Austrian BoatShow – BOOT TULLN 2026

Vom 26. Februar bis 1. März heißt die bedeutendste nautische Fachmesse Österreichs sowie Zentral- und Osteuropas rund 40.000 Wassersportfans willkommen und wird erneut zum Treffpunkt für Wassersportbegeisterte. Unter dem Motto „Erlebnis Wassersport“ präsentieren 300 Aussteller ein einzigartiges Angebot: von Motor-, Elektro- und Segelbooten über Charter, Funsport und Traumdestinationen bis hin zu einem breit gefächerten Zubehörbereich.

Größtes Angebot an Elektrobooten auf der Austrian BoatShow
Die Austrian BoatShow unterstreicht ihre Führungsrolle in der Elektromobilität am Wasser. Präsentiert wird eine der umfangreichsten Ausstellungen elektrischer Boote und innovativer Antriebstechnologien der maritimen Branche. Nationale und internationale Top-Hersteller wie Boesch, Frauscher, Marian, Niula, Stickl, Corsiva, Pehn, Lasai, Alfastreet und Kaiser zeigen hier die Zukunft des emissionsfreien Bootfahrens.
Motoryachten, -boote und RIBs
Niederösterreichs größte Messehalle (Halle 3) bietet Besuchern einen beeindruckenden Überblick über die Welt der Motorboote, Motoryachten, Sportboote, Wasserskiboote, Arbeitsboote und Verdränger. Renommierte Hersteller für Runabouts wie Frauscher, Marian und Kaiser sind vertreten. Unter den Cruisern präsentieren Parker, Ranieri und Quicksilver ihre neuesten Modelle. Auch Bayliner, Karel, Malibu, Mastercraft, Regal und Tigé begeistern mit einer attraktiven Auswahl an Sportbooten. Zudem sind zahlreiche RIBs namhafter Marken wie Highfield, Barracuda, Bura, Marlin und SuperRib zu bestaunen.
Segeln
Segelbegeisterte kommen auf der BOOT TULLN voll auf ihre Kosten. In diesem Jahr gibt es ein besonderes Programm für alle Neueinsteiger: Der Österreichische Segelverband sowie zahlreiche Klassenvereinigungen präsentieren ihre Boote und informieren über Segelausbildung, Nachwuchsförderung, Trainingsmöglichkeiten sowie nationales und internationales Regattasegeln.
Tourismus und Charter
Die Halle 4 steht ganz im Zeichen von Tourismus und Charterangeboten. Wer von der nächsten Reise träumt, findet auf der BOOT TULLN zudem ein großes Angebot an Charter- und Bootsurlauben sowie umfassende Informationen zu verschiedenen Revieren – ob mit dem Hausboot, Segelboot, Katamaran oder Motorboot. Neben Kroatien mit seinen zahlreichen Marinas und idyllischen Inseln präsentieren sich auch Italien, Griechenland und viele weitere traumhafte Destinationen.
Funsport und vielfältiger Zubehörbereich für Wassersportler
Der umfangreich ausgestattete Zubehörbereich bietet alles, was Wassersportler und Bootseigner benötigen: Bootsausrüstungen, modernste Bootselektronik, Motoren, technisches Zubehör sowie hochwertige Funktionsbekleidung. Ein weiteres Highlight ist das breite Angebot an Trendsportarten – von Stand-Up-Paddling, Wasserski und Windsurfen über Wingfoilen bis hin zu Schlauchbooten, Kanus und Kajaks.
Abwechslungsreiches und informatives Rahmenprogramm
Volle Informationen rund um den Wassersport erwarten die Besucher mit über 160 Vorträgen und Workshops an allen Messetagen. Das Themenspektrum reicht von Sicherheit an Bord, Tipps für perfekte Hafenmanöver, Wissenswertes zum Gebrauchtbootkauf und der richtigen Versicherung über Wetterextreme im Mittelmeer bis hin zu Inspirationen für neue Reiseziele für den unvergesslichen Urlaub, Tauchsport und praktischen Spließkursen.

Info: Öffnungszeiten:  Do – Sa: 10.00 bis 18.00 Uhr; So: 10.00 bis 17.00 Uhr; www.boot-tulln.at

In aktueller Ausgabe: boot Düsseldorf 2026 brachte globale Wassersportbranche auf Kurs

Gutes Verkaufsklima, hervorragende Stimmung und internationales Flair in den Düsseldorfer Messehallen

Eine hervorragende Stimmung herrschte in den Düsseldorfer Messehallen, als die boot 2026 am Sonntag nach neuntägiger Messelaufzeit ihre Tore schloss: „Nach den vergangenen, schwierigen Jahren mit Umsatzflauten kommen unsere Aussteller wieder auf Kurs. Sie berichten von sehr guten Gesprächen und Geschäftsabschlüssen an den Ständen. Die boot 2026 hat sich erneut als der internationale Leuchtturm und Motor der Branche präsentiert“, sagt Messegeschäftsführer Marius Berlemann. Die gestiegene Internationalität auf Besucherseite und der hohe Fachbesucheranteil zeichne sie als Leader für die gesamte maritime Branche aus. Berlemann ergänzt: „Die boot 2026 verabschiedet sich damit als kraftvoller Impulsgeber, internationaler Branchentreff und emotionales Highlight. Die Geschäftsabschlüsse werden hier in Düsseldorf getätigt!“

Mit über 200.000 Besuchenden aus mehr als 110 Ländern verzeichnet die boot in diesem Jahr ein leichtes Besucherplus. Herausragend ist vor allem der Prozentsatz internationaler Interessenten, die den Weg nach Düsseldorf suchten. Rund ein Viertel reiste aus dem europäischen Ausland und aus Übersee an. Einen Spitzenwert erreichte die boot 2026 auch bei der Besucherzufriedenheit, fast 95 Prozent begeisterte das Angebot der Aussteller und sie gaben an, ihre Besuchsziele erreicht zu haben. Deutlich gestiegen ist auch das Interesse am Segelbootangebot der Messe, unter anderem mit 25 Klassenvereinigungen. Director Petros Michelidakis: „Wir waren in diesem Jahr im Segelboot und -yachtbereich ausgezeichnet aufgestellt. Nahezu alle Global Player waren mit ihren Bootspremieren an Bord. Zusätzlich konnten wir innovative neue Hersteller gewinnen, viele Boote wurden damit erstmals bei uns in Düsseldorf präsentiert.“ Auch das Angebot bei Motorbooten in allen Klassen und Größen, ebenso wie Motoren und Zubehör, war sehr gefragt. Zahlreiche Bootspremieren, technische Neuheiten und Innovationen zeigten die Stärke der Branche. Neben dem Interesse an neuen Booten waren vor allem Wassersportarten wie Tauchen, Paddeln und Surfen sowie alle Informationen und Präsentationen rund um das Thema Urlaub am und auf dem Wasser beliebt. Michelidakis: „Unsere diesjährige Urlaubs- und Charterpräsentation in der Destinations & Boatlife Halle kam hervorragend bei den Besuchern an. Die vielfältigen Urlaubsregionen machen einfach Lust auf die schönsten Wochen im Jahr. Auch von unserem großen Angebot bei Hausbooten sowie im Motor- und Segelbootcharterbereich, ließen sich viele unserer Besucher inspirieren und buchten schon vor Ort auf der Messe.“

Lesen Sie in Ausgabe 1/2026 weiter …
 

boot Düsseldorf 2026

Auf zu neuen Ufern

Internationale Werften und Händler zeigen wieder Flagge. Über 1.000 Boote und Yachten an Bord der weltweiten Nummer 1. Tauchen in noch größerer Dimension mit den Global Playern der Branche. Surfsport begeistert mit Proficontests und Stars der Szene. 17. bis 25. Jänner 2026!

Die boot Düsseldorf sticht mit vollen Segeln auf zu neuen Ufern in See! Viele internationale Werften und Händler nutzen 2026 wieder die Nummer 1 der internationalen Boot- und Wassersportmessen, um ihr Portfolio zu präsentieren. „Nach einer marktbedingten Flaute in den beiden vergangenen Jahren konnten wir im Sommer erfolgreiche Gespräche mit den Herstellern führen und können uns auf eine umfassende und vielversprechende boot 2026 freuen. Sowohl Katamaran- als auch große Serienboothersteller werden den Januar nutzen, um sich fit für die kommende Saison zu präsentieren. Viele Hersteller haben erkannt, dass das erfolgreiche Bestehen im Markt mit einer Teilnahme an der boot gekoppelt ist. Denn nur bei uns in Düsseldorf sind sowohl die internationalen Facheinkäufer und Spezialisten an Bord als auch tausende von Seglern, Motorbootfahrern, Surfern, Tauchern, Kanuten oder auch einfach Menschen, die den Urlaub auf oder im Wasser lieben“ erklärt boot Director Petros Michelidakis.

Lesen Sie in Ausgabe 4/2025 weitert …

Nach oben

27. Biograd Boat Show

Biograd: 22. – 26. 10. 2025

Vom 22. bis 26. Oktober findet in der Marina Kornati, Biograd, wieder die größte Bootsmesse Zentral Europas statt. Mehr als 500 Yachten mit einer Länge von bis zu 24 m können Sie auf 2.000 m² im Wasser besichtigen. An Land werden auf 800 m² Indoor alles was für den Yachtsport wichtig ist gezeigt.
Wie wichtig diese Messe für die Bootsindustrie ist, zeigt dass über 400 Aussteller ihre Produkte präsentieren. Seit Monaten ist kein freier Platz mehr für zusätzliche Aussteller verfügbar. Es werden auch wieder etliche Premieren gezeigt werden.

Weitere Infos hier …

Nach oben

Interboot begeisterte mit innovativen Trends und Sonderschau „Mein erstes Boot“

Ausstellende Unternehmen freuen sich über fachkundiges Publikum und sehr gute Verkaufsabschlüsse. 37.900 Besucherinnen und Besucher kommen zur internationalen Wassersportmesse. Großer Andrang bei den Einsteigerbooten

Fünf Tage lang stand das Messegelände in Friedrichshafen wieder ganz im Zeichen des Wassersports: Motorboote, Segelyachten, Trendsportgeräte, Zubehör und maritime Mode lockten 37.900 Besucherinnen und Besucher zur 64. Auflage der Interboot (2024: 40.100). Im Fokus standen in diesem Jahr zukunftsweisende Themen wie nachhaltige Schifffahrt, Digitalisierung und Nachwuchsförderung. Ein besonderes Highlight war die Sonderschau „Mein erstes Boot“ in Zusammenarbeit mit dem float Magazin, die mehr als 20 Einsteigerboote in Halle B2 präsentierte und für reges Interesse beim Publikum sorgte. „Neben den starken Fachthemen haben wir mit der Sonderschau genau den Nerv der Besucherinnen und Besucher getroffen“, resümiert Messegeschäftsführer Klaus Wellmann die vergangenen fünf Tage.

„Die Stimmung bei den ausstellenden Unternehmen war gut und es wurden zahlreiche Geschäftsabschlüsse vor Ort getätigt.“ Auch Projektleiter Felix Klarmann ist zufrieden und ergänzt: „Leider hat sich der Besucherrückgang aufgrund der wirtschaftlichen und geopolitischen Lage auch bei uns bestätigt. Dennoch wurde uns zurückgespiegelt, dass die Besucherqualität unverändert hoch war, was sich in den entsprechenden Kaufabschlüssen gezeigt hat. Wir haben viel Wert daraufgelegt, die Interboot für erfahrene Wassersportlerinnen und Wassersportler genauso attraktiv zu gestalten wie für Neueinsteiger. Die Resonanz hat gezeigt, dass wir auf dem richtigen Weg sind.“

Einsteigerboote kommen beim Publikum gut an

Erstmals bei der Interboot dabei war Jens Böckmann, Gründer und Berater von Yachtverstand und Publikumsberater der Sonderschau „Mein erstes Boot“. „An manchen Tagen hatte ich so viele Gespräche, dass ich sogar das Mittagessen vergessen habe“, berichtet Jens Böckmann, alias Dr. Einsteiger. „Der Andrang hier war wirklich groß und die Leute fanden es durchweg toll, dass wir diesen Service angeboten haben.“ Auch Yannick Nürnberger, Geschäftsführer von Europe Marine, kann nur Positives von der Sonderschau berichten: „Wir hatten selbst zwei Einsteigerboote dort stehen und fanden das eine gelungene Sache.“ Auch sonst zeigt sich Yannick Nürnberger mit dem Verlauf der Messe sehr zufrieden: „Wir hatten vor allem am Samstag einen großen Andrang bei uns am Stand. Man merkt, dass wir auf einer Messe sind, die im Süddeutschen Raum stattfindet und dementsprechend kann ich von einem sehr hochqualitativen und einem kaufkräftigen Publikum sprechen. Es kam zu einigen Verkaufsabschlüssen und wir erwarten wie jedes Jahr ein gutes Nachmessegeschäft.“ Ebenfalls begeistert von der Sonderschau zeigt sich Philip Schröder, Repräsentant bei Roto Nautica: „Die Einsteigerboote wurden von den Leuten sehr gut angenommen.“ Überrascht sei er davon gewesen, dass es sogar schon auf der Messe zu Verkaufsabschlüssen kam: „Die Zeit der Impulskäufe ist eigentlich seit mehr als zehn Jahren vorbei. Aber es gab Leute, die waren so sehr vom Produkt überzeugt, dass sie sich das gleich vor Ort noch sichern wollten. Demnach sind wir sehr zufrieden mit dem Messeverlauf.“

Digitales Segeln, informative Vorträge und gute Gespräche

Viel Zuspruch fand auch der Segelsimulator AC40, der von den beiden America’s Cup-Teilnehmern (Youth- & Women’s Team Germany) Lukas Hesse und Jesse Lindstädt in der Segelhalle A3 präsentiert wurde. „Es war richtig cool auf der Interboot“, erzählen die beiden. „Unser Platz direkt neben der Vortragsbühne war super und die Halleninfrastruktur ist wirklich schön mit den hellen Glasfronten. Von kleinen Kindern, die schon Opti segeln, oder auch welchen, die noch nie gesegelt sind, bis hin zu Erwachsenen – wir hatten richtig viele Leute bei uns, die den Simulator ausprobieren wollten.“

Sonja Meichle, Geschäftsführerin von Ultramarin Meichle + Mohr bestätigt: „Der AC40-Simulator wurde viel nachgefragt. Auch die Vortragsreihen haben die Leute in die Segelhalle gelockt. Leider ging es bei uns dieses Jahr insgesamt etwas schwächer los als erwartet. Wir haben aber, wenn man sich die wirtschaftliche Lage von diesem zum letzten Jahr anschaut, trotzdem noch sehr gute Ergebnisse erzielt. Gerade bei den Booten hatten wir sehr interessierte und informierte Kunden und wirklich gute Gespräche.“ Luca Enderli, After Sales bei Ganz Yachting berichtet ebenfalls von einem guten Kunden-Austausch: „Für uns lief die Interboot sehr gut. Wir haben ein Boot verkauft und hatten generell sehr viele gute Interessenten bei uns am Stand. Wir waren jetzt das vierte Jahr in Folge in Friedrichshafen. Nächstes Jahr haben wir vor, uns noch mit einem Boot zu vergrößern.“ Ein positives Messegeschäft vermeldet ebenso Pascal Ernst, Geschäftsführer von Neptun Yacht: „Wir haben ein Boot verkauft und hatten am Stand wirklich sehr, sehr gutes Publikum und viele fachkundige und technische Fragen, die sich aufs Produkt bezogen haben.“

Motorboot Fahrtraining – Ladies only stark nachgefragt

Trotz weniger Sonnenstunden lockte auch der Interboot Hafen mit zahlreichen Testfahrten, Hafen-Gastronomie und einem abwechslungsreichen Show-Programm. Schon im Vorfeld der Interboot war das Motorboot Fahrtraining – Ladys only supported by Pantaenius und Boote Pfister so gut wie ausgebucht. Vanessa aus Kluftern war mit an Bord und berichtet begeistert: „Es war eine super großartige Möglichkeit für uns Frauen und es hat mir wirklich so viel Spaß gemacht. Ich habe mich direkt danach schon beim Intensivkurs angemeldet. Vielen herzlichen Dank, es war eine wirklich tolle Erfahrung.“ Ebenfalls beliebt waren die zweistündigen, kostenlosen Rundfahrten mit der MS Altenrhein. So schreibt Brigitte Zimmer auf Google: „Die Bootsfahrt mit der MS Altenrhein war ein echtes Highlight.“ Thomas aus Königsbrunn pflichtet bei Instagram bei: „Wir waren mittendrin, dank der unglaublich tollen Rundfahrt.“

Wer bei der 65. Auflage der internationalen Wassersportmesse wieder „mittendrin“ sein möchte, sollte sich den 23. bis 27. September 2026 schonmal vormerken. Da findet die nächste Interboot statt. Weitere Informationen gibt es im Internet unter www.interboot.de und auf www.facebook.de/interboot oder www.instagram.com/interboot.friedrichshafen.

Nach oben

Guter Start in Österreichs Wassersport-Saison 2025 mit der Austrian BoatShow – BOOT TULLN

Umfassendes Programm und fachkundige Besucher auf Österreichs Bootsmesse Nr.1

Nach vier Messetagen ging die größte und vielfältigste Boots- und Wassersportfachmesse in Österreich und CEE erfolgreich zu Ende. Trotz frühsommerlicher Temperaturen besuchten an die 40.000 Wassersportinteressierte die Boot Tulln und kamen bei einem umfangreichen Ausstellermix samt Rekordprogramm mit 186 Fachvorträgen und Workshops voll auf Ihre Rechnung. Dem entsprechend positiv war die Stimmung.

Fakten zur Boot Tulln 2025:

  • 320 Fachaussteller zeigten Wassersport total
  • 38.651 Fachbesucher und Wassersport-Fans mit starkem Kaufinteresse
  • Mehr als zwei Drittel der Besucher äußerten gezielte Kaufabsicht, konkrete Kontaktaufnahme oder gezielte Produktinformation als Motiv für den Messebesuch.
  • Mehr als 50% der Besucher planen Investitionen

Höhepunkte 2025 im Überblick

  • Einzigartige Innovationen im Bootsbau: Exklusive Motorboote, Motoryachten, Motorkatamarane und RIBs
  • Erstmals in Tulln: Dracan 42 Power Cat - Katamaran mit 42 Fuß und Monomaran Sea Lodge „Island Cruising Concept“ mit Hybridantrieb, 49 Fuß
  • Weltweit führend mit größtem Angebot in der Elektromobilität am Wasser
  • Segel-Kompetenzzentrum: Volle Markenvielfalt bei Segel-Cruisern, exklusives Sortiment an Daysailern
  • ÖSTERREICHS BOOTSMESSE Nr. 1: 4 Weltpremieren und 12 Österreich Premieren
  • Umfassendes Angebot für den Wassersport: Kanu & Kajak, Fun- und Tauchsport, Tourismus, Charterangebote und jede Menge nautisches Zubehör.
  • Informatives Rahmenprogramm auf 7 Bühnen an allen vier Messetagen: 186 Fachvorträge und Workshops

„Wir freuen uns über eine insgesamt positive Messe. Die Besucherfrequenz war vom fast frühsommerlichen Wetter zwar beeinträchtigt aber wir haben unsere Zielmärkte sehr gut erreicht. Das Fachpublikum aus Österreich und den Nachbarländern war sehr gut informiert und die Investitionsbereitschaft hat sich wieder messbar verbessert. Alles zusammen also sehr gute Voraussetzungen für die nächste Boot Tulln.“, Wolfgang Strasser, Geschäftsführer der Messe Tulln.

„Unsere Aussteller lobten die hohe Besucherqualität und freuten sich über zahlreiche Geschäftsabschlüsse trotz herausfordernder Marktbedingungen und strahlendem Sonnenschein. Die Stimmung ist vielversprechend für einen gelungenen Start in die Wassersportsaison. Wir freuen uns bereits jetzt auf die Austrian BoatShow - BOOT TULLN 2026.“, Michaela Brunner, Messeleiterin der BOOT TULLN.

Resümee der Aussteller

„Die BOOT TULLN ist für uns sehr wichtig, da wir hier die Nähe zu unseren Kunden haben. Es ist familiärer als bei großen Bootsmessen. Wir haben in Tulln ein Alleinstellungsmerkmal und hier zu sein, sehen wir auch als Imagepflege, Natürlich hat Tulln ein tolles Einzugsgebiet und einen hohen Bekanntheitsgrad. Deshalb ist es für uns wichtig, unser Kernpublikum hier zu treffen.“, Hannes Grassl, Eigentümer Trend Travel Yachting Gmbh.

„Tulln ist die einzige Bootsmesse in Österreich und hat dadurch schon einmal ein Alleinstellungsmerkmal. Wir versuchen hier unsere neuen Produkte zu präsentieren und hatten sehr gute Kundengespräche. In Tulln haben wir immer eine gute Betreuung und sind sehr zufrieden.“, Karsten Baars, Geschäftsführer Hanse (Deutschland) Vertriebs GmbH & Co. KG.

„Für uns ist es sehr wichtig, auf der Austrian BoatShow in Tulln präsent zu sein, um neue Kunden Kontakte aufzubauen und unsere Partner zu treffen. Tulln ist für uns auch sehr wichtig, weil wir hier den Markt in Ungarn, Slowenien, Slowakei und Tschechien treffen. Ich würde sagen die BOOT TULLN ist unser Heimatmarkt und deswegen kommen wir so gerne nach Tulln.“, Ivan Grabovac, Verkaufsleiter, Angelina Yachtcharter und Yachtcharter Kamper GmbH.

„Die Austrian BoatShow – BOOT TULLN ist die einzige Messe in Österreich und daher sehr wichtig für uns. Wir sind Generalimporteur für Österreich, Süddeutschland, Slowakei und Ungarn und daher ist es ein „must be“ hier zu sein.“, Richard Haslinger, Eigentümer Yachtagentur Haslinger GmbH.

„Wir sind seit 28 Jahren Aussteller auf der BOOT TULLN und konnten hier immer neue Kundenkontakte gewinnen. Die Messe ist ein wichtiger Stützpunkt für unser Unternehmen. Wir sind sehr gerne in Tulln und wir verkaufen hier auch die meisten Boote im Vergleich zu anderen Wassersportfachmessen.“, Alex Marian, Geschäftsführer Boote Marian GmbH.

„Das besondere an der Austrian- BoatShow ist die gute Atmosphäre, die Lage rund um Wien und Central Eastern Europe. Für uns sind die Besucher aus Österreich, Tschechien, Ungarn und der Slowakei sehr wichtig. Deshalb sind wir immer gerne auf der BOOT TULLN.“, Mario Durdov, Geschäftsführer, CA Marine.

„Die Austrian BoatShow ist eine Traditionsmesse für uns, weil wir uns hier präsentieren können und neue Kundenkontakte knüpfen, genauso wie bestehende Kundenbeziehungen pflegen können, die uns hier immer am gleichen Standort besuchen kommen.“, Robert Ems, Geschäftsführer EMS MARINE GMBH.

„Die BOOT TULLN ist für uns wichtig, da wir unsere Tauschschule in Wien präsentieren und somit neue Kunden gewinnen können. Für Österreich ist es eine sehr gute Plattform, um auch mit anderen Händlern in Kontakt zu treten.“, Franz Weixlbraun, i-DIVE e.U.

„Wir von Spies Industries kommen seit 30 Jahren auf die Austrian BoatShow – BOOT TULLN. Für uns ist es wichtig, dass Tulln so ein großes Einzugsgebiet hat. Uns besuchen Kunden aus Österreich, Deutschland, Ungarn, Tschechien und Slowenien. In Tulln findet man ein großartiges Ambiente und es ist unsere Heimmesse!“, Bruno Spies, Spies Industries.

„Wir kommen sehr gerne nach Tulln, da wir hier wirklich näher am Kunden dran sind. Wir erreichen hier die richtige Zielgruppe, zum einem unsere bestehenden Kunden und zum anderen bekommen wir hier immer neue Kundenkontakte. Es ist eine absolut familiäre Wassersportfachmesse in einem super Rahmen und wir fühlen uns hier sehr wohl.“, Verena Mayerhausen, Operations Sailing Classics GmbH.

„Wir sind heuer das erste Mal auf der Austrian BoatShow – BOOT TULLN und hatten eine gute Messe. Wir werden  nächstes Jahr wieder mit dabei sein und freuen uns schon sehr auf die BOOT TULLN 2026 Daniel Csereklye, Sales Manager, BLP Quality Kft.

Die nächste Austrian BoatShow-BOOT Tulln findet von 26. Februar bis 1. März 2026 statt.

Nach oben

Austrian BoatShow – BOOT TULLN

Die größte und vielfältigste Boots- und Wassersportfachmesse in Österreich und CEE von 6. bis 9. März 2025

„Wassersport Total“ lautet das Motto der Austrian BoatShow und ist der alljährliche Treffpunkt für rund 45.000 Wassersportfans in Österreich und CEE zum idealen Zeitpunkt kurz vor Saisonstart. 320 Aussteller präsentieren einen kompletten Querschnitt aus der Welt des Wassersports: Motorboote, Segelboote, Luxusyachten, Elektroboote, Kanu & Kajak, Fun- und Tauchsport, Tourismus, Charterangebote und jede Menge nautisches Zubehör. Das umfassende Angebot macht die Austrian BoatShow Tulln einzigartig und somit zur bedeutendsten Fachmesse für Zentral- und Osteuropa.

  • Die Austrian BoatShow – BOOT TULLN ist die Messe einzigartiger Innovationen im Bootsbau.

Master Yachting präsentiert zwei einzigartige Österreich-Premieren: Beneteau stellt unter dem Namen „Island Cruising Concept – Sea Lodge“ einen 49 Fuß Monomeran vor. Als weiteres Highlight wird – erstmals in Tulln – ein Katamaran über 40 Fuß zu bestaunen sein: Dracan 42 Power Cat von Dracan Marine.

  • Größtes Angebot an Elektrobooten auf der Austrian BoatShow

Die Austrian BoatShow – BOOT TULLN 2025 festigt ihre Spitzenstellung im Bereich der Elektromobilität am Wasser weiter und vereint namhafte nationale sowie internationale Hersteller. Keine andere Fachmesse der maritimen Branche bietet ein so breites und vielfältiges Angebot an zukunftsweisenden Technologien. Zu den vertretenen Marken zählen unter anderem Axopar, Boesch, Cormate, De Antonio, Frauscher, Marian, Niula, Stickl, Corsiva, Pehn, Lasai, Kaiser und Diva. Axopar stellt erstmals zwei Elektroboot-Modelle vor, die modernste Bootsbau-Innovationen mit höchster Performance für alle Bedingungen verbinden – perfekt für maritime Abenteurer. Baotic Yachting präsentiert das erste Elektroboot der Marke De Antonio: De Antonio E 23.

  • Motorboote, Motoryachten und RIBs

Die Halle 3 bietet Besuchern einen beeindruckenden Überblick über die Welt der Motorboote, Motoryachten, Sportboote, Wasserskiboote, Arbeitsboote und Verdränger. Renommierte Hersteller für Runabouts wie Frauscher, Marian und Kaiser sind vertreten. Unter den Cruisern präsentieren Grandezza, Finnmaster, Jaguar, Parker und Quicksilver ihre neuesten Modelle. Auch Malibu, Mastercraft und Regal begeistern mit einer attraktiven Auswahl an Sportbooten. Zudem sind zahlreiche RIBs namhafter Marken wie Capelli, BRIG, Highfield und Marlin zu bestaunen.

  • Das Segel-Kompetenzzentrum der Austrian BoatShow

Seit Jahrzehnten ist die Austrian BoatShow – BOOT TULLN der wichtigste Treffpunkt für Segelbegeisterte. In Halle 10 erwartet die Besucher eine beeindruckende Vielfalt: von Segelyachten bis zu 50 Fuß über sportliche Jollen und elegante Daycruiser bis hin zu innovativen Multihulls. Alle führenden Serienwerften sind in Tulln vertreten, um ihre aktuellen Modelle vorzustellen: Bavaria, Beneteau, Dufour, Hanse und Jeanneau.

Ein eigenes Segment für Daysailer hat sich etabliert und wird 2025 weiter ausgebaut. Hier präsentieren sich renommierte Marken wie Saffier, A-Yachts, Neo Yachts, Viko Yachts und Beneteau First. Ein besonderes Highlight: Neo Yachts stellt erstmals einen sportlichen Daysailer vor – ideal für anspruchsvolle Segler.

  • Tourismus und Charter

Die Halle 4 steht ganz im Zeichen von Tourismus und Charterangeboten. Besucher finden hier eine große Auswahl an Charterunternehmen sowie umfassende Informationen zu den schönsten Revieren – ob mit dem Hausboot, Segelboot, Katamaran oder Motorboot. Neben Kroatien mit seinen zahlreichen Marinas und idyllischen Inseln präsentieren sich auch Italien, Griechenland und viele weitere traumhafte Destinationen.

  • Funsport und vielfältiger Zubehörbereich für Wassersportler

Der umfangreich ausgestattete Zubehörbereich bietet alles, was Wassersportler und Bootseigner benötigen: Bootsausrüstungen, modernste Bootselektronik, Motoren, technisches Zubehör sowie hochwertige Funktionsbekleidung. Zudem sind Marina- Ausstattungen und alle führenden Segelmacher vertreten. Ein weiteres Highlight ist das breite Angebot an Trendsportarten – von Stand-Up-Paddling, Wasserski und Windsurfen über Kitesurfen und Wingfoilen bis hin zu Schlauchbooten, Kanus und Kajaks.

  • Abwechslungsreiches und informatives Rahmenprogramm

Volle Information für den Wassersport mit mehr als 120 Vorträgen und Workshops an allen Messetagen rund um die Sicherheit an Bord, Tricks für perfekte Hafenmanöver, Nützliches zum Gebrauchtbootkauf, Tipps für die beste Versicherung, Wetterextreme am Mittelmeer bis hin zur Inspiration für neue Reiseziele für den unvergesslichen Urlaub am Wasser oder den Tauchsport. Die Seenomaden präsentieren im Rahmen einer Retrospektive ihren ersten Vortrag „8 Jahre um die Welt“ – ihre erste Weltumsegelung.

Eintrittspreise:
Erwachsene – EUR 15,00
Senioren- und Studentenkarte – EUR 13,00
Kinder (6-15 Jahre) – EUR 4,00
Kinder bis 6 Jahre – Eintritt frei
Gruppenkarte (ab 20 Pers.) – EUR 13,00
Online-Ticket:
Erwachsene – EUR 14,00
Kinder – EUR 3,00

Öffnungszeiten: Donnerstag, 6. bis Sonntag, 9. März 2025 von 10.00 Uhr bis 18.00 Uhr

Weitere Infos und ermäßigte Tickets unter: www.boot-tulln.at

Nach oben

Wassersportwirtschaft 2025:

Zwischen Herausforderung und Aufbruchht im Homeoffice verkauft.

Die Wassersportbranche blickt auf ein Jahr mit vielfältigen Herausforderungen zurück. Besonders im Bootshandel führte die Kombination aus hohen Neubootpreisen und einem Überangebot junger Gebrauchtboote zu einem schwierigen Marktumfeld. Beim Branchengespräch im Rahmen der Interboot am 25. September gibt es dennoch ein paar Lichtblicke. So berichtet Yves Bosshart, Geschäftsführer der ProNautik AG aus Romanshorn und Präsident der Regionalgruppe Bodensee beim Schweizerischen Bootbauer-Verband (SBV), dass die Kaufkraft der Schweizer zwar nach wie vor vorhanden, die Investitionsbereitschaft aber deutlich zögerlicher sei. „Unsere Landsleute sind in wirtschaftlich und geopolitisch kritischen Zeiten besonders vorsichtig. Da wird sich ein Bootskauf dreimal überlegt“, beschreibt er die aktuelle Lage. Trotzdem zieht er durch das breite Angebot der ProNautik AG eine „zufriedenstellende Saisonbilanz“, verbunden mit einem „vorsichtigen Optimismus auf eine Belebung 2026“.

„Das Interesse am Wassersport ist ungebrochen“

Auch Sonja Meichle, Vizepräsidentin des Verbands Maritime Wirtschaft Deutschland (VMWD) und Geschäftsleitung von Ultramarin in Kressbronn, betont: „Das Interesse am Wassersport und am Bootfahren ist ungebrochen. Das spüren wir in allen Bereichen unseres Komplettangebots: vom Besuch im Fachmarkt über die Bewegungen an der Tankstelle, bis zum Gebrauchtboothandel.“ Jetzt freut sich Sonja Meichle auf eine erfolgreiche Interboot und gute Geschäfte, wie das im vergangenen Jahr der Fall war. Für die Ultramarin-Geschäftsleiterin ist die Messe Heimspiel, Höhepunkt und Zukunftsbarometer zugleich: „Eine lebenswerte Umwelt sind wir der nächsten Generation schuldig. Die Diskussion um die Klimaneutralität am Bodensee verlangt aber Sachlichkeit und Realismus.“ Fortschritte müssten anerkannt werden, statt immer neue Einschränkungen zu fordern. „Ein 15-km/h-Limit halten wir genauso für Unfug, wie Skepsis gegenüber den non-fossilen Kraftstoffen.“

Preisdruck und Unsicherheit belasten den Markt

Zurückhaltender fällt das Fazit von Karsten Stahlhut, Geschäftsführer des Verbandes Maritime Wirtschaft Deutschland (VMWD), für den Gesamtmarkt aus: „Die Saison hat sich nicht so gut entwickelt, wie im Frühjahr erhofft“, resümiert er das Jahr 2025. Vor allem Segelboote und kleinere Motorboote blieben hinter den Erwartungen zurück, während sich große Motoryachten als stabil erwiesen. Als Ursachen nennt Stahlhut die schwächelnde Gesamtwirtschaft, den drohenden Arbeitsplatzabbau und eine spürbare Verunsicherung durch internationale Konflikte. Auch die Preisexplosion auf dem Bootsmarkt hinterlasse Spuren: Manche Bootsmodelle hätten sich im Laufe von fünf Jahren mehr als verdoppelt. Das bremse nicht nur potenzielle Käufer, sondern auch finanzierende Geldinstitute, die den Wertverfall schwer einschätzen könnten. Gleichzeitig drücke ein wachsendes Angebot gebrauchter Boote die Preise und verschärfe den Wettbewerb. „Die Babyboomer gehen allmählich in Rente“, berichtet Karsten Stahlhut. „Ihre Boote bleiben immer seltener in der Familie, sondern drängen zusätzlich in den satten Gebrauchtmarkt. Für die Käufer ist das positiv, da sie von Neubootrabatten und günstigen Second-Hand-Angeboten profitieren können. Aber das nützt der Branche leider wenig.“

Interboot bleibt feste Säule in der DACH-Region

„Der Markt ist hart umkämpft und führt auf breiter Front zu Rabatten“, bestätigt Michael Menken, Verkaufsleiter und Gesellschafter des Bootscenter Menken. Preisnachlässe von 15 bis 20 Prozent bei Neubooten bis 100 000 Euro seien inzwischen üblich. Dadurch schrumpften die Margen, sodass viele Händler kaum noch Anreiz sehen würden, neue Boote zu ordern. Hinzu kommt: Immer mehr Werften nehmen Kleinboote ganz aus dem Programm – obwohl sie für Einsteiger entscheidend sind. „Wir lassen unsere Eigenmarke deswegen in Italien auf eigene Kappe weiter bauen. Somit war die Saison 2025 unterm Strich für uns okay und das sollte auch im nächsten Jahr so bleiben.“ Einen wesentlichen Beitrag dazu würde die Interboot leisten. „Sie ist eine feste Säule in der DACH-Region, auf der wir viele Stammkunden treffen“, betont Michael Menken.

Nachwuchs vorhanden, aber Einsteigerboote fehlen

Neben der Klimaneutralität gewinnt das Thema Nachwuchsförderung in der Branche zunehmend an Bedeutung. Dass es bei den jüngeren Leuten durchaus Interesse am Bootssport gibt, macht Jens Böckmann, Gründer von Yachtverstand und Berater der Interboot-Sonderschau „Mein erstes Boot“, deutlich: „Es gibt Nachwuchs, nicht nur beim SUP oder Wingfoilen, sondern auch im klassischen Bootssport. Aber wir kriegen sie kaum aufs Wasser.“ Gründe seien hohe Einstiegspreise und fehlende Liegeplätze, aber auch ein unzeitgemäßes Image. „Viele Vereine müssen sich dringend modernisieren“, findet Jens Böckmann. „Beim Segeln wird bei Kindern und Jugendlichen viel zu einseitig auf den Regattasport gesetzt, obwohl die breite Masse Fahrtensegeln betreibt.“ Einsteigerstege, Fahrtrainings und nahbare Angebote könnten den Wassersport wieder zum Magneten machen, ist Jens Böckmann der Überzeugung. „Die gesamte Szene, auch die seriöse Branche, muss viel kreativer und flexibler werden, wenn es wieder bergauf gehen und Wassersport hipp bleiben soll.“

Verband bündelt Kräfte

Durch den Zusammenschluss des Verbandes Wassersport Wirtschaft (VWW) und des Deutschen Boots- und Schiffsbauer-Verbands (DBSV) zum Verband Maritime Wirtschaft Deutschland (VMWD) mit nun rund 700 Firmen habe die Branche immerhin in der politischen Auseinandersetzung zukünftig mehr Schlagkraft, um die Interessen der Mitglieder zu vertreten und gegen drohende Einschränkungen zu verteidigen, bekräftigt Karsten Stahlhut.

Ausblick: Hoffnung auf Belebung

Auch wenn 2025 nicht das erhoffte Aufschwungsjahr für die Branche war, überwiegt in der Vierländerregion am Ende trotzdem ein vorsichtiger Optimismus. „Gerade in solchen Situationen zeigt sich, wie wichtig Messen als Treffpunkt für den gemeinsamen Austausch sind“, ist Interboot-Projektleiter Felix Klarmann der Überzeugung. „Sie bieten nicht nur eine Plattform, um Neuheiten zu präsentieren, sondern auch, um den Dialog zwischen Herstellern, Händlern, Verbänden und Kunden zu fördern. Somit bleibt die Interboot ein unverzichtbarer Impulsgeber – gerade auch in herausfordernden Zeiten.“

Nach oben