In Heft 4/2019: Lisa Berger und Christian Kargl sind die ersten Europameister im Mixed Offshore

Vor Venedig wurde erstmals in der für Paris 2024 neuen olympischen Disziplin gesegelt. Auf baugleichen Luka 30 erfolgte ein erster Schlagabtausch der Segelnationen. Die Underdogs Lisa Berger und Christian Kargl hatten die Nase vorne!
Seit langem besinnt sich World Sailing wieder mal dem Ursprung des Segelns. Wurden die Segelgeräte für die olympischen Weihen immer extremer zu Fliegern und Turngeräten, die für den Otto-Normalverbraucher unsegelbar sind, so kommt man jetzt zu einem Kielboot zurück. Gleichzeitig ist es ein Signal an alle Offshoresegler, dass auch sie im Segelsport willkommen sind.
„Die Klasse für die Spiele ist noch nicht fix“, berichtet Lisa Berger: „fixiert ist nur die Disziplin. Da kommen fast 30 Klassen in das Auswahlverfahren!“ Bei der EM jetzt und auch bei der WM im Oktober 2020 hat man sich auf die Luka 30 verständigt. Das 9,25 Meter lange Boot hat etwa 2.100 kg. Die Segelflächen sind mit ca. 30 m² Groß, einer Fock von 22 m², einer Genua von 55 m² und einem Gennaker von 85 m² ganz ordentlich, bedenkt man, dass die Garderobe nur von zwei Leuten bedient wird. Dass von den beiden zwischendurch einer schläft und einer alleine am Segeln ist soll hier aber auch nicht unerwähnt bleiben.

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In Heft 4/2019: Croatia Coast Cup – ÖSTM ORC Offshore

Die vierte Auflage des Croatia Coast Cup wertete auch als Österreichische Staatsmeisterschaft ORC Offshore. Neben zwei Up-and-Downs standen zwei Langstrecken Biograd – Rovinj und Rovinj – Biograd am Programm.
Der Croatia Coast Cup ist eine von drei Pitter-Langstreckenregatten, die im Herbst alternierend stattfinden. Nach Korcula (2011), Cres (2013) und Pula (2016) ging es heuer nach Rovinj. Das ist Coast Cup mäßig gesehen, die längste Strecke, die es bisher zu bewältigen galt. Und es war eindeutig der wenigste Wind, den es bei so einer Regatta gab.
Begonnen hat alles am Sonntag, 13. Oktober in Biograd mit einem ausgedehnten Brunch und der Eröffnung. Kaum ausgelaufen meldete sich die vorhergesagte Thermik und es konnte ein schöner Up-and-Down vor Pakostane gesegelt werden.
Gleich im Anschluss wurde die Langstrecke gestartet: Nach einer kurzen Kreuz zur Insel Gnalic war noch Kozina zu runden. Vor dort hatte man mehrere Kanäle für die Fahrt nach Norden zur Auswahl. Der Wind hielt noch bis etwas nach Sonnenuntergang. Dann begann die Strömung die Richtung der Boote zu diktieren. Spätestens jetzt war klar – je weiter weg vom Festland, desto geringer die Gegenströmung und umso eher ein Vorwärtskommen. Einige Teilnehmer machten von der Möglichkeit des Ankerns gebrauch, um nicht rückwärts zu treiben. Gottseidank hatte das Wettfahrtkomitee den schwachen Wind zumindest etwas vorausgeahnt, und die Langstrecke auf weniger als die Hälfte verkürzt. So hat es doch wenigstens ein Drittel der Teilnehmer geschafft durchs Ziel zwischen Olib und Silba zu segeln. Alle anderen wurden entsprechend des gut funktionierenden Trackings gewertet.

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In Heft 4/2019: ifsec Business Cup 2019

Urlaubssegeln mit Wertung ohne Spi!

So wie jedes Jahr traf sich eine kleine Gruppe von durchaus ambitionierten Regattaseglern, um am ifsec Business Cup teilzunehmen. So wie im Vorjahr waren es acht Boote. Fünf baugleiche Bavaria Cruiser 46, und drei Boote in der ORC Gruppe.
Gute Segler nehmen mit teils kleinen Crews, teilweise auch ungeübten Mannschaften teil. Ohne Spi ist das alles relativ stressfrei. Vom Briefing über die Startlinie bis hin zur Routenführung ist alles darauf ausgelegt, eine perfekte Veranstaltung für Einsteiger, aber auch für Familien zu gestalten. Dazu kommt, dass sich die Teilnehmer untereinander rasch sehr gut kennenlernen und es am Steg zu angeregten Gesprächen kommt.
Dass die Veranstaltung das Wort Business im Namen hat merkt man durch kleine Sponsorings von „Eisbär“, die kleine Geschenke für alle Mannschaften mitgenommen haben, aber auch durch eine Palatschinken Einladung von „WILIMA“ nach der wie immer gesellschaftlich hochwertigen Leberkäs-Jause am Peer vor den Booten in der Marina Hramina, bei der neben der Weitergabe von Regattatipps auch viel Seemannsgarn gesponnen wurde.

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In Heft 4/2019: Österreichische OD Hochsee-Staatsmeisterschaft

Von 5. Bis 9. Oktober veranstaltete der Österreichische Segelverband die Österreichischen OneDesign Hochsee-Staatsmeisterschaften vor Biograd. Bestens organisiert gab es trotzdem nur 10 Teilnehmende Mannschaften.

„Dass nur 10 Mannschaften antraten, ist ein bisschen traurig, und stimmt uns auch etwas nachdenklich“, meint Cheforganisator Stefan Glanz. „Wir haben uns aber trotzdem bemüht, den Teilnehmern das Beste zu bieten!“ Und das hat auch wirklich gegriffen. Neben einer raschen und unkomplizierten Registrierung wurden schnell die Spis verlost, und schon konnten alle zum Training auslaufen.
Schon am Sonntag wurde es dann ernst. Bei relativ stabilem thermischem Wind aus Süd-West konnten gleich drei Wettfahrten gesegelt werden. Die Zeitabstände zwischen den Booten waren wie schon in den vergangenen Jahren sehr knapp. „Ein kleiner Fehler, und schon hat man mehrere Plätze verloren!“, waren sich alle Teilnehmer einig.
Am, Sonntagabend hatten alle Schiffe Ihren Liegeplatz vor dem Marina-Restaurant – so waren die Wege kurz. Das Eröffnungsdinner war typisch dalmatinisch: gemischte Vorspeisen, Fisch und Fleisch vom Grill. Kurze Eröffnungsreden. Tagessiegerehrung mit netten Preisen.
Am Montag ging es an die Navigationsfahrt: Bei beginnender Bora wurde an der Westseite des Kanals vor Biograd gestartet. Rund um die Inseln Planac und Gnalic ging es über das Murtersco More nach Blitvica, einer kleinen Insel an der Südspitze von Žut.

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In Heft 4/2019: Der OSYC-Cup 2019

Vom 19. bis 26.10.2019 fand wieder der OSYC-Cup zwischen den Inseln im Saronischen Golf statt. Traditionell, aber mit einigen Neuerungen!

Der Cup wurde in diesem Jahr das erste Mal von einem Organisationsteam organisiert. Auch das Team auf dem Regattaleitungsboot war neu: der externe Wettfahrtleiter, Armin Wiedmaier (ein Schweizer vom YCB, internationaler Wettfahrtleiter des OeSV) und sein Team – Skipper Walter, Helen, Margit, Gernot und Johannes. Die Yachten, Oceanis 41 und Oceanis 45, wurden wieder über Ionian Yachting gechartert.

Begrüßung und Yacht-Verlosung
Nach der Ankunft aller Teilnehmer beim Ionian Stützpunkt, wurden mit großem Hallo die Begrüßungssnacks vernascht und mit einem Ouso auf das Wiedersehen angestoßen. Bereits zum zweiten Mal wurden die Yachten vor Ort verlost. Präsident H. Pleischl nahm nach einer kurzen Begrüßung die Verlosung der Yachten vor. Dann hatten die Crews Zeit die Yachten zu übernehmen. Beim Grillabend gab es wieder griechischen Köstlichkeiten.

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In Heft 3/2019: Business Cup – No 24

Der Business Cup wurde heuer zum 24. Mal veranstaltet. Mit 21 Yachten waren so wenig Teilnehmer wie noch nie. Das hat aber nicht nur Nachteile, wie sich in den vier schönen Regattatagen herausstellte!

Begonnen hat die Traditionsveranstaltung in Biograd wie im vergangenen Jahr mit dem „Business Presenting Race“, einem Warm Up am Sonntagnachmittag, bei dem jeder teilnehmenden Mannschaft die Möglichkeit geboten wurde, einen Preis für eine andere auszuloben, und so das eigene Business zu präsentieren und auf sich aufmerksam zu machen. Da gabs vom kleinen, aber feinen Werbepräsent bis hin zu Designer-Sparschweinen alles, was die Teilnehmer zu bieten hatten. Der Sieg? Nicht ganz so wichtig, hier ging es ums Training und um die Freude dabei zu sein!
Am Sonntagabend wurde der Business Cup eröffnet. Und das war ein ganz anderer Stil als in den vergangenen 20 Jahren: Serviertes Essen statt Schlacht am Buffet, schöne Tische im Marina-Restaurant statt Zeltatmosphäre. „So kann man Business leben!“, waren sich die Teilnehmer einig.
In den folgenden drei Tagen wurde dann motiviert um die Plätze gekämpft. Doch auch auf der Regattabahn gab es Unterschiede: Wenig Geschrei am Start, trotz des Siegeswillens faire Begegnungen und Bojenmanöver, Entlastungen dort wo es notwendig war und daraus folgend kein einziger Protest.

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In Heft 3/2019: Helga Cup

Was für ein Finale, was für ein Jubel, was für eine Stimmung, was für eine Geschichte: Die Pulvermädels aus dem NRV gewinnen in einem hochspannenden  Finallauf den Helga Cup 2019.

Nach drei Tagen, 121 Wettfahrten, 515 gesegelten Seemeilen, permanent hochfrequent pulsierender Stimmung gewinnen die Pulvermädels des Norddeutschen Regatta Vereins in einem packenden Finale den Helga Cup 2019. Bis zum Vortag hatte es noch so ausgesehen, als würden die ersegelten Platzierungen fürs Finale vielleicht gar nicht reichen, als sich dann das Blatt wendete und die Crew des NRV als achte grade noch ins Finale rutschte. Im Medalrace machen sie dann das fast unmögliche wahr und fuhren auf einer Kreuz von Platz drei auf eins. Aber erst auf den letzten Metern vor dem Ziel wurde klar, dass die NRV Pulvermädels den Helga Cup 2019 ganz knapp vor dem HSC Women’s Team um Silke Basedow gewinnen.
Die packende Spannung entlud sich direkt vor dem Steg des NRV, vor einer jubelnden Zuschauerkulisse, in herzerfrischendem Freudengeschrei und einem Helga Cup Organisator Sven Jürgensen, der vor Begeisterung über den Sieg seines „Heim-Teams“ vom Steg ins Wasser sprang, um ihnen als erste noch an Bord zu gratulieren. Auf Rang drei dieses denkwürdigen Rennens mit insgesamt drei Führungswechsel landen die Schweizer SVT Ladies um Mara Bezel, auf Platz vier die Fantastic Four vor dem dänischen Team MMXV auf Platz 5 und den Goldelsen auf Platz 6. Die baden-württembergischen WYC Südseeperlen vom Bodensee werden 7. vor den Sahneschnitten auf Platz 8.

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In Heft 2/2019: Kornati Cup 2019

Bei der 19. Auflage des Kornati Cups gab es keine wesentlichen Neuerungen. Und doch sagten viele: „Es war der beste Kornati Cup, den es je gab!“

Eröffnet wurde der Kornati Cup so wie es die Tradition vorschreibt in der Marina Hramina in Murter. Auch wenn nach einer Trauerminute für Želko Jerat, einem der Gründer des Murter- und des Kornati Cups, der nur wenige Tage vor der Eröffnung beerdigt wurde, etwas gedämpfte Stimmung herrschte, so wurde die Veranstaltung doch – in seinem Sinne – fröhlich und mit guter Stimmung durchgeführt.
Auf den 110 Booten (der Kornati Cup war bereits im Jänner ausgebucht) segelten 722 Personen aus 14 Nationen. Ein Zeichen, dass an der Veranstaltung schon was dran sein muss: „Es ist der Mix aus dem Segeln mit vielen Booten auf Up and Downs und tollen Navigationskursen in der herrlichen Umgebung und den gesellschaftlichen Events“, sind sich viele der Teilnehmer einig.
Neu war dieses Jahr, dass SAP als Technology-Partner die Einheitsklassen mit einem Tracking und perfektem Sailing-Analytics begleitete. Am Abend wurden von SAP einzelne Passagen analysiert und so wurde manchem klar, wie er vielleicht noch schneller ins Ziel kommen hätte können.

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In Heft 2/2019: Hofbauer Cup / Österr. Meisterschaft ORC Inshore

Die Austragung der Österr. Meisterschaft ORC Inshore beim Hofbauer Cup hat sich im Vorjahr bewährt und wurde heuer fortgesetzt.

Das liegt auf der einen Seite am Veranstaltungsort im Norden, auf der anderen Seite aber auch an der perfekten Mischung von sportlichen Up-and-Down Kursen und einer nautischen Wettfahrt. Besonders das gesellschaftliche Ambiente des Hofbauer Cups sucht aber seinesgleichen: jeden Abend gibt es einen kleinen Cocktailempfang und ein mehrgängiges gesetztes Essen. Das ist doch etwas ganz anderes als die Schlacht am Buffet, die bei anderen Regatten unvermeidbar ist.
In der Bucht von Portoroz und etwas außerhalb von Piran wurden an den ersten beiden Tagen vier Kurse um Bojen durchgeführt. Das legte den Grundstock für die Platzierungen. Der erste Wettfahrttag brachte nur Leichtwind, und den nur für kurze Zeit, sodass es außer einem kurzen Dreieckskurs nichts möglich war.
Am zweiten Tag war es deutlich windiger: bei 10 bis 20 Knoten wurden drei schöne Up-and-Downs mit je drei Runden gesegelt. Bei der anschließenden Weinkost waren die Segler dann schon gut müde!
Am abschließenden dritten Renntag wurde bei Bora mit um die 20 Knoten die Navigationsfahrt gestartet: Um eine Luvboje herum gings nach Piran, weiter nach Koper und um die Odas-Boje wieder zurück nach Portoroz. Da war Kursmäßig alles dabei…

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In Heft 2/2019: One Design Business Sprint 2019

Der On Design Business Sprint wurde speziell für Firmen konzipiert, die ein anspruchsvolles und nachhaltiges Mitarbeiter- bzw. Teamevent planen, das nur wenige Zeitresourcen bindet. Mittlerweile erfreut sich der OBS aber auch bei ambitionierten Privatcrews höchster Beliebtheit
Gesegelt wird auf der One Design Flotte der Elan 350 eine Nonstop Oneway-Strecke von Portoroz nach Biograd über etwa 130 Meilen. Ein Format, dass durch einen bequemen (im Nenngeld enthaltenem) Bustransfer von und nach Wien / Graz unterstützt wird.
Nach der Busankunft am Samstagnachmittag wurden die Boote übernommen und die verbleibende Zeit bis zur Registrierung und zum Briefing um 18 Uhr für die ersten Trainingsschläge genützt. Der Abend klang mit dem Cocktailempfang und dem Abendessen aus während dem auch die Crew- und Skipperfotos für das Tracking geschossen werden.
Am Sonntag fand das finale Briefing und die Tracker-Ausgabe statt und um 08:30 übernimmt die slowenische Polizei das Ausklarieren der gesamten Flotte bequem im Briefingraum des Marina Restaurants. Im Anschluss machen sich die Boote auf den Weg nach Umag zum Einklarieren.
Der Start erfolgte planmäßig um 12:00 Uhr und das Feld bewegte sich bei sehr schwachem Nordwestwind langsam in Richtung Süden. Der prognostizierte Nordost Wind ließ etwas auf sich warten. Das motivierte einige Teilnehmer, darunter auch das favorisierte PSV Team, das schon einige Male gewonnen hatte, auf den Nordwest zu setzen und weit von der Küste entfernt zu segeln.
Am späteren Nachmittag kam aber dann doch die angesagte Bora und die Boote näher zum Land hatten sich einen deutlichen Vorsprung, gegenüber dem Feld erarbeiten können. An der Spitze wechselten sich Peter Ruthner, Marco di Pierro und Lisa Berger ab. Über den Kvarner frischte es auf bis zu 40 Knoten auf!

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In Heft 2/2019: Brennercom Sailing Week

Anfang Mai heißt es für die Südtiroler Segelelite „Segel Setzen“ bei der Brennercom Sailing Week vor Biograd. Auf den 20 baugleichen Bavaria Cruiser 41S wird um jeden Meter gekämpft.
Begonnen hat diese Regatta 2007 als Dolomythi Cup. Erfunden von Edy Scherer erfreute sie sich lange großer Beliebtheit. Seit einigen Jahren findet nun der Dolomythi Cup in Südfrankreich mit sieben bis acht Booten statt. Der legitime Nachfolger in der Adria ist die Brennercom Sailing Week. Und die Veranstaltung, die heuer zum fünften Mal stattfand, ist für die Südtiroler Segler ein echter Magnet!
Der Veranstalter, der Yacht Club Salten mit seinem Präsident Siegfried Rungaldier hat es geschafft, neben den teilnehmenden Seglern, auch die Südtiroler Medien an Bord zu holen. Neben den geschriebenen Berichten in den Dolomiten wird der Veranstaltung eine ganze Ausgabe des Monatsmagazins Radius gewidmet, der fast allen Tageszeitungen beiliegt. Während der Veranstaltung gibt es im größten Radiosender Südtirols, in Südtirol 1 jeweils morgens und abends einen kurzen Regattabericht.
Durch diese Medienpräsenz werden Sponsoren angezogen, die es möglich machen, die Veranstaltung wirklich professionell abzuwickeln: Wettfahrtkomitee, Tracking, Liveticker im Internet, Filmteam, Fotografen, Zeitungs- und Radioreporter – da bleiben keine Wünsche offen!

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In Heft 2/2019: Sieg für Christian Kargl und Patrick Leonhardsberger

Mit einem Sieg in der Serienwertung und Platz 2 im Gesamtklassement schreiben Christian Kargl und Patrick Leonhardsberger Segelgeschichte. Noch nie zuvor ist ein Österreicher bei einer Mini 650 Regatta am Podest zu finden gewesen. Die Klasse besteht immerhin schon seit 1977. Das Rennen von Barcelona nach Marseille zählt als Qualifikation für das Mini Transat 2021 an dem Christian Kargl mit seinem neuen Serien-Mini „All Hands On Deck“ teilnehmen wird. Aufgrund einer Sturmwarnung im Golfe du Lion wird der 200 Seemeilen lange Kurs dieses Jahr geändert und führt von Barcelona über eine Ölbohrplattform im Süden Barcelonas zum Ziel bei Palamós.

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Regattaergebnisse