In aktuellem Heft: Die Konstellation war nie besser!

Lara Vadlau feiert Comeback & Lukas Mähr setzt Olympiakarriere fort

Lara Vadlau und Lukas Mähr starten eine Olympiakampagne für 2024, wo vor Marseille die Medaillen im 470er erstmals an Mixed-Teams vergeben werden.
Die zweifache Welt- und 2-fache Europameisterin im olympischen 470er feiert damit nach einer fünfjährigen Pause ihr Comeback im Leistungssport. Während ihrer Auszeit durchlief, die 27-jährige Kärntnerin die Ausbildung zum Medizin-Bachelor in Rekordtempo und das mit einem Notendurchschnitt von 1,1.
Als Vorschoter konnte Vadlau den Vorarlberger Lukas Mähr gewinnen. Der 31-jährige Bregenzer ist vor elf Jahren in den 470er-Profizirkus eingestiegen und eroberte 2017 gemeinsam mit David Bargehr WM-Bronze.

...Comeback & Teamfindung
Lara Vadlau:
„Die Ausgangsposition war zu verlockend, die Konstellation nie besser! Mich reizt die Mixed-Disziplin, ich teile mir die Verantwortung und Aufgabe mit meinen absoluten Wunschpartner und ich habe mit Olympischen Spielen noch eine Rechnung offen – aber so weit sind wir noch nicht. Wir haben ein hartes Stück Arbeit vor uns, wissen beide wie dünn die Luft an der Weltspitze ist.“
Lukas Mähr:
„Ganz hatte ich den olympischen Traum nicht aufgegeben, aber er war schon etwas in die Ferne gerückt. Ich habe dem Segelsport in den vergangenen 15 Jahren alles untergeordnet, meine Familie, meine Freunde und mein Privatleben stark vernachlässigt. Ich habe mir die Entscheidung nicht leicht gemacht, zumal ich im Dezember zum zweiten Mal Vater werde, aber wie Lara schon gesagt hat, so eine Konstellation ergibt sich nicht alle Tage. Wir kennen das Boot beide sehr gut, sind in unseren Rollen erfahren und gereift, verstehen uns und wissen, wie es funktionieren kann. Jetzt gilt es die Ärmel hochzukrempeln.“

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In aktuellem Heft: 13. Round Palgruza Cannonball

Während der Wende kannst drei Tuc-Keks essen!

Zwölf Jahre lang pflügte die Flotte des Round Palagruža Cannonball alljährlich zu Ostern verlässlich durch dieselben Gewässer: Biograd – Dugi Otok – Vis-Palagruža – Mljet – Biograd war die Strecke, seit Ronnie Zeiller und Mischa Strobl die Regatta 2008 erfunden hatten. Auch wenn Wetter und äußere Bedingungen das Rennen jedes Jahr zu einem Einzelstück machten, war es für die 13. Austragung Zeit, etwas Neues zu probieren – bei aller Wertschätzung von liebgewonnenen Traditionen. Die RPC 2020 sollte die Strecke erstmals in der Gegenrichtung in Angriff nehmen.
Und damit begannen alle Probleme. Vielleicht war die weltweite Pandemie der Grund und nicht die unglückliche Zahl 13, jedenfalls wurde aus April Oktober, und aus Oktober wieder April. Inzwischen war einer der Vercharterer der Regattaboote in Konkurs gegangen, und es musste eilig Ersatz beschafft werden. Mit eineinhalb Jahren Verspätung war es im Oktober 2021 endlich so weit. 23 Crews waren gemeldet, neben 9 Schiffen in der bewährten Bavaria 41s-Klasse starteten weitere 14 in der Klasse Bavaria 46, die als Ersatz gefunden worden war.

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In aktuellem Heft: Blue Cup 2021

Seit 1991 gibt es den Blue Cup als eine niveauvolle Fahrtenregatta im Saronischen Golf. Ausgetragen auf ähnlichen Charter Yachten der Firma Dream Yacht Charter, bildet diese Veranstaltung im Spätherbst einen prachtvollen Abschluss der Segelsaison.
Auch heuer zog Griechenland alle Register, nicht nur kulinarisch, auch meteorologisch war das Angebot vom Feinsten! Fordernd und anspruchsvoll, fanden an 4 Regattatagen in der letzten Oktoberwoche 2021 die Wettläufe statt, 36 Boote mit Crews vorwiegend aus skandinavischen Ländern, segelten auf hohem Niveau um Pokale in Klassenwertungen und natürlich auch um den Wanderpokal in der Gesamtwertung.
Ein Vorbereitungstag mit bestem Wetter und Badetemperaturen ließ das Setup der Boote und das Zusammenspiel der Crews zu einem Erlebnis werden. Allerdings ließen einsetzender Regen, dichte Wolken und auffrischender Wind bald erahnen, dass diese Regatta keine Kaffeefahrt, sondern höchst sportlichen Charakter haben und an Crew und Material hohe Anforderungen stellen wird.

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In aktuellem Heft: Helga Cup 2021

Rauschendes Finale für den Helga Cup 2021: Bei ordentlich Wind und mit ordentlich Speed gewinnen die Titelverteidigerinnen von 2020 um Steuerfrau Silke Basedow vor dem Team von der HNV Akademie und den Berliner Goldelsen den Helga Cup 2021 in Hamburg. Wie auch schon im vergangenen Jahr, war das Finale vor allem anfangs wieder denkbar knapp und erst auf den letzten zwei Schenkeln ins Ziel konnte Silke Basedow mit ihrer Crew Maren Halbrock, Juliane Zepp und Marion Rommel unter Highspeed ihren Sieg sichern. Direkt dahinter im Zieleinlauf die am Ende drittplatzierten Berliner Goldelsen (im Vorlauf 5.) vor den final zweitplatzierten Seglerinnen von der Heinz Nixdorf Akademie (im Vorlauf 3.)
Mit Speed von über 11 Knoten rauschten die Finalistinnen unter Gennaker über den Parcours – nicht nur für die Zuschauer einmalige Bilder von der Alster. Und im Ziel: ein trotz herbstlicher Temperaturen durch die Alster schwimmender Cup Initiator Sven Jürgensen, der den HSC-Frauen zu ihrem Double als Erster gratulierte.
In 45 Wettfahrten zuzüglich dem Finalrennen kämpften bei der vierten Auflage der größte Frauenregatta weltweit über 230 Frauen aus 9 Nationen um den Helga Cup 2021. Die Seglerinnen kamen aus USA, Kanada, Monaco, Großbritannien, Schweiz, Österreich, Niederlande, Schweden und Deutschland und feierten an der Alster im Norddeutschen Regatta Verein Frauensegeln pur. Einmal mehr war der Helga Cup viel mehr als eine Regatta. Mit der Idee, eine Veranstaltung für jederfrau zu sein, empowerte der Helga Cup 4.0 wieder viele neue Teams aktiv in den Segelsport einzugreifen. ‚Wir kommen wieder‘ ‚Die beste Veranstaltung, die wir je erlebt haben‘, ‚Danke, Danke, Danke‘ war nicht nur einmal zu hören.

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In aktuellem Heft: OSYC Cup 2021

Nach pünktlichem Flug (war schon ein komisches Gefühl mit Maske), raschem Transfer und großer Freude beim Wiedersehen mit alten Clubfreunden, Ouzo und griechischen Snacks losen die Skipper ihre Regattayacht.
Übernahme der Yacht, Übernahme des bestellten Proviants, dem Bunkern, Schiffsvorbereitungen usw. geht es gleich zum Abendessen ins Restaurant Edem. Der Wettfahrtleiter gibt erste Anweisungen und klärt noch ein paar Unklarheiten. Mit einem Sundowner am Schiff und herrlichem Abendblick auf den Saronischen Golf klingt der Anreisetag gemütlich aus.
Gleich nach dem Frühstück legen die Yachten Richtung Aigina ab. Es steht zwar das Üben auf dem Programm, aber wie soll das bei 0 Bft möglich sein? Eine Situation, die langjährigen Teilnehmern bekannt ist. Erst am späten Nachmittag bringt ein leichter Schirokko die gewünschten Trainingsbedingungen. Der Hafen von Aigina ist wieder einmal heillos überfüllt und so finden einige Yachten erst nach 1 bis 2 Stunden Kreisen einen Platz an der Mole.
Beim individuellen Abendessen in Aigina treffen sich die meisten Crews – wie zufällig – in den Lokalen am Fischmarkt und tauschen spannende Geschichten von bisherigen OSYC Cups aus. Leider endet der Abend mit heftigen Regengüssen, die „Gott sei Dank“ für diese Woche auch die letzten waren.
p    Der erste Wettfahrttag führt von Aigina nach Palaia Epidhavros:
Um 09:00 gab es an der weißen Kapelle bei der Hafeneinfahrt in Aigina noch ein letztes Briefing. Die Wegpunkte und das Tagesziel in Palaia Epidhavros werden besprochen und letzte Fragen geklärt. Dann geht es los. Start der Oceanis 41er: 10:30 / Start der Oceanis 45er: 10:40. Bedingung: Winde aus NE bis 2 Bft. Das Starterfeld ist eng beieinander…
Nach Passieren der 1. Wegmarke – die Insel Platia ist im Norden zu runden – geht es bei Halbwinds bis Raumschots Richtung 2. Bahnmarke zur Insel Agios Akhtorroi. Leider schläft der NE nach der 2. Insel ein, wird aber von einem leichten Schirokko abgelöst. Die Regattaleitung reagiert professionell und beendet die Wettfahrt rechtzeitig mit einer Positionsbestimmung. Ein spannender erster Wettfahrttag endet beim gemeinsamen Abendessen im Hotel Mike.

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In aktuellem Heft: Kornati Cup 2021

Nach der Offshore Challenge wurde der Kornati Cup zum zweiten großen Testevent, der zeigen sollte, ob eine Regatta in der Adria unter Covid-Bedingungen stattfinden kann: Auch hier gab es, wie schon bei der Offshore Challenge, die Teilnahmebedingung eines Tests, unabhängig ob geimpft oder genesen. Alle Teilnehmer konnten mitmachen, und auch nach dem Kornati Cup sind uns keine Infektionen gemeldet worden. Der Test ist also gelungen, und so gehen alle davon aus, dass auch nächstes Jahr die Regatten wie geplant stattfinden können.
Teilgenommen haben nach den vielen Verschiebungen heuer „nur“ 72 Boote. Eine Teilnehmerzahl, von der viele Veranstalter träumen. Für den 20. Kornati Cup aber doch keine Jubelzahl. „Unter Pandemie-Einschränkungen hat das aber ganz gut gepasst!“, zeigt sich Veranstalter Klaus Pitter zufrieden. „Wir haben das auch als Test für nächstes Jahr genutzt, und viel organisatorisches für die neuen Bedingungen gelernt. 2022 sind wir daher auch für die üblichen 110 Boote wieder gut gerüstet!“
Nur im Hintergrund agierten die Covid-Beauftragten der Veranstaltung Gert Schmidleitner und Ante Brzić. An der Front klappte einfach alles hervorragend: Die Eröffnung fand auf einer kleinen Bühne im Freien statt. Die Teilnehmer und Teilnehmerinnen standen alle (mit mehr oder weniger Abstand) in der lauen Nacht vor der Bühne. Dahinter leuchteten die Top- und Dampferlichter der teilnehmenden Boote und waren ein Zeugnis für die Freude, dass der Kornati Cup nun endlich doch statfinden konnte. Das gleiche Bild bot sich bei der Siegerehrung, bei der die vielen Teilnehmer schon etwas gelöster waren, konnte man zu diesem Zeitpunkt ja schon sagen, dass der Kornati Cup funktioniert hatte!

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In aktuellem Heft: One Design Business Sprint

Ins Leben gerufen wurde diese Veranstaltung, um die Einheitsklasse des Hofbauer Cups von Biograd nach Portoroz (oder retour) zu bringen. Nach einigen Jahren hat sie sich zu einer eigenständigen, sportlich hochwertigen Regatta entwickelt.
Heuer wurde sogar die erste Mixed Two Person Kielboot Offshore Staatsmeisterschaft ausgetragen. Insgesamt waren es sieben Teams, die die Elan 350 von Biograd nach Portoroz segelten. Der Start erfolgte bei Plić Kozerka und führte die Boote erst Richtung Süden nach Kozina. Dies eröffnete die taktische Wahlmöglichkeit, Pašman und Uglian innerhalb, oder außerhalb zu passieren. Alle Routingprogramme wiesen den Weg nach außen, und so segelten nur zwei Teams innen. Nachträglich gesehen, war dies aber nicht entscheidend. Der Wind wechselte auf den etwa 140 Meilen mehrmals, wehte aber doch meist eher kräftig aus Nordost. Nur die letzten zehn Meilen zeigten sich dann eher windlos.

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In aktuellem Heft: Hofbauer Cup 2021

Die 21. Auflage des Hofbauer Cups wurde wie fast alle anderen Veranstaltungen auch vom Frühjahr 2020 auf den Herbst 2020, und dann wieder ins Frühjahr 2021 und wieder weiter in den Herbst verschoben. Auf die Teilnehmerzahlen kann sich das nicht positiv auswirken. Waren für das Frühjahr 2020 25 Boote gemeldet, so waren im Herbst 2021 nur neun Teams am Start.
Am Tag vor der ersten Wettfahrt sah es nach einer starken Einheitsklasse Elan 350 aus, und einem einzigen Teilnehmer in der ORC-Klasse, der sich damit den Titel gegen die schlecht ratenden Elan 350 nicht wirklich hätte erkämpfen müssen.
Peter Schicho, der die Regatta und Staatsmeisterschaftstitel schon 2019 auf seiner „Trinity+“ gewonnen hatte, sah das als sportlich wertlos an, und tauschte kurzerhand mit Wettfahrtleiter Gert Schmidleitner das Boot. Startschiff war dann eine Solaris 44, und Schicho segelte mit seiner Mannschaft am ehemaligen Startschiff, einer Elan 350 aus der Einheitsklassenflotte Bug an Bug gegen alle anderen Teilnehmer um Sieg und Titel.

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In aktuellem Heft: Offshore Challebnge 2021

Die Offshore Challenge war die erste „große“ Regatta der Österreicher in der Adria seit Beginn der Pandemie. Im Herbst stiegen die Zahlen natürlich nicht nur in Österreich, sondern auch in Kroatien, und so mussten zahlreiche Regeln eingehalten werden: Aus Sicherheitsgründen mussten alle Teilnehmer, egal ob geimpft, genesen oder nicht, einen gültigen (negativen) Covid-19 Test vorzeigen. Das schaffte bei allen die notwendige Sicherheit, halbwegs normal miteinander umzugehen.
Eröffnung, Briefing und Siegerehrung fand im Freien statt, um auch hier die Ansteckungsgefahr zu minimieren.
Das Segeln fand aber dann doch ganz normal statt… Oder doch nicht? Auf der Etappe von Biograd nach Dubrovnik war gleich zu Beginn mit Bora bis zu 30 Knoten zu rechnen! Eine normale Startlinie mit 43 Booten? Nach einer halben Meile eine Luvboje bei der es so richtig zur Sache geht? Da wären wohl einige nicht weit gekommen. Das Wettfahrtkomitee griff ordentlich in die Trickkiste: „Fliegender Start“ wurde die Lösung genannt. Innerhalb eines Zeitfensters von 15 Minuten konnte jedes Boot starten, wann es wollte, und bekam jede Sekunde, die es nach Beginn des Fensters gestartet ist im Ziel wieder gutgeschrieben. „Eine perfekte Idee“, lobt der für den Breitensport im OeSV verantwortliche Christian Bayer. „Das nimmt viel Druck von den Teilnehmern. Der Start ist bei Langstreckenregatten sowieso nicht wirklich entscheidend. Man sollte überlegen, das beizubehalten!“

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In aktuellem Heft: ifsec Business Cup 2021

Die kleine, aber feine Regatta im September hatte diesmal mit 13 Booten seit längerem wieder einmal einen echten Teilnehmerhöchststand. Auch klein kann im Trend liegen!
Im September waren die Covid-Zahlen auch noch so, dass die kleine Regatta eigentlich von allen Einschränkungen praktisch unberührt war. So fand der ifsec Business Cup, abgesehen davon, dass er im Vorjahr abgesagt werden musste, wie in den vergangenen Jahren statt. Als Partnerclub war diesmal der Segelclub Attersee sehr stark vertreten: gleich sechs der dreizehn Boote segelten unter der Führung eines SCAtt-Mitgliedes. Da ließ es sich auch Präsident Tea Steinleitner nicht nehmen sich das mal anzuschauen. „Und es war sicher nicht das letzte Mal!“, versicherte er bei jeder Gelegenheit.
Wie immer segelten alle Teilnehmer „stressfrei“ ohne Spi, sodass man auch Freunde mitnehmen konnte, ohne sie zu verschrecken.
Am Sonntagabend wurde der ifsec Business Cup stilgerecht im Marina Restaurant in Murter eröffnet. Am ersten Tag gab es windbedingt nur eine kurze Wettfahrt um einen Felsen. Abends dann das traditionelle Leberkäs Essen am Steg. Der zweite Tag führte nach einer Wettfahrt um einige Inseln in einem weiteren Rennen nach Zut, wo es einen freien Abend gab.

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Die „Kiwis” gewinnen den 36. America’s Cup

Omega gratuliert dem Emirates Team New Zealand

17. März 2021 – Das Emirates Team New Zealand hat heute, dem 7. Wettkampftag alles klar gemacht und das 10. Rennen des 36. America’s Cup gewonnen. Mit 7 zu 3 Siegen haben sie den Herausforder, das Team Luna Rossa, im  Waitemata Harbour von Auckland geschlagen.
Das 10. Rennen startete leicht verzögert um 4:45pm (NZ Time). Der Beginn war spannend, aber das EZNT machte nach dem zweiten Leg alles klar und ließ sich den Sieg nicht mehr nehmen. OMEGA gratuliert als Official Timekeeper der Veranstaltung aber auch als Partner des ETNZ der Crew zu diesem Erfolg.

In Heft 4/2019: Croatia Coast Cup – ÖSTM ORC Offshore

Die vierte Auflage des Croatia Coast Cup wertete auch als Österreichische Staatsmeisterschaft ORC Offshore. Neben zwei Up-and-Downs standen zwei Langstrecken Biograd – Rovinj und Rovinj – Biograd am Programm.
Der Croatia Coast Cup ist eine von drei Pitter-Langstreckenregatten, die im Herbst alternierend stattfinden. Nach Korcula (2011), Cres (2013) und Pula (2016) ging es heuer nach Rovinj. Das ist Coast Cup mäßig gesehen, die längste Strecke, die es bisher zu bewältigen galt. Und es war eindeutig der wenigste Wind, den es bei so einer Regatta gab.
Begonnen hat alles am Sonntag, 13. Oktober in Biograd mit einem ausgedehnten Brunch und der Eröffnung. Kaum ausgelaufen meldete sich die vorhergesagte Thermik und es konnte ein schöner Up-and-Down vor Pakostane gesegelt werden.
Gleich im Anschluss wurde die Langstrecke gestartet: Nach einer kurzen Kreuz zur Insel Gnalic war noch Kozina zu runden. Vor dort hatte man mehrere Kanäle für die Fahrt nach Norden zur Auswahl. Der Wind hielt noch bis etwas nach Sonnenuntergang. Dann begann die Strömung die Richtung der Boote zu diktieren. Spätestens jetzt war klar – je weiter weg vom Festland, desto geringer die Gegenströmung und umso eher ein Vorwärtskommen. Einige Teilnehmer machten von der Möglichkeit des Ankerns gebrauch, um nicht rückwärts zu treiben. Gottseidank hatte das Wettfahrtkomitee den schwachen Wind zumindest etwas vorausgeahnt, und die Langstrecke auf weniger als die Hälfte verkürzt. So hat es doch wenigstens ein Drittel der Teilnehmer geschafft durchs Ziel zwischen Olib und Silba zu segeln. Alle anderen wurden entsprechend des gut funktionierenden Trackings gewertet.

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Regattaergebnisse