boot Düsseldorf 2020:

Das ist neu!

Zur nächsten boot Düsseldorf stehen vom 18. bis 26. Januar 2020 zahlreiche interessante und spannende Neuigkeiten und Veränderungen an. Die größte Wassersportmesse der Welt präsentiert sich in einem neuen Layout und bietet ihren Besuchern eine attraktive Wegeführung und direkten Zugang zu ihren favorisierten und verwandten Themen.

  • Und das ist neu:

Motorboote in den Hallen 1 bis 7a
„Superboat Hall“ 5
Einsteigerzentren: „Start Boating“ (Halle 3) und „Start Sailing (Halle 15)
Tauchen in den Hallen 11 und 12
Alles rund ums Reisen: Vom Tauch-Hotspot bis zum Urlaub am und im Wasser in den Hallen 11, 12, 13 und 14

  • Über die boot Düsseldorf:

Die boot Düsseldorf ist mit fast 250.000 Besuchern die weltweit größte Boots- und Wassersportmesse und alljährlich im Januar der „In-Treffpunkt“ der gesamten Branche. Rund 2.000 Aussteller zeigen vom 18. bis 26. Januar 2020 ihre interessanten Neuheiten, attraktiven Weiterentwicklungen und maritimen Ausrüstungen. Mehr als 2.100 Journalisten aus fast 50 Ländern aus allen Teilen der Welt sind vor Ort und berichten von der boot. Damit ist der gesamte Markt in Düsseldorf zu Gast und lädt an neun Messetagen zu einer spannenden Reise durch die gesamte Welt des Wassersports in 17 Messehallen auf 220.000 m² ein. Mit den Angebotsschwerpunkten Boote und Yachten, Motoren und Motorentechnik, Ausrüstung und Zubehör, Dienstleistungen, Kanus, Kajaks, Kitesurfen, Rudern, Tauchen, Surfen, Wakeboard, Windsurfen, SUP, Angeln, Maritime Kunst, Marinas, Wassersportanlagen sowie Beach Resorts und Charter ist für jeden Wassersportler etwas dabei.

46.173 Besucher auf der Austrian Boat Show – Boot Tulln 2019

Nach vier erfolgreichen Messetagen ging die bedeutendste nautische Fachmesse für Österreich und den angrenzenden CEE Raum – die Austrian Boat Show – Boot Tulln zu Ende. 380 Aussteller aus insgesamt 18 Nationen präsentierten 46.173 Besuchern auf dem restlos ausverkauften Messegelände ihre Highlights. Die Aussteller der Boot Tulln 2019 bestätigten die hohe Qualität der Fachbesucher. Der Erfolgskurs der Boot Tulln geht weiter. Tulln war und bleibt der sichere Hafen und wurde erneut zum Treffpunkt der Yachties und Wassersportfans.

Geschäftsführer Mag. Wolfgang Strasser zieht eine sehr positive Bilanz: „Mit 46.173 Besuchern war die Boot Tulln wieder ein Publikumsmagnet; die Investitionen in Show und Rahmenprogramm haben sich voll ausgezahlt und das komplette Angebot an Ausstellern aus allen Bereichen des Wassersports hat alle begeistert.“

„Die Austrian Boat Show 2019 wurde von einer sehr guten Stimmung getragen – von Ausstellern und Besuchern erhielten wir durchwegs sehr positives Feedback. Der Erfolg bestätigt den Status der Boot Tulln als die führende Boots- und Wassersportfachmesse in Österreich und dem angrenzenden CEE Ländern.“ so Mag. Thomas Diglas, Prokurist und Messeleiter der Boot Tulln.

„Der Yachtmarkt boomt – das sieht man hier auf der Messe. Die Austrian Boat Show – Boot Tulln war letztes Jahr schon sehr gut, aber dieses Jahr ist die Messe noch einmal besser geworden. Wir konnten sehr viele gute Gespräche führen und haben Schiffe direkt auf der Messe verkauft. Die Messeorganisation ist perfekt und top organisiert!“, so Franz Schillinger von Master Yachting GmbH.

„Wir sind mit der Austrian Boat Show – Boot Tulln zufrieden und hatten sehr viele interessierte Besucher und viele neue Kundenkontakte. Das Service der Messeleitung ist weltklasse“, so Michael Gillhofer von Captiva Yachting.

„Die Austrian Boat Show – Boot Tulln ist wie Weihnachten – immer wieder schön!“ so Zlatko Coskovic von Baotic Yachting.

„Die Geschäfte und Anfragen sind auf der Boot Tulln sehr gut gelaufen. Es waren so viele Besucher wie noch nie und wir sind auf jeden Fall nächstes Jahr wieder mit dabei!“ so Wolfgang Maletschek von Maletschek Nautics.

„Die Austrian Boat Show – Boot Tulln ist für die Frauscher Bootswerft der perfekte Start in die neue Saison“, so Mag. Stefan Frauscher von Frauscher Bootswerft.

   „Das Schnuppertauchen ist bei den Besuchern gut angekommen und die Boot Tulln war für uns ein voller Erfolg. Wir werden nächstes Jahr sicher wieder mit dabei sein. Auch die Kommunikation mit der Messeleitung war perfekt und unkompliziert“, so Michael Blüml von ScubaTraining.

„Das Besucheraufkommen auf der Austrian Boat Show – Boot Tulln war sehr gut. Wir werden nächstes Jahr mit demselben Konzept wieder mit dabei sein. Die Messeorganisation ist sehr gut und wir sind sehr zufrieden“,  so Christian Wendt von Atlantis Berlin.

Die Austrian Boat Show – Boot Tulln 2020 findet von 5. bis 8. März statt.

„Leinen los!“ Austrian Boat Show

Boot Tulln: 7. bis 10. März

„Wassersport Total“ lautet das Motto der Austrian Boat Show und ist der alljährliche Treffpunkt für Österreichs Wassersportler zum idealen Zeitpunkt kurz vor Saisonstart. 380 Aussteller präsentieren einen kompletten Querschnitt aus der Welt des Wassersports – große Yachten, kleine Jollen, Motoryachten, Motorboote, Elektroboote, Reiseanbieter, Tauchsport und ein großer Zubehörbereich.
„2019 erwartet die Besucher ein spannendes Programm – erstmals wird es ein Schnuppertauchen geben. Besucher haben direkt auf der Messe die Möglichkeit, abzutauchen und sich für das schönste Hobby „unter Wasser“ zu begeistern. Die Tauchausrüstung wird zur Verfügung gestellt – erfahrene Tauchlehrer stehen mit Rat und Tat zur Seite.
Weiters wird 2019 erstmals im Zuge der Austrian Boat Show die österreichische „e-sailing Meisterschaft“ ausgetragen“, freut sich Mag. Thomas Diglas, Prokurist und Projektleiter der Boot Tulln.

  • Die  Austrian Boat Show – Boot Tulln 2019 ist von Donnerstag 7. März bis Sonntag 10. März 2019 von 10:00 bis 18:00 Uhr geöffnet.
  • Eintrittspreise: Erwachsene – € 13,00; Senioren- und Studentenkarte – € 11,00; Jugendkarte (6-15 Jahre) – € 3,00; Kinder bis 6 Jahre: Eintritt frei.

Weitere Infos und ermäßigte Tickets hier ...

Jubiläums boot glänzt mit Bestmarken

Neun Tage Feierstimmung liegen hinter Ausstellern und Veranstaltern der boot Düsseldorf 2019. Gute Geschäfte, hervorragende Kontakte zu Wassersportfans und Fachbesuchern aus der ganzen Welt kennzeichneten die Messe und Messechef Werner Matthias Dornscheidt resümiert: „Ich habe ja schon viele Veranstaltungen hier in Düsseldorf erlebt. Aber diese boot war einzigartig. Großartige Stimmung in den Hallen, gut gelaunte Menschen in Urlaubsstimmung an den Ständen und hoch zufriedene Aussteller. Damit haben wir eindeutig unser Ziel erreicht: Diese magische Jubiläums boot wird allen in bester Erinnerung bleiben.“

Mit fast 2.000 Ausstellern aus 73 Ländern auf 220.000 m² Ausstellungsfläche  setzte  die  boot   2019  eine  neue  Bestmarke.   Fast 250.000 Wassersportler (boot  2018:  247.000 Besucher) reisten aus über 100 Ländern nach Düsseldorf. Damit bewies die boot eindeutig ihre Nummer 1-Position in der Welt. Neben den Besuchern aus Deutschland lagen die Niederlande, Belgien, Großbritannien, Schweiz und Italien an der Spitze der Herkunftsländer. „Die Aussteller berichten uns von super Geschäften und vielen neuen Kontakten in die ganze Welt. Die boot ist eindeutig eine Business-Plattform allererster Güte. Auch das vielfältige Angebot an internationalen Reisedestinationen in der Travel World lockte die Besucher“, erläutert boot Direktor Petros Michelidakis.

„Die Branche blickt voller Optimismus auf die kommende Wassersportsaison“, freut sich Experte Jürgen Tracht, Geschäftsführer des Bundesverbandes Wassersportwirtschaft BVWW. Sowohl bei Motorbooten als auch bei Segelyachten gehe der Trend zu größeren Booten über 12 Metern Länge und kleinen Flitzern. Sehr gefragt seien auch Mehrrumpfboote, ein Trend, den die boot in der Halle 15 sehr gut darstellte. Tracht ergänzt: „Ich rechne damit, dass die boot 2019 der Impulsgeber und Motor für alle Bereiche des Wassersports sein wird. Unsere Mitgliedsunternehmen waren von der hohen Internationalität und Qualität der Besucher begeistert.“

Der Spagat zwischen Branchentreff mit B2B-Besuchern auf der einen und Trendsport-Event für das Publikum auf der anderen Seite gelingt der boot spielend. So nutzen Entscheidungsträger großer Charterunternehmen die Messe, um sich ein umfassendes Bild vom Markt zu machen, direkt mit den Herstellern in Kontakt zu treten und vergleichen zu können. Und dies vermehrt, denn das Chartern wird bei den Freunden der boot immer beliebter und ist in der Branche ein echter Trend. Mit 1.500 Segelyachten und Motorbooten an den Ständen der Aussteller war das Angebot für Charterfreunde riesig. So konnten potenzielle Charterer direkt auf der Messe ihr Urlaubsboot besichtigen und eine individuelle Wahl treffen.

Tauch- und Trendsport auf der boot Düsseldorf konnte ein weiteres Mal zulegen und war der Publikumsmagnet. 100.000 Surffans sahen sich die sensationellen Wellenritte auf „THE WAVE“ an. Viele Anbieter von Boards berichten von der wiederentdeckten Freude der Besucher am Surfsport. Stand-Up-Paddling, Windsurfen, Wellenreiten oder Wakeboarden begeisterten und die Wettkämpfe auf „THE WAVE“ oder im „Flatwaterpool“ machten den Menschen Lust auf Meer!

Bestes Tauchklima und tolle Stimmung herrschte auch im Dive Center und der gesamten Tauchhalle vom ersten Tag an. Michelidakis: „Für die Tauch- Community ist die boot das Event des Jahres. Hier werden Tauchreisen und -gänge geplant, Tauchpartner gefunden und neuestes Equipment getestet.“

Vom 18. bis 26. Januar 2020 läutet die boot das nächste Jahrzehnt ein und wird im kommenden Dezember ihren berühmten Schiffskran „Big Willi“ feiern: Der stärkste Messekollege wird 40 Jahre alt.

boot Düsseldorf

„Follow The Call” 50 Jahre boot Düsseldorf

Noch sind es einige Wochen bis zum Start der Jubiläums boot in Düsseldorf, doch es bläst schon ein kräftiger Wind, der Menschen aus allen Himmelsrichtungen im Januar an den Rhein nach Düsseldorf treiben wird. Rund 2.000 Aussteller werden vom 19. bis zum 27. Januar an Bord der 50. boot sein. In 16 Messehallen auf 220.000 m² Ausstellungsfläche wird eine riesige Erlebniswelt rund um das Thema „360° Wassersport erleben“ gestartet. Ob Segeln, Motorboot fahren, Tauchen, Surfen, Paddeln oder einfach am Wasser relaxen, auf der boot 2019 wird ein Feuerwerk an Ideen gestartet, die sich um die Freizeit im, auf oder am Wasser drehen.

Wassersport-Spektakel und Branchenevent
„Die boot Düsseldorf ist die einzige Messe weltweit, die diese Vielfalt umfassend präsentiert. Mit Herstellern aus erwarteten 70 Ländern aus allen Teilen der Welt zeigen wir hier eine einzigartige Produktvielfalt. 1.500 Segel- und Motorboote haben auf der boot ihre Messeheimat“, erläutert boot Direktor Petros Michelidakis anlässlich des International Media Meeting Anfang September. Die Besucher der größten Wassersportmesse der Welt folgen dem Ruf der Messe nach Düsseldorf sogar aus über 102 Ländern. Michelidakis: „Damit ist die boot nicht nur ein Spektakel für die Besucher aus der Region, sondern vielmehr ein anerkanntes internationales Branchenevent mit B2B-Charakter.

Nachfrage nach großen Segelyachten und Mehrrumpfbooten
Nahezu alle großen Werften sind an Bord mit Seglern in allen Größen und Klassen. „Die größte Segelyacht auf der boot 2018 war die Oyster 745 und wir erwarten zu unserem Jubiläum wieder einige Yachten aus den Häusern Oyster oder Nautors Swan in dieser Größenordnung“, so Michelidakis. Darüber hinaus werden auch 2019 wieder die Mehrrumpfboote – Katamarane und Trimarane – sehr gefragt sein.
Spektakuläre Neuzugänge gibt es auch im Regattabereich: Die Ausrichter des Clipper Race stellen auf der boot 2019 ihre spannende Regatta, die abenteuerhungrige Segler 11 Monate über die Weltmeere treibt, vor. Hier dürfen nicht nur die Profis ans Steuer, sondern auch leidenschaftliche (Hobby)segler sind gefragt. (www.clipperroundtheworld.com)

boot feiert den 100. Geburtstag des Tauchfilmpioniers Hans Hass
Segelboote und Motoryachten sind zwar weiterhin das Herzstück der boot, doch ist sie auch im Jahr 2019 das Spiegelbild der kompletten Wassersportbranche. Die Halle 3 mit dem zur boot 2018 neu designten Dive Center im Stil einer pazifischen Tauchbasis wird zum Mekka der Tauchwelt. Hier herrscht an neun Messetagen mitten im mitteleuropäischen Winter bestes sommerliches Tauchklima. Führende Hersteller wie Aqualung, Suunto, Cressi, Garmin, oder Mares werden ihre neuesten Produkte auch unter echten Unterwasserbedingungen in Tauchturm und -becken zeigen. Mit Rat und Tat stehen internationale Tauchsportverbände sowohl Einsteigern als auch erfahrenen Tauchern zur Verfügung. Der 23. Januar ist zudem einem der ganz großen des Tauchsports und der Unterwasserforschung gewidmet: An diesem Tag, dem Mittwoch der boot 2019, ist Hans Hass‘ 100. Geburtstag und die Messe widmet diesen Tag, gemeinsam organisiert mit dem Verband Deutscher Sporttaucher, dem Hans Hass Institut sowie dem Düsseldorfer Aquazoo Löbbecke Museum, dem berühmten Tauchfilmpionier.

Geballte Blauwasser-Expertise
Bereits zum zehnten Mal laden die Weltumsegler Sönke und Judith Roever (blauwasser.de) zum boot Blauwasserseminar nach Düsseldorf ein und wieder einmal ist das Programm hochkarätig besetzt. Neben Sönke und Judith Roever werden Blauwasser-Profi Jimmy Cornell, Wetter-Experte Meeno Schrader, SeaDoc Dr. Fabian Steffen sowie die Langfahrtsegler Annette und Stefan Wendl den Teilnehmern in wertvollen Vorträgen wichtiges Wissen vermitteln.
Die Gastgeber Sönke und Roever sind erfahrene Langfahrtensegler, die zusammen mehr als 120.000 Sm im Kielwasser gelassen haben. Von 2007 bis 2010 haben sie die Welt umsegelt und dabei mehr als 35 Länder besucht. Seitdem berichten die beiden Hamburger unterhaltsam in ihren Seminaren über ihre Zeit auf den Weltmeeren, um ihre Erfahrungen an all jene weiterzugeben, die ebenfalls davon träumen, eines Tages die Leinen für einen längeren Zeitraum zu lösen. „Unser Ziel ist es, möglichst umfassend praktische und vor allem hilfreiche Informationen weiterzugeben, um die Teilnehmer bei der Vorbereitung ihrer Reise optimal zu unterstützen. Dabei ist es gleichgültig, ob der eigene Törn eines Tages um die Welt oder einfach nur auf die Ostsee führt. Die meisten Informationen helfen auch beim Segeln vor der Haustür und es spielt ebenfalls eine untergeordnete Rolle, ob jemand Skipper oder Mitsegler ist“, sagt Sönke Roever.
Im Seminar werden alle wichtigen Fragen zu den Themen Ausrüstung, Segel, Autopilot, Ankergeschirr, Beiboot, Wassermacher, Energiemanagement, Navigation, Kommunikation, Wetter, Crewmanagement, Reisekosten, Medizin auf See und Sicherheit beantwortet. Ein alljährliches Highlight ist dabei die Live-Demonstration einer Rettungsinsel mit Auslösen direkt vor den Augen der Teilnehmer. Darüber hinaus steht auch das Leben an Bord im Mittelpunkt des zweitägigen Blauwasserseminars am ersten Wochenende der boot vom 19. bis 20. Januar 2019.

boot zeigt aktuellen Trendsport
Mit ihren 50 Jahren wirkt die boot jugendlich frisch und sozusagen „younger than ever“. „Unser Ziel ist es immer ganz nah am Markt zu sein und die aktuellen Trends auf der Messe umzusetzen beziehungsweise selbst zu kreieren“, beschreibt der boot Chef die Situation. Wie etwa beim, 2018 erstmals ausgetragenen, spektakulären Tow-In Windsurfen im 60 Meter langen Flatwater-Pool der boot. Auch die stehende Riesenwelle „THE WAVE“ ist so ein Trendsetter, lässt sie doch ihre Akteure auf einer 1,50 hohen und 9 Meter breiten Welle surfen. Die begehrten Ritte auf der Welle können ab Dezember wieder auf der WAVE-Website gebucht werden. Mit ihren hochkarätigen Challenges mit internationalen Spitzensurfern ist „THE WAVE“ ein echter Publikumsmagnet: 2018 sahen sich 110.000 Menschen die Aktionen auf der Welle an.

Im Boot für den Meeresschutz
Ein spezielles Merkmal der boot Düsseldorf ist, dass sie nicht nur ein bedeutender Wirtschaftsfaktor für die Branche ist, sondern sich seit vielen Jahren schon aktiv an Projekten für den Schutz der Meere beteiligt. Daraus sind inzwischen eigene Aktionen wie der „ocean tribute“ Award oder die „love your ocean“ Kampagne entstanden, die eine hohe Medienresonanz erzielen und somit die Aufmerksamkeit der Menschen auf dieses hochbrisante und lebenswichtige Thema lenken. Mit der britischen Seglerin und Meeresaktivisten, Emily Penn, ist für die boot Düsseldorf auch eine prominente und erfolgreiche Botschafterin am Start.
Emily Penn ist Meeresanwältin, Skipperin und Künstlerin; Absolventin der Cambridge University mit einem Abschluss in Architektur. Sie hat die bisher größte kommunale Müllbeseitigung von einer winzigen tonganesischen Insel organisiert, auf einer Reise durch die Nordwestpassage der Arktis nach Mikroplastik gesucht, den Planeten auf dem rekordverdächtigen Bioboot Earthrace umrundet und auf einem Segelfrachtschiff gearbeitet, das westliche Vorräte für Kokosnüsse handelt.

boot goes city
2019 wird die boot erstmals auch in ihrer Heimatstadt Farbe bekennen und zeigen, dass sie nicht außen vor, sondern mittendrin steht und ein echtes Düsseldorfer Kind ist. So wird es am Vorabend der Messe-Eröffnung einen besonderen boot-Auftritt auf der vom Unternehmen Oscar Bruch betriebenen Eislauffläche an der Königsallee geben, bei der die Eisbahn ganz ins Blau der boot getaucht wird. Und auch die Geschäfte an der berühmten Düsseldorfer Einkaufsmeile werden den 50. Geburtstag durch spezielle Dekorationen entsprechend feiern.

Die boot in Zahlen:
1.923 Aussteller aus 68 Ländern waren 2018 an Bord. Die boot erstreckt sich auf 220.000 m² in 16 Messehallen. 247.000 Besucher reisten aus 102 Ländern nach Düsseldorf. Mehr als 2.000 Journalisten berichteten live von der größten Wassersportmesse der Welt. 110.000 Menschen erlebten die Wellensensation „THE WAVE“ und 1.500 Surfer wagten selbst den Ritt auf der stehenden 1,50 m hohen und 9 Meter breiten Welle.

Erfolgreiche Jungfernfahrt für die erste Hamburg Boat Show

Wieder in den Hafen eingelaufen ist die erste Hamburg Boat Show – 26.800 Besucher entschieden sich für die Premiere der Wassersportmesse auf dem Hamburger Messegelände und informierten sich bei 289 Ausstellern über die neuesten Produkte und aktuellen Trends. „Wir blicken auf fünf tolle Tage zurück, in denen uns nicht nur die Branche gezeigt hat, wie wichtig ihnen eine Messe hier in der Hansestadt ist, auch knapp 27.000 Besucher bestätigten, dass das neue Konzept der Wassersportmesse aufging“, bilanziert Torsten Conradi, Präsident des Deutschen Boots- und Schiffbauerverbandes (DBSV) und Veranstalter der Messe. Anziehungspunkte waren neben den zahlreichen Booten auch die stehende Welle und die drei Vortragsforen, die Fachinformationen rund ums Boot und maritime Reisen lieferten.

30.000 m², 289 Aussteller, mehr als 170 Boote, 3 Vortragsforen und jede Menge Wassersportinformation hielt die Premiere der Hamburg Boat Show bereit. „An den ersten Tagen war es etwas ruhiger als erwartet. Das Wochenende war gut besucht und zahlreiche Bootsfahrer, Familien und Wassersportbegeisterte ließen sich vom Angebot inspirieren“, erklärt Torsten Conradi. „Wir sind mit der ersten Auflage zufrieden. Es kamen viele Wassersportler, die eingekauft haben – sowohl Boote als auch Ausrüstung und Zubehör. Gut besucht waren auch die Vortragsforen. Die Stimmung in den Hallen war durchweg positiv und die Organisation und Zusammenarbeit mit dem DBSV und der Hamburg Messe und Congress hat gut geklappt und Spaß gemacht“, berichtet Projektleiter Dirk Kreidenweiß von der Messe Friedrichshafen. Der Geschäftsführer der Hamburg Messe und Congress Bernd Aufderheide ergänzt: „Mit der Premiere der Hamburg Boat Show ist es gelungen, Wassersportbegeisterten weiterhin ein attraktives Angebot in der Hansestadt zu bieten. Das freut mich nicht nur für die Besucher, sondern ganz besonders auch für die Aussteller, die sich diese Messe gewünscht haben. Der DBSV, die Messe Friedrichshafen und die Hamburg Messe und Congress haben ihre Kräfte gebündelt und eine erfolgreiche Erstveranstaltung auf die Beine gestellt, die Lust auf mehr macht.“

Auch die Aussteller zeigten sich zufrieden: „Die Messe lief ganz hervorragend. Es funktioniert hier definitiv, Boote zu verkaufen, wie wir festgestellt haben. Wir sind zufrieden und bekamen auch von unseren Kunden ein klasse Feedback zur Messe. Die Besucher waren sehr gut informiert und kamen mit konkreten Anfragen auf uns zu. Man merkte, dass das Gros der Besucher Wassersportler waren. Die erste Hamburg Boat Show war ein voller Erfolg, wir sind im nächsten Jahr wieder dabei“, resümiert Henning Mittelmann, Geschäftsführer Mittelmann Werft. Ähnlich sieht das Frank Kuhlmann von Schwern Yachten: „Die erste Hamburg Boat Show war ein voller Erfolg. Das Publikum ist sehr gut informiert, es sind viele Segler dabei und zahlreiche vom Fach. Wir haben hier eine super Messe erlebt, die die Zielgruppe im Norden sehr gut erreicht. Hier ist ein guter Treffpunkt für die Branche. Die Messe war sehr gut organisiert und wir sind im nächsten Jahr wieder dabei.“ Auch Finn Möller, Geschäftsführer Herman Gotthard GmbH, zieht eine positive Bilanz: „Nach einem verhaltenen Start am Mittwoch hat sich die Messe positiv entwickelt. Die Hamburg Boat Show ist ein Pflichttermin für uns: Wir hatten exzellentes und fachkundiges Publikum am Stand. Es ist toll, was hier auf die Beine gestellt wurde. Alles in allem wurden unsere Erwartungen erfüllt. Die HBS ist der Beleg dafür, dass es richtig war, eine solche Messe zu veranstalten.“

Die nächste Hamburg Boat Show entführt vom 23. bis 27. Oktober 2019 wieder in die große Welt des Wassersports. Weitere Informationen gibt es hier ...

Spritziges Vergnügen

Interboot lockte wassersportaffines Publikum an den Bodensee

Glitzerndes Wasser, glänzende Boote und jede Menge Action standen bei der 57. Auflage der Interboot im Mittelpunkt. Neun Tage lang waren 86.500 Wassersportfans aus Deutschland, Österreich und der Schweiz auf dem Messegelände in Friedrichshafen zu Gast und ließen sich von 474 Ausstellern und den neuesten Trends inspirieren und zum Kauf überzeugen. „Die Interboot als zweitgrößte Wassersportmesse in Deutschland zeigte wieder einmal, wie beliebt das Hobby im kühlen Nass ist. Mehr als 86.000 Besucher auf dem Messegelände und viele Zehntausende am Interboot-Hafen erlebten die vergangenen Tage Wassersport-Vergnügen“, berichtete Messechef Klaus Wellmann. Ein Anziehungspunkt war das Mitmach-Areal in Halle B1, wo im neuen SUP Testbecken Paddelversuche und auf der stehenden Welle Surf-Erfahrungen gemacht wurden. Rasant und spritzig unterwegs waren die Fahrer der Motosurf-Demorennen auf dem Bodensee. Spätsommergefühle weckte auch der Messe-See, wo Wakeboarding und Schnuppersegeln bei bestem Wetter auf dem Programm standen.

Die Interboot präsentierte in acht Hallen ein breites Spektrum an Booten, Mode und Zubehör. „Die Stimmung in der Ausstellerschaft war größtenteils gut. Vor allem die Motorbootaussteller verzeichneten zahlreiche Geschäftsabschlüsse und erwarten ein gutes Nachmessegeschäft“, resümierte Projektleiter Dirk Kreidenweiß. „Die Mischung aus Produktschau sowie Wassersport-Events und Testmöglichkeiten kommt seit Jahren hervorragend bei Besuchern und Ausstellern an.“ Neu und stark angenommen wurde das Interboot-Gewinnspiel mit acht Traumreisen, die die Sieger an Wassersport-Hotspots entführen.

Eine positive Bilanz zogen auch die Aussteller: „Wir haben in diesen Messe-Auftritt sehr viel investiert und 24 Boote auf der Interboot präsentiert, da wir großen Wert auf die süddeutschen Wassersportler legen und hier auch viele Kunden erreichen. Unser Verkaufsziel für die Messe war bereits am Samstag erfüllt“, betonte Peter Nürnberger, geschäftsführender Gesellschafter Europe Marine. Auch in der Schweizer Halle bewertete Urs Hausammann, Geschäftsführer Hausammann Caravans + Boote AG die neun Interboot-Tage als erfolgreich: „Die Besucher waren sehr interessiert. Dies mündete in zielführenden Gesprächen. Die Interboot bietet jedes Jahr eine gute Plattform, um neue Kontakte zu knüpfen. Unter der Woche war zwar etwas weniger los, aber dafür waren die Gespräche intensiver. Wir sind grundsätzlich mit dem Messeverlauf zufrieden, zumal wir nach Messe-Ende mit weiteren Abschlüssen rechnen. Unsere Erwartungen werden daher erfüllt.“ Ähnlich sieht das Horst von Hörsten, Geschäftsführer Hallberg-Rassy Deutschland GmbH: „Die Interboot verlief für uns so wie erwartet und erhofft: Wir haben insbesondere an den Wochenenden viele neue Kontakte und auch Bestandskunden an unserem Stand begrüßen können. Als Wassersportmesse in der DACH-Region hat die Interboot für uns eine wichtige Bedeutung und wir werden auch nächstes Jahr wieder mit an Bord sein.“

Sonne, Boote und Bodensee – der Interboot-Hafen war mit seinen rund 100 Wasserfahrzeugen ein Anziehungspunkt an der Friedrichshafener Uferpromenade. Auch als Startpunkt für Regatten und Rennen sowie für zahlreiche Testfahrten erfreute sich der Messe-Standort am Bodenseeufer großer Beliebtheit. „Viele Interessierte nutzten die Möglichkeit ein potenzielles Boot Probe zu fahren, was häufig ausschlaggebend für die Kaufentscheidung war“, erklärte Dirk Kreidenweiß. Am zweiten Interboot Wochenende stachen bei der Kampagne Start Boating Wassersportbegeisterte und -neulinge vom Hafen aus in See.

In einem neuen Modus fand die SUP Team Challenge 2018 statt: Im Testbecken in Halle B1 ging es neben der besten Zeit vor allem auch um Geschicklichkeit. Zehn Zweierteams traten in drei Runden gegeneinander an. Den Sieg erpaddelten die SUPtronauten Alexander Stertzig und Philipp Mrozig aus Konstanz. Die Gewinner fahren im Februar in die Karibik zur British Virgin Island SUP Challenge powered by The Moorings.

Wassersport-Erlebnisse verspricht die nächste Interboot vom 21. bis 29. September 2019.
Weitere Informationen gibt es hier …

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Spritziges Vergnügen: Interboot lockt wassersportaffines Publikum an den Bodensee

Interboot-Hafen ist Anziehungspunkt am Bodensee – Motorboote sind gefragt – 86 500 Besucher bei der internationalen Wassersport-Ausstellung

Glitzerndes Wasser, glänzende Boote und jede Menge Action standen bei der 57. Auflage der Interboot im Mittelpunkt. Neun Tage lang waren 86.500 Wassersportfans aus Deutschland, Österreich und der Schweiz auf dem Messegelände in Friedrichshafen zu Gast und ließen sich von 474 Ausstellern und den neuesten Trends inspirieren und zum Kauf überzeugen. „Die Interboot als zweitgrößte Wassersportmesse in Deutschland zeigte wieder einmal, wie beliebt das Hobby im kühlen Nass ist. Mehr als 86.000 Besucher auf dem Messegelände und viele Zehntausende am Interboot-Hafen erlebten die vergangenen Tage Wassersport-Vergnügen“, berichtete Messechef Klaus Wellmann. Ein Anziehungspunkt war das Mitmach-Areal in Halle B1, wo im neuen SUP Testbecken Paddelversuche und auf der stehenden Welle Surf-Erfahrungen gemacht wurden. Rasant und spritzig unterwegs waren die Fahrer der Motosurf-Demorennen auf dem Bodensee. Spätsommergefühle weckte auch der Messe-See, wo Wakeboarding und Schnuppersegeln bei bestem Wetter auf dem Programm standen.

Die Interboot präsentierte in acht Hallen ein breites Spektrum an Booten, Mode und Zubehör. „Die Stimmung in der Ausstellerschaft war größtenteils gut. Vor allem die Motorbootaussteller verzeichneten zahlreiche Geschäftsabschlüsse und erwarten ein gutes Nachmessegeschäft“, resümierte Projektleiter Dirk Kreidenweiß. „Die Mischung aus Produktschau sowie Wassersport-Events und Testmöglichkeiten kommt seit Jahren hervorragend bei Besuchern und Ausstellern an.“ Neu und stark angenommen wurde das Interboot-Gewinnspiel mit acht Traumreisen, die die Sieger an Wassersport-Hotspots entführen. Eine positive Bilanz zogen auch die Aussteller: „Wir haben in diesen Messe-Auftritt sehr viel investiert und 24 Boote auf der Interboot präsentiert, da wir großen Wert auf die süddeutschen Wassersportler legen und hier auch viele Kunden erreichen. Unser Verkaufsziel für die Messe war bereits am Samstag erfüllt“, betonte Peter Nürnberger, geschäftsführender Gesellschafter Europe Marine. Auch in der Schweizer Halle bewertete Urs Hausammann, Geschäftsführer Hausammann Caravans + Boote AG die neun Interboot-Tage als erfolgreich: „Die Besucher waren sehr interessiert. Dies mündete in zielführenden Gesprächen. Die Interboot bietet jedes Jahr eine gute Plattform, um neue Kontakte zu knüpfen. Unter der Woche war zwar etwas weniger los, aber dafür waren die Gespräche intensiver. Wir sind grundsätzlich mit dem Messeverlauf zufrieden, zumal wir nach Messe-Ende mit weiteren Abschlüssen rechnen. Unsere Erwartungen werden daher erfüllt.“ Ähnlich sieht das Horst von Hörsten, Geschäftsführer Hallberg-Rassy Deutschland GmbH: „Die Interboot verlief für uns so wie erwartet und erhofft: Wir haben insbesondere an den Wochenenden viele neue Kontakte und auch Bestandskunden an unserem Stand begrüßen können. Als Wassersportmesse in der DACH-Region hat die Interboot für uns eine wichtige Bedeutung und wir werden auch nächstes Jahr wieder mit an Bord sein.“

Sonne, Boote und Bodensee – der Interboot-Hafen war mit seinen rund 100 Wasserfahrzeugen ein Anziehungspunkt an der Friedrichshafener Uferpromenade. Auch als Startpunkt für Regatten und Rennen sowie für zahlreiche Testfahrten erfreute sich der Messe-Standort am Bodenseeufer großer Beliebtheit. „Viele Interessierte nutzten die Möglichkeit ein potenzielles Boot Probe zu fahren, was häufig ausschlaggebend für die Kaufentscheidung war“, erklärte Dirk Kreidenweiß. Am zweiten Interboot Wochenende stachen bei der Kampagne Start Boating Wassersportbegeisterte und -neulinge vom Hafen aus in See. In einem neuen Modus fand die SUP Team Challenge 2018 statt: Im Testbecken in Halle B1 ging es neben der besten Zeit vor allem auch um Geschicklichkeit. Zehn Zweierteams traten in drei Runden gegeneinander an. Den Sieg erpaddelten die SUPtronauten Alexander Stertzig und Philipp Mrozig aus Konstanz. Die Gewinner fahren im Februar in die Karibik zur British Virgin Island SUP Challenge powered by The Moorings. Wassersport-Erlebnisse verspricht die nächste Interboot vom 21. bis 29. September 2019.

Weitere Informationen gibt unter http://www.interboot.de

Bootssport profitiert von Neueinsteigern

Das Bielefelder Verlagshaus Delius Klasing ist Auftraggeber der weltweit größten Leserbefragung für die Wassersportwirtschaft. Zum 20. Mal wurde die Print- und Online-Leserschaft von Europas führenden Segel- und Motorbootmagazinen YACHT und BOOTE zu Besitz, Kaufabsichten, Charterrevieren, Zubehör und Markenprofilen befragt. Rekordverdächtige 12.662 Leserinnen und Leser haben an der aktuellen Untersuchung, die insgesamt 711 Marken aus dem Wassersportsegment umfasst, teilgenommen. Diese Marken setzten sich aus insgesamt 95 Segel- und 122 Motorbootwerften sowie 307 Zubehörmarken und 187 Charteranbietern aus dem Segel- und Motorboot-Bereich zusammen. Für die Erstellung der Studie wurde das unabhängige Marktforschungsinstitut Market Research  aus  Neuhausen bei Stuttgart beauftragt.

Die wichtigsten Erkenntnisse für die Branche lauten in diesem Jahr: Immer mehr Menschen in Deutschland zieht es aufs Wasser. Dies bestätigt auch ein gestiegenes Interesse an kleineren „Einsteiger“-Segel- und Motorbooten. Ebenso positiv: Die Ausgabebereitschaft für Neu- und Gebrauchtboote sowie für Zubehör und Charterurlaube bleibt auf einem konstant hohen Niveau. Bei den Seglern steigt zudem auch der Bootsbesitz-Anteil an größeren Segelyachten, bei Motorbootfahrern hingegen ist im Verhältnis ein höherer Besitz-Anteil an kleineren Motorbooten zu verzeichnen.

Knapp jeder zweite befragte YACHT-Leser beschäftigt sich mit dem Kauf einer Segelyacht. Laut aktueller Marktdatenstudie äußern 16 % der Teilnehmer in den nächsten drei Jahren eine konkrete Kaufabsicht. 29 % sind sich noch unschlüssig, ob  sie in  nächster Zeit  ein neues Schiff erwerben wollen. Daraus ergibt sich ein nahezu konstant hohes Käuferpotenzial von 45 % (2016: 50 %). Bei den Motorbootfahrern geben 27 % der Befragungsteilnehmer an, in den nächsten drei Jahren ein Motorboot kaufen zu wollen, 36 % sind sich noch nicht sicher.

Das Käuferpotenzial der Motorbootfans liegt damit bei 63 % (2016: 64 %).

Bei den geplanten Neukaufabsichten nach Rumpflänge zeigt die 2019er-Studie zum einen ein gestiegenes Interesse an kleineren Segelyachten. 15 % der YACHT- Leser (mit Kaufabsichten) planen, ein Segelboot aus der kleinsten Längenkategorie „bis 7,5 Meter“ zu kaufen (2016: 11 %). Zum anderen steigen aber auch größere Segelyachten zwischen 12 und 15 Meter in der Gunst der Leser (36 %). Auch BOOTE-Leser schauen in den nächsten drei Jahren verstärkt nach kleineren Schiffen. 16 % (2016: 9 %) gaben bei den Neukaufabsichten an, nach einem Motorboot bis 5 Meter zu suchen. Motorboote zwischen 7 und 10 Metern zählen bei den BOOTE-Lesern weiterhin zu den gefragtesten Fahrzeugen. 37 % der Leser planen, in den nächsten drei Jahren ein Schiff aus dieser Längenkategorie zu  erwerben.

Laut der Studie sind die Motorbootfahrer bereit, für ein neues Boot durchschnittlich 176.625 Euro auszugeben. Das bedeutet einen leichten Rückgang zu 2016 ( 187.829 Euro). Dies liegt daran, dass kleinere Boote in der Gunst der Leser steigen. Segelsportler planen hingegen für ein neues Segelboot künftig noch tiefer in die Tasche zu greifen, der Wert steigt auf durchschnittlich 280.803 Euro. Bei den Gebrauchtbooten ist die Ausgabebereitschaft für die kommenden drei Jahre sowohl bei den Seglern mit 80.443 Euro als auch bei den Motorbootfahrern mit 69.724 Euro weiterhin auf einem hohen Niveau. Auch hier ist der leichte Rückgang durch ein gestiegenes Interesse an kleineren Booten zu erklären.

Grundsätzlich ist für alle Teilnehmer der Erhebung die Qualität eines Schiffes das ausschlaggebende Kriterium für den Kauf einer neuen oder gebrauchten Segel- oder Motoryacht, gefolgt von Preis, Fahreigenschaften und Komfort.

Neben den Kaufabsichten wurden die Leser auch zu ihren Traumyachten (wenn Geld keine Rolle spielen würde) befragt. Die Traumyachten der YACHT-Leser stammen von Hallberg-Rassy X-Yachts und Swan. Die Top 3 Motorboot-Marken der BOOTE-Leser lauten: Linssen, Bavaria und Jeanneau.

Der Charterbereich ist ein Segment, das sich bei Seglern und Motorbootfahrern gleichermaßen einer großen Beliebtheit erfreut. 76 % der YACHT-Leser (2016: 77 %) beantworteten die Frage, ob sie schon mal ein Boot gechartert haben, positiv. Bei den BOOTE-Lesern sind es 57 % (2016: 65 %).

Als bevorzugtes Charterrevier liegt bei den Motorbootfahrern weiterhin Deutschland unangefochten auf Platz eins. Auf den weiteren Rängen folgen bei den BOOTE-Lesern Kroatien und die Niederlande. Die YACHT-Leser unternehmen ihre Charterreisen hingegen am liebsten in Kroatien, Deutschland und Griechenland. Ein Motorbooturlaub dauert durchschnittlich eine Woche. Die Ausgaben liegen dafür bei rund 2.600 Euro.

Bei den Seglern beträgt die Länge des Charterurlaubs 1,5 Wochen, die Kosten betragen im Schnitt 3.127 Euro. Sowohl Segler als auch Motorbootfahrer buchen ihre Charterurlaube am häufigsten direkt beim Anbieter. Knapp 50 % der Motorboot-Fans beabsichtigen in den nächsten 12 Monaten einen Chartertörn zu buchen, bei den Seglern sind es sogar 68 %.

Außerdem wurden in der Marktuntersuchung die folgenden Zubehörbereiche für den Segelbereich erhoben: Bootsbekleidung, Bootselektronik, Segelmacher, Navigations- Apps, Antifouling, Versicherungen, Versender sowie Charterflotten-Betreiber und Agenturen. Bei den Motorbootfahrern standen die Zubehörbereiche Bootselektronik, Bootsmotoren, Versicherungen, Charteragenturen, Navigations-Apps, Versender und Antifouling im Fokus. Bei den Markenprofilen wurde unter anderem nach Zuverlässigkeit, Bekanntheit, Qualität, Verarbeitung, Service, Optik und dem Preis-/Leistungsverhältnis der Schiffe und Werften gefragt.

Mit den Daten aus den Leserumfragen in YACHT und BOOTE sind detaillierte Markt- und Imageanalysen aller relevanten Marken und Segmente im Bereich Werften und Zubehör möglich. Die Studie ist weltweit einzigartig in ihrer Segmenttiefe und -breite und damit ein wichtiges Trend-Barometer für die internationale Wassersportbranche.