In aktuellem Heft: The Race – 1000miles 2018

Nach drei Jahren war es wieder soweit: die Langstreckenregatta von Pitter Yachtcharter ging nach Griechenland.

Es ist ein Zyklus von drei Jahren mit Croatia Coast Cup (quasi zum Aufwärmen), Offshore Challenge (schon ein echter Test) und The Race – 1000miles, der sich in den letzten sechs Jahren bei Pitter Yachtcharter und den Langstreckenfreunden etabliert hat.
Es braucht viel Vorbereitung, wenn man diese Strecke halbwegs sicher bewältigen will: Als Mindestanforderungen gelten zwei FB3 an Bord, zwei gültige World Sailing Sicherheitstrainings sowie zwei Crewmitglieder mit einer vernünftigen Erste Hilfe Ausbildung. Manche sehen diese Anforderungen als Schikane an (Sedlacek ist ja auch ohne Führerschein rund um die Welt gefahren), doch sicher ist sicher. Die Gefahren, die lauern pirschen sich oft ganz leise an!
Die meisten Teilnehmer reisten schon am Freitag nach Biograd, um auch das Schiff entsprechend vorzubereiten. Alles muss etwas besser verstaut werden als sonst, ausreichend Proviant muss an Bord gebracht werden, denn nachbunkern während einer der beiden Teilstrecken kommt eher weniger in Frage!
Vor dem Registrieren werden nochmal die Segelgarderobe und der Wetterberichte geprüft. Sind alle im ORC-Messbrief eingetragenen Segel sinnvoll? Braucht man den Code Zero wirklich? Glücklich, wer nicht Eigner sondern Charterkunde, denn da nimmt man halt mit was es gibt – und üblicherweise kommt man damit auch bestens aus!

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In aktuellem Heft: Österr. One Design Hochsee-Staatsmeisterschaft

Neuer Veranstalter – gleiches Format

Der Österreichische Segelverband hat die Durchführung der Hochsee-Staatsmeisterschaft im One-Design Segeln heuer selber in die Hand genommen. Bei den Booten griff er OeSV auf die bewährten Bavaria Cruiser 41S von Pitter Yachtcharter zurück. „Das ist die einzige Flotte mit 20 fast identischen Booten in relativ sportlichem Design mit Lattengroß und Spinnaker“, ist sich die Community einig.
Erstes Jahr der reinen OeSV-Organisation: Im ersten Jahr der reinen OeSV-Organisation wurden die Fäden zuerst noch von Wolfgang Schreder gezogen, die Agenden dann von Eva-Maria Schimak übernommen, die dann krankheitsbedingt nicht in Biograd war. Geleitet wurde alles dann vom kurzfristig eingesprungen Stefan Glanz: „Da kann man sicher noch an einigen Rädchen drehen, um die Veranstaltung zu verbessern, vor allem was die Side-Events betrifft. Und das werden wir nächstes Jahr auch tun!“. Am Wasser hat mit dem „Standard“-Wettfahrtleiter Gert Schmidleitner und Bojenleger Peter Barnert alles wie gewohnt gut und rasch funktioniert.

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In aktuellem Heft: ifsec Business Cup

So wie immer: klein, aber fein!

Der ifsec Business Cup hält sich trotz seiner wenigen Teilnehmer sehr gut und hat seinen festen Platz im herbstlichen Regattakalender. Von der Marina Hramina aus wird in der Einheitsklasse Bavaria Cruiser 41 und in einer ORC Klasse um den Sieg losgesegelt.
Perfekt für Einsteiger: Nicht nur, dass sich an der Startlinie nur wenige Skipper mit ihren Booten um den besten Startplatz streiten – üblicherweise sind es 10 – 12 Boote, heuer waren es nur 8, es wird auch ohne Spinnaker gesegelt. Dazu kommt, dass sich die Teilnehmer untereinander rasch sehr gut kennenlernen und es am Steg zu angeregten Gesprächen kommt. „Das tolle ist, dass sich die Teilnehmer dabei gute Tipps geben und zusammenhelfen!“, meint Wolfgang Rakuschan, einer der Teilnehmer. „Das hat man nicht überall!“
Nette Routenführung: Durch die kleine Gruppe kann man auch kleine Häfen anlaufen. Von der Marina Hramina geht es meist nach Zut, wieder zurück nach Murter, wo dann der traditionelle Leberkäse von ifsec Chef Werner Svoboda aufgeschnitten wird. Damit keiner hungrig bleibt hat diesmal Robert Riemer von der Fa. Wilima für alle feinste Weinchateau-Palatschinken im Marinarestaurant gesponsert.

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In aktuellem Heft: Österr. Segelbundesliga

Wolfgangsee krönt sich in Herzschlagfinale zum Meister

Wenig Wind dafür umso mehr Spannung, hieß das Motto zum großen Saisonfinale am Mondsee. Abermals musste bis am Nachmittag gewartet werden, bis segelbarer Wind aufkam. Im dritten und letzten Flight der diesjährigen Bundesliga-Saison kam es zum Showdown zwischen dem Führungsduo YcBb und UYCWg. Während der Yachtclub Breitenbrunn ausgerechnet in seinem letzten Bundesliga-Race einen sechsten Platz hinnehmen musste, behielt der Union Yachtclub Wolfgangsee die Nerven, überholte mit einem zweiten Platz den direkten Konkurrenten und krönte sich erstmals zum Meister der Segel-Bundesliga. „Wir sind extrem glücklich die Bundesliga in der letzten  Wettfahrt für uns entschieden zu haben. Wir haben vor dem Start in Match-Race-Manier Breitenbrunn in eine sehr schlechte Position gebracht. Dieser Start war ausschlaggebend für den Gesamtsieg. Wir sind mit unserem Kader von drei Mädchen und drei Burschen eine sehr konstante Saison gesegelt und haben konsequent durchgewechselt. Es hat bei allen Bedingungen und in allen Konstellationen sehr gut funktioniert,“ freut sich der Steuermann und frischgebackene Meister Michael Luschan.

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In Heft 3/2018: Aichfeld Yachting Race Days 2018

Dass es nur sechs Teilnehmer waren störte die Teilnehmer weniger als den Veranstalter: „Wir wollen den Teilnehmern das beste bieten – von den Locations bis zur Wettfahrtleitung. Da ist es bei sechs Teilnehmern mit der Kostendeckung nicht gut bestellt. Diesmal haben wir in unsere treuen Kunden investiert. Oft können / wollen uns wir das nicht leisten!“
Von verschiedenen Destinationen aus stachen die Teilnehmer der Aichfeld Yachting Race Days in See. Schon die Anreise zur Eröffnung ließ nichts zu wünschen übrig: ausreichend Wind für das Training, perfektes Baden in Lee diverser Inseln. Der Start im Restaurant der Marina Maslinica auf Solta ließ nichts zu wünschen übrig!
Nach dem Frühstück führte der Weg in die Marina Palmizana. Windmäßig eine eher flaue Sache, und erst ging da mal gar nichts. Kurz vor Hvar gings aber dann auch mit dem Racen los. In einer schönen Wettfahrt gings durch die Inseln auf die Südseite von Sveti Klement. Der Weg in die Palmizana bot ausreichend Möglichkeit zum Baden. Bei einem herrlichen Menü mit Fisch und Fleisch wurden die Sieger gefeiert.

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In Heft 3/2018: Linz Cup 2018

War es vor vielen Jahren nur der Linz AG Cup, der Mitarbeitern der Linz AG vorbehalten war, so wird seit zwanzig Jahren jedes zweite Jahr der Linz Cup veranstaltet, der allen Teilnehmern offensteht.
„Je nach Bootsgröße nehmen zwischen 40 und 60 Yachten am Linz Cup teil, der eine gute Mischung aus freundschaftlichem Segeln und Urlaub bietet: keine Steuermannsbesprechungen zu nachtschlafender Zeit, am Abend immer zeitgerecht fertig um auch noch baden zu können.“, so der Organisationsverantwortliche Christian Lininger von der Linz AG. Neben einer Eröffnung und einer Siegerehrung (Essen und Trinken im Restaurant quasi ohne Ende) gibt es keine gesellschaftlichen Verpflichtungen. Zweimal nächtigt man an einem gemeinsamen Ort, einmal ist auch das jedem selbst überlassen, sodass sich die Boote auf viele Buchten und Konobas aufteilen.

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In Heft 3/2018: Frank/Abicht holen historisches WM-Silber

Nachdem Tanja Frank und Lorena Abicht die Qualifikation an dritter Stelle abschlossen, übernahm das Duo vom Union Yacht Club Neusiedlersee in der Goldflotte die Führung und sicherte Österreich vorzeitig das 49erFX-Nationenticket für die Olympischen Spiele 2020 in Tokio. Bei schwierigen Bedingungen mit stark drehenden Winden gingen die beiden am Samstag mit elf Punkten Vorsprung auf die ersten Verfolger in das Medal Race. Das OeSV-Gespann erwischte einen guten Start und führte das Feld wenig später an. Auf dem Weg zu Gold brachte jedoch eine 180-Grad-Winddrehung die Österreicherinnen zum Kentern. Den daraus resultierenden Rückstand konnten Frank/Abicht nicht mehr aufholen und gingen als Zehnte durch das Ziel. Durch einen zweiten Platz im Medal Race zogen die Niederländerinnen Annemiek Bekkering und Annette Duetz in der Gesamtwertung noch an Frank/Abicht vorbei.

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In Heft 2/18: Round Palagruza Cannonball

Seit nunmehr 11 Jahren bietet sich rund um das zweite April-Wochenende in der Marina Biograd dasselbe Schauspiel: pünktlich zum Saisonauftakt versammelt sich am Pitter-Steg eine ausgehungerte Meute abenteuerlustiger Segler, um in den wildesten Konstellationen die, O-Ton, „härteste Regatta Österreichs“ zu bestreiten. Die Frage nach dem „Warum?“ ist berechtigt, denn bei 360 Seemeilen die Offshore um die entlegene Felseninsel Palagruža führen, stoßen selbst hartgesottene an ihre körperlichen und mentalen Grenzen.
Bei starkem Südost-Wind, der den 30 teilnehmenden Crews bereits im Startgebiet Böen von über 35 Knoten und den einen- oder anderen Spinnaker um die Ohren fegt, geht es Montagvormittag zügig und bei hohem Wellengang nach Molat und weiter nach Dugi Otok.

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Regattaergebnisse