizinische Hinweise, Treibstoffversorgung / Tankstellen, Sportfischerei / Tauchvorschriften u.a.m., Nautische Unterlage / revierbezogen Meteorologische Angaben / revierbezogen Angaben aus den ehemaligen Deutschen Seehandbüchern.
Die Nautischen Basis-Informationen Malta können Sie hier kostenlos herunter laden ...

Montenegro

Tourismusprojekt

Eines der größten Tourismusprojekte Europas, das derzeit im Entstehen ist, ist das Portonovi Resort in Montenegro. Es soll eine riesige Anlage mit Hotel, Villen, Häusern entstehen. Integriert ist auch die  D-Marina Marina die auch Superyachten aufnehmen kann.
Weitere Infos hier ...

Nautischen Basis-Informationen Montenegro aktualisiert

Die „Nautischen Basis-Informationen Montenegro“ wurden aktualisiert und als Version „2/2018“ (Juni 2018) ins Internet gestellt.
Auch die Sendezeiten der Wetterberichte des deutschen Seewetteramtes für die Adria sind mit Frequenzen und Sendezeiten wurden im Kapitel „Wetterberichte“ mit veröffentlicht.
Hier können Sie die NBI kostenlos downloaden...

Geschwindigkeitsbeschränkung in der Bucht von Kotor

Wie das Maritime Safety Department of Montenegro mit der Nautischen Warnnachricht 36/2017 mitteilt, wurde für alle Schiffe und schwimmende Objekte für die Bucht von Kotor eine Geschwindigkeitsbegrenzung von 10 Knoten angeordnet.

In der Straße von Kotor und der Durchfahrt bei Verige wurde die zulässige Geschwindigkeit auf 6 Knoten festgelegt.

Alle Schiffe und schwimmende Objekte sind angewiesen, diese Vorschrift auf jeden Fall    zu befolgen („strictly comply with speed limitations“).

Slowenien

Nautische Basis-Informationen („NBI“) Slowenien

Die „Nautischen Basis-Informationen Slowenien“ wurden überarbeitet und aktualisiert.

Neben den gesetzlichen Vorschriften wurden die nautisch-touristischen Hinweise und Daten für diesen Küstenstreifen, soweit sie verfügbar sind, in der üblichen Form der Nautischen Basis-Informationen aufbereitet und zusammengefasst.

Sie stehen jetzt zum kostenlosen Download zur Verfügung ...

Türkei

Liste der Sperrgebiete in türkischen Gewässern

Das türkische hydrographische Institut hat eine Liste der militärischen Sperrgebiete in türkischen Gewässern veröffentlicht, die sowohl mit genauen Positionsangaben der Begrenzungen als auch kartographisch dargestellt ist.
Die Liste (13 Blatt) kann aus dem Internet als pdf-Datei hier herunter geladen werden.

Strengere Aufenthaltsregeln für Eigner

Die türkische Regierung ändert das Ausländerrecht. Künftig könnten Jachtbesitzer, die viel Zeit auf ihrem Boot verbringen, Probleme bekommen.

Anlass für die Änderungen ist der Aufbau einer sogenannten Ausländer-Behörde, mit der die Türkei dem wachsenden Zustrom von Einwanderern gerechtwerden will. Im Zuge dessen wurde nun verkündet, dass die bisherigen recht liberalen Einreisebestimmungen für Eigner komplizierter werden. Wer eine eigene Jacht in einer Marina hatte, konnte bislang entweder ein ganz normales Touristen-Visum nutzen, das ihm einen Aufenthalt von maximal 90 Tagen gewährt oder aber das sogenannte Ikamet beantragen.
Dieses Dokument in Form eines kleinen blauen Buchs erlaubte es Eignern, auch länger ihr Boot zu nutzen, eine beliebte Variante bei Crews, die bereits im Ruhestand sind. Nun wird diese Regelung aber eingeschränkt: Wer ein Ikamet hat, darf die Türkei maximal 120 Tage im Jahr verlassen, andernfalls verfällt es. Bislang kursierte diese Regelung mehr als Gerücht an der Küste, nun verdichten sich die Anzeichen, dass sie umgesetzt werden könnte: Einer deutsch-britischen Crew in Finike wurden Info-Broschüren der örtlichen Behörden übergeben, auch wurden britischen Botschaftsmitarbeitern bei einem Termin im zuständigen Ministerium entsprechende Angaben bestätigt.
Derzeit gilt Folgendes: Sowohl bereits ausgestellte als auch neue Ikamets verfallen, wenn der Inhaber mehr als 120 Tage außerhalb der Türkei verbracht hat. Es müssen nicht 120 Tage in einem Block sein, sondern alle Tage werden zusammengerechnet. Verfällt das Ikamet, kann der Einreisende die normale Touristen-Aufenthaltsdauer von 90 Tagen in Anspruch nehmen. Nach dem Verfall des Ikamets kann direkt ein neues beantragt werden, es fallen aber neuerlich alle Gebühren (und Behördengänge) an. Verfällt das Ikamet, erlischt auch die Krankenversicherung in der Türkei, die viele Eigner extra abgeschlossen haben. Diese ist als Nachweis üblich.
Zurzeit sind die Räumlichkeiten der Ausländerbehörde, in denen das Prozedere stattfinden soll, noch nicht fertiggestellt. Damit gibt es bislang auch kaum Erfahrungen, ob die neue Gesetzeslage vor Ort tatsächlich umfassend umgesetzt wird. Es erscheint allerdings auch möglich, dass es noch Nachbesserungen gibt. Eine derartige Einschränkung der Aufenthaltsdauer stellt für die Betreiber der Marinas durchaus eine Benachteiligung dar. Eigner, die sehr viel Zeit auf ihrem Boot verbringen wollen, sollten sich also zu gegebener Zeit bei ihren Marinas und den zuständigen Behörden erkundigen.

Zypern

Nautische Basis-Informationen Nord-Zypern

Für das Gebiet der Nordküste der Insel Zyperns wurde eine „Nautische Basis-Information“ erstellt, in denen die für dieses Gebiet geltenden Vorschriften, ferner die Frequenzen und Sendezeiten der verfügbaren Funkverbindungen und amtlichen Angaben zusammengestellt wurden.
Weiterhin wurden die nautisch-touristischen Hinweise und Daten für diesen Küstenstreifen, soweit sie verfügbar sind, in der üblichen Form der Nautischen Basis-Informationen aufbereitet und zusammengefasst.
Hier können Sie die NBI kostenlos downloaden ...

Nachtrag für das Leuchtfeuerverzeichnis Adria/Ionisches Meer erschienen

Nachtrag 6/2019 für das Leuchtfeuerverzeichnis Adria/Ionisches Meer

Für das Leuchtfeuerverzeichnis Adria/Ionisches Meer, ed. 2019, ist der 6. Nachtrag 2019 erscheinen. Er kann kostenlos aus dem Internet unter https://abo.nautik-verlag-online.de/lfv-nachtraege heruntergeladen werden.

Mit diesem Nachtrag werden wieder 48 Änderungen resp. Ergänzungen bei den Leuchtfeuern in dem Gebiet zwischen Capo Spartivento und der albanischen Südgrenze veröffentlicht. Insbesondere wurden auch die neuen Feuer an der albanischen Küste berücksichtigt.

Der Nachtrag ist so formatiert, dass die einzelnen Berichtigungen direkt unter  der betreffenden Feuer-Nummer in das Buch eingeklebt werden können.

Im Jahr 2020 wird – wie bei den meisten internationalen Leuchtfeuerverzeichnissen üblich – für das Leuchtfeuerverzeichnis Adria/Ionisches Meer kein vollständiger Neudruck herausgegeben; vielmehr werden die Nachträge auf der Basis des Bandes 2019 fortgeführt. Damit bleibt das Leuchtfeuerverzeichnis nach wie vor stets aktuell.

Druckfrische Bände des Leuchtfeuerverzeichnisses (Stand 01.01.2019) und CD- ROM's mit dem gleichen Stand können nach wie vor unter service@ilda-druck.de bezogen werden. Sämtliche Nachträge sind unter der oben genannten Internet- Adresse kostenlos erhältlich.

Neue Bootsanlegestelle in Krummnußbaum

Früher gab es an der Donau eine Rollfähre zwischen Krummnußbaum und Marbach. Mit einer neuen Bootsanlegestelle wird dieser Wasserweg nun wieder reaktiviert. Auf den Fundamenten der ehemaligen Anlegestelle der Rollfähre werden in Krummnußbaum ein neuer Bootssteg und ein Wartehäuschen errichtet. Bei der Gestaltung wird das Thema „Nuss“ weitergeführt, das bei der Vermarktung der Gemeinde eine zentrale Rolle spielt. „Die traditionelle Verbindung wird sozusagen neu interpretiert. Das schafft zusätzliche Möglichkeiten für touristische Angebote entlang der Donau“, betont Wirtschafts- und Tourismus-Landesrätin Petra Bohuslav. „Die verkehrsgünstige Lage am Donauradweg macht Krummnußbaum touristisch besonders interessant. Nun wird der Ort noch besser – und passend zu seiner bereits etablierten Markenidentität – erschlossen“, so Bohuslav.
Früher war die Fährverbindung von Marbach an der Donau nach Krummnußbaum ein wichtiger Verkehrsweg. Die Bevölkerung von Marbach fuhr zum Einkaufen nach Krummnußbaum und die Kinder aus Krummnußbaum legten damit ihren Schulweg nach Marbach zurück. Auch die Pilgerströme nach Maria Taferl führten über diese Route. Heute sind nur mehr Fragmente der alten Rollfähre übrig. An die Stelle der früheren Nutzung durch die Einheimischen ist jetzt der Bedarf nach touristischer Belebung dieser Verbindung getreten. Die neue Anlegestelle ist ausgerichtet auf Gelegenheitsverkehr zwischen Krummnußbaum, Marbach und Maria Taferl. Auch Ausflugsbootsfahrten Richtung Ybbs und Pöchlarn können von dort aus starten.